Alle wollen Video – aber wie mache ich das?

Als Unternehmer kommt man heute an der visuellen Präsenz seines Unternehmens nicht mehr vorbei. Nicht nur die Jugendlichen verbringen mehr Zeit in YouTube als vor dem Fernseher. Auch die älteren konsumieren zunehmend Bewegtbilder statt zu lesen.

Lustige, informative und vor allem Mehrwert-schaffende Inhalte werden geteilt, geliebt und geliked. Das YouTube mittlerweile auch die zweit größte Suchmaschine der Welt ist, ist nichts Neues mehr, dass wir aber trotzdem  als Unternehmer noch wenig zu diesen Videoinhalte beitragen – schon!

Was ist die Faszination an den Videos, warum sind sie so wichtig und vor allem, wie fertige ich solche für meine Firma an.

Am Mittwoch, 13.4.2016, werde ich im Experten-Interview mit Sonja Kreye wieder ein VGSD-Webinar halten und versuchen, diese und viele weitere Fragen, gerne auch von Euch zu klären.

Wer jetzt noch dabei sein will, kann sich hier anmelden. 

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Instagram wichtig für Marketing!

Instagram wichtig für Marketing!

Das Menschen immer visueller geprägt werden (soweit das noch möglich ist) ist keine Neuheit. Das deshalb auch immer mehr Foto- und Video-Social Media Plattfromen in den letzten Jahren entstanden sind, ist ebenfalls keine Überraschung mehr.

Foto Social Media Plattformen nur für Gourmets?

Während hingegen #Pinterest und #Instagram am Anfang noch gerne als „Essensplattformen“ abgestempelt oder #Snapchat auch für etwas fragwürdige Aktionen eingesetzt wurden, hat sich in den letzten Monaten deutlich mehr auf diesen Plattformen getan.

Nicht nur Facebook träumt mittlerweile von den Wachstumsraten der neueren Plattformen (wenn auch noch auf unterschiedlichem Niveau), auch deutlich andere Interessensgruppen haben die Plattformen erobert und nutzen sie für sich.

Alles was optisch ästhetisch und ansprechend ist

Ästhetische Objekte wie Nahrung, Schmuck, Mode und Kunst haben mit diesen Video- und Foto-Plattformen natürlich IHRE Master-Plattform gefunden. Das bisher immer bemängelte fehlende haptische Gefühl beim Online-Shopping wird nun durch visuelle Reize quasi „überkompensiert“. Neue Begierden werden geschaffen und Impulskäufen steht nichts mehr im Weg. Dabei ist man zunächst weit entfernt von den klassischen Produktfotos, die jeder zweitklassige Shop ebenfalls bietet.

Ganz entspannt und im Kreise der Freunde oder beim Stöbern durch die Bilderwelt fällt man über die optischen Kleinode, die dann – rein zufällig – natürlich auch mit einem entsprechenden Angebot oder einem (dahinter liegenden) Shop verbunden sind.

Ist diese Verführung nicht schön?

Natürlich! Deshalb hat die #Absatzwirtschaft schon 200.000 Marketer auf Instagram recherchiert, die ca. 400 Mio. Usern Freude bereiten (wollen). Da lassen wir uns nur zu gerne verführen. Und, hast Du Deinen Schmuck-Shop oder ähnliches auch schon auf Instagram angeteasert?

Wer noch etwas mehr Impulse braucht, sollte auch den Artikel in der Absatzwirtschaft bzw. bei Xing lesen.