Wir gratulieren Twitter zu 10 Jahren…

…zum großen Geburtstag gibt es auch erstmals Zahlen von Twitter und ein paar Infos, gesammelt von Spiegel.de:

Immer noch umstritten in der Nutzung – siehe auch die „Hulding“ beim Handelsblatt – hatte ich auch letzte Woche beim VGSD die Gelegenheit, über die Möglichkeiten, Chancen und Risiken für (kleinere) Unternehmer zu diskutieren, dies wäre beim VGSD als Mitglied nochmals nachzuhören.

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Twitter oder nicht – das ist hier die Frage!

Über Twitter wird immer vortrefflich gestritten. Während die einen es für weiterhin die „Insider-Plattform“ für wirklich gute Marketers halten, werden die anderen nicht müde, das Aus der (noch nicht einmal völlig durchgestarteten) Plattform zu verkünden.

Ich bin ehrlich: ich nutze Twitter auch immer mit angezogener Handbremse und eigentlich primär für meine Kunden, um ihnen Hinweise für die Nutzung und Bedeutung geben zu können.

Das 140-Zeichen-Format hat schon seine speziellen Herausforderungen und auch nach der Öffnung für Bild- und Videoformat, bleibt #Twitter speziell. Vielleicht macht dies auch die Social Media Plattform so spannend.

Unstrittig ist sicherlich, dass sie schnell ist und dies liegt nicht zuletzt an der Tatsache, dass sich hier sehr viele Journalisten „tummeln“.

Umso mehr freue ich mich auf mein Interview im Rahmen der #VGSD Experten-Telko am Donnerstag, 17.3.2016. Hier darf ich Olaf Hoprich von den Gründercoaches Deutschland zu seinen Erfahrungen und Tipps rund um Twitter befragen.

Ich bin sehr gespannt auf seine Antworten zum Nutzen von Twitter und den Vorteil für (kleine) Firmen und Existenzgründer bzw. zur #Kundengewinnung. Immerhin hat er fast 5.000 Follower und scheint somit einiges richtig zu machen in dem „Kurznachrichtendienst“. Dabei werde ich sicher nicht leicht zu überzeugen sein.

Wer noch dabei sein will, kann sich jetzt noch hier unter VGSD anmelden.

Ich freue mich auf meinen Interviewpartner und Euch als Zuhörer, natürlich könnt Ihr auch wieder aktiv Fragen stellen während der Telko.

Wer noch etwas zum Thema – wie blogge ich richtig erfahren möchte, hat auch hier noch eine Möglichkeit.

Wird Twitter das neue (alte) Facebook?

Die neuesten Gerüchte, die zum Teil schon bestätigt wurden, machen die Vermutung wahrscheinlich. 

Schluss soll mit der chronologischen Reihenfolge der Tweets sein, wenn auch