Was haben VGSD und Webgrrls gemeinsam?

Was haben VGSD und Webgrrls gemeinsam?

Beide haben einen guten Geschmack bei der Wahl ihres gemeinsamen #twittagessen (s). Genau neben meinem Büro, da bin ich natürlich gerne dabei, zumal ich schon lange mal wieder zu einem Treffen der #webgrrls wollte. Immer sehr nett und entspannt und viele nette Leute.

Wer mehr Termine bzw. Infos haben will – bitte hier.

 

Wer noch mehr Aktuelles lesen will:

 

 

BSG-Urteil zur Scheinselbstädigkeit

BSG-Urteil zur Scheinselbstädigkeit

Der VGSD hat das Urteil des Bundessozialgerichtes zur Scheinselbständigkeit im sog. „Honorarurteil“ vom 31. März 2017, das nun veröffentlicht wurde, gewürdigt.

Schluß mit einseitiger Rechtsauslegung gegen Selbständigkeit

Entgegen der in letzter Zeit gefühlten permanenten negativen Rechtsauslegung gegen Selbständige durch die Sozialgerichte bzw. die Deutsche Rentenversicherung, gab es nun zum Teil deutliche Klarstellungen zur Bestätigung von Selbständigkeit.

Der VGSD zitiert hier zum Teil wichtige Passagen des Urteils zur Beurteilung von abhängig Selbständigen/Beschäftigten bzw. Scheinselbständigen (ja, hier gibt es in der Tat einen Unterschied – bitte ggf. in anderen Artikeln nachlesen) versus Arbeitnehmern.

Kein eigenes Büro bedeutet nicht gleich Scheinselbständig!

So wird u.a. – gerade für Dienstleister sehr wichtig – festgestellt, dass es eben nicht nur auf fehlende Investitionen bzw. eigene Büroräume oder Betriebsstätten ankommt. Auch die simplen Vergleiche der Vergütungen mit gängigen Gehältern vergleichbarer Positionen darf nicht dazu dienen, jemanden sofort als abhängig Beschäftigten zu „brandmarken“.

Kommt es doch nur aufs Geld an?

Gerade wenn auch die Honorare höher sind und somit auch eine eigene Versorgung des selbständigen Dienstleisters erlauben, ist eher von einer reinen Selbständigkeit auszugehen.

Spannend war aber auch die Bewertung des höchsten Sozialgerichtes in Bezug auf zusätzliche Leistungen, im konkreten Fall eines Fahrtkostenzuschusses, der nicht einmal als (alleiniges) Indiz ausreichte, um eine Abhängigkeit zu beweisen. Vielmehr wurde lt. VGSD bzw. BSG betont, dass Aufwandsentschädigungen auch in anderen Branchen, z.B. bei Handwerkern, durchaus üblich seien.

Das Gericht betonte zudem nochmals die Notwendigkeit einer Gesamtwürdigung der einzelnen Aspekte und deren individuelle Gewichtung pro Fall, da in jedem Einzelfall andere Aspekte relevant und somit gewichtiger sind.

Ein äußerst interessanter Artikel von Andreas Lutz vom VGSD lest Ihr hier.

Weitere Posts zum Thema Scheinselbständigkeit seht Ihr hier:

Jetzt für möglichst geringe Krankenversicherungspflicht sorgen…

Der VGSD hat zusammen mit zwei anderen Verbänden eine Studie zum Thema soziale Absicherung von Selbständigen beauftragt und benötigt die Unterstützung von möglichst vielen Selbständigen, um so repräsentativ wie möglich zu sein/werden.

Ich habe den Fragebogen selbst schon ausgefüllt und als Zwischenergebnis gesehen, dass derzeit speziell viele Frauen daran teilgenommen haben. Um eine möglichst exakte Aussage zu erzielen, sollte das Teilnehmerverhältnis aus meiner Sicht deutlich ausgeglichener sein. 

Also bitte mitmachen, (männliche) Selbständige! Natürlich aber auch gerne weiterhin die Frauen. Das Ausfüllen dauert wirklich nur ca. 5 min und ist sehr simple. Hier geht es zur Umfrage:

Studie zur sozialen Absicherung von Selbständigen

Sind wir nicht alle scheinselbständig?

Sind wir nicht alle scheinselbständig?

#OlisPressClipping: Dieser Frage bzw. den Änderungen, die sich auf gesetzlicher Seite gerade ergeben (Stichwort: #Werkvertrag), gehen der #VGSD im Gespräch mit einem Rechtsanwalt – Michael Felser – nach.

Da dies fast alle Selbständigen betreffen kann und zudem die Trennung in „arbeitnehmerähnliche Selbständige“ und „Scheinselbständige“ sehr schwierig ist – oder hättest Du sie gewusst? Deshalb die Empfehlung, unbedingt das Webinar als Video-Konserve beim VGSD anschauen, um hier etwas mehr Verständnis zu erhalten:

Das neue „Werkvertragsgesetz“ und seine Auswirkungen!

VGSD-Webinare und Infoveranstaltungen

Nach einer längeren Zeit bin ich mal wieder beim #vgsd aktiv und versuche im Interview mit anderen Experten wichtige Fragestellungen für Selbständige zu klären. Heute konnte ich zusammen mit Christiane Starke Fragen der VGSD-Mitglieder zum Thema #Eigenmarke an Karsten Klepper stellen.

Anfang März – am 9.3.17 – werde ich im GEspräch mit Christian Bussler versuchen herauszufinden, wie man heute noch den Gründunsgzuschuss erlangen kann.

Wer das ganze Programm des VGSD sehen möchte, sollte hier einmal schauen: http://www.vgsd.de/meetups/

Ich freue mich schon, den einen oder anderen bald mal im Webinar begrüßen zu können. Eine Mitgliedschaft im VGSD, alsInteressenverband  der Selbständigen könnte ebenfalls eine überlegenswerte Sache sein 😉

Alle wollen Video – aber wie mache ich das?

Als Unternehmer kommt man heute an der visuellen Präsenz seines Unternehmens nicht mehr vorbei. Nicht nur die Jugendlichen verbringen mehr Zeit in YouTube als vor dem Fernseher. Auch die älteren konsumieren zunehmend Bewegtbilder statt zu lesen.

Lustige, informative und vor allem Mehrwert-schaffende Inhalte werden geteilt, geliebt und geliked. Das YouTube mittlerweile auch die zweit größte Suchmaschine der Welt ist, ist nichts Neues mehr, dass wir aber trotzdem  als Unternehmer noch wenig zu diesen Videoinhalte beitragen – schon!

Was ist die Faszination an den Videos, warum sind sie so wichtig und vor allem, wie fertige ich solche für meine Firma an.

Am Mittwoch, 13.4.2016, werde ich im Experten-Interview mit Sonja Kreye wieder ein VGSD-Webinar halten und versuchen, diese und viele weitere Fragen, gerne auch von Euch zu klären.

Wer jetzt noch dabei sein will, kann sich hier anmelden. 

Verkaufen ist nur was für „Schwätzer“!

Ob das stimmt oder nicht, versuche ich im Interview mit Frau Dr. Sylvia Löhken im Rahmen der #VGSD-Experten-Telkos Montag, 4.4.16, zu klären.

Natürlich ist man versucht, schnell zu sagen, dass man eher extrovertiert als introvertiert veranlagt sein sollte. Dabei hat man oft den Verkäufertyp „Dauerschwätzer“ vor Augen, der einen erst los lässt, wenn man etwas gekauft hat – ob man will oder nicht.

Vielen ist jedoch gerade der Typus ein Dorn im Auge und sie kaufen deshalb schon lieber online als im Laden. Doch welcher Typus ist mittel- und langfristig wirklich der erfolgreichere? Die Frage ist sicherlich nicht leicht zu beantworten.

Nicht nur diese Fragen werde ich der Expertin stellen, sondern auch die schwierige Frage, wie man mit dem jeweils anderen Typ im Verkaufsgespräch umgeht, ohne ihn zu verschrecken. Schließlich bleibt offen, was man grundsätzlich mit „schwierigen“ Kunden machen sollte.

Wer dabei sein will, kann sich jetzt noch beim VGSD unter diesem Link anmelden.

Ich freue mich auf Eure Fragen während des Gesprächs und interessante Hinweise bzw. Tipps von Sylvia. Verkaufen bleibt weiterhin spannend!

Wir gratulieren Twitter zu 10 Jahren…

…zum großen Geburtstag gibt es auch erstmals Zahlen von Twitter und ein paar Infos, gesammelt von Spiegel.de:

Immer noch umstritten in der Nutzung – siehe auch die „Hulding“ beim Handelsblatt – hatte ich auch letzte Woche beim VGSD die Gelegenheit, über die Möglichkeiten, Chancen und Risiken für (kleinere) Unternehmer zu diskutieren, dies wäre beim VGSD als Mitglied nochmals nachzuhören.

Twitter oder nicht – das ist hier die Frage!

Über Twitter wird immer vortrefflich gestritten. Während die einen es für weiterhin die „Insider-Plattform“ für wirklich gute Marketers halten, werden die anderen nicht müde, das Aus der (noch nicht einmal völlig durchgestarteten) Plattform zu verkünden.

Ich bin ehrlich: ich nutze Twitter auch immer mit angezogener Handbremse und eigentlich primär für meine Kunden, um ihnen Hinweise für die Nutzung und Bedeutung geben zu können.

Das 140-Zeichen-Format hat schon seine speziellen Herausforderungen und auch nach der Öffnung für Bild- und Videoformat, bleibt #Twitter speziell. Vielleicht macht dies auch die Social Media Plattform so spannend.

Unstrittig ist sicherlich, dass sie schnell ist und dies liegt nicht zuletzt an der Tatsache, dass sich hier sehr viele Journalisten „tummeln“.

Umso mehr freue ich mich auf mein Interview im Rahmen der #VGSD Experten-Telko am Donnerstag, 17.3.2016. Hier darf ich Olaf Hoprich von den Gründercoaches Deutschland zu seinen Erfahrungen und Tipps rund um Twitter befragen.

Ich bin sehr gespannt auf seine Antworten zum Nutzen von Twitter und den Vorteil für (kleine) Firmen und Existenzgründer bzw. zur #Kundengewinnung. Immerhin hat er fast 5.000 Follower und scheint somit einiges richtig zu machen in dem „Kurznachrichtendienst“. Dabei werde ich sicher nicht leicht zu überzeugen sein.

Wer noch dabei sein will, kann sich jetzt noch hier unter VGSD anmelden.

Ich freue mich auf meinen Interviewpartner und Euch als Zuhörer, natürlich könnt Ihr auch wieder aktiv Fragen stellen während der Telko.

Wer noch etwas zum Thema – wie blogge ich richtig erfahren möchte, hat auch hier noch eine Möglichkeit.

Experten nicht nur für die Krise!

Ich entsinne mich noch sehr gut an meine Anfangszeit 2008. Damals und in den folgenden Jahren bis ca. 2010 wollte man am liebsten jeden zum Selbständigen machen, zumindest jeder der arbeitslos wurde. Teilweise auch mit „sehr außergewöhnlichen Geschäftsmodellen.“

Sie sagen mir, mit was ich mich selbständig machen soll

Gerne erzähle ich noch heute die Story, als in diesen Jahren ein angehender Existenzgründer zu mir in die Beratung kam und sagte, das Arbeitsamt hätte ihn geschickt, damit ich ihm sage, mit was er sich selbständig machen soll. An dieser Stelle beendete ich die Beratung, weil es keine Basis für mich war. Sicherlich hat der Gründer die „Anweisung“ bzw. Empfehlung auch nur falsch verstanden, aber seit dem ist viel Zeit vergangen. Zwischendrin schien es sogar fast unmöglich, sich – mit staatlicher Unterstützung – selbständig zu melden. Dies hat sich – Gott sei Dank – wieder etwas gelegt und vernünftige und tragfähige Konzepte haben bei entsprechender Aufbereitung und Überprüfung meist eine Chance.

In der „Vollbeschäftigung“ braucht man keine individuellen Experten

Jetzt da wir aber quasi „Vollbeschäftigung“ haben wird wieder alles versucht, die Selbständigen unter „Generalverdacht“ zu stellen und die Anzahl möglichst gering zu halten bzw. möglichst komplett zu eliminieren. Das Gespenst der Scheinselbständigkeit wird bemüht. Natürlich wird niemand leugnen, dass es bei manchem „Projekt oder Auftrag“ schon etwas grenzwertig zwischen dem Status des „festen Freien“ und einem normalen Arbeitnehmer zugeht. Aber wieder alle zu verurteilen?

Der #VGSD hat bereits sehr frühzeitig auf die ersten Gesetzentwürfe von Frau #Nahles hingewiesen und auf die drohende Gefahr für viele Selbständige. Mittlerweile hat sich ein breites Bündnis gegen die immer wieder ausufernden Ideen der SPD-Politikerin geformt.

Die erste Protestwelle hatte auch schon einen kleinen Erfolg, indem der erste Gesetzentwurf nochmals überarbeitet wurde. Der zweite Entwurf enthält jedoch weiterhin „Interpretationsprobleme“.

Wichtig ist eine Sicherheit für Auftraggeber und -nehmer

Unter www.experten-arbeit-retten.de können sowohl Petitionen an den jeweiligen Bundestagsabgeordneten, als auch weitere Informationen abgefragt werden. Zudem wird zu Aktionen aufgerufen, wie beispielsweise den morgigen Experten-Stillstand. Die Seite ist als Bündnis von führenden Personaldienstleistern, Freelancerverbänden und Industrieverbänden entstanden und tritt als  „Allianz für selbstständige Wissensarbeit – ADESW“

Weitere Informationen und News erfährt man auch weiterhin beim VGSD.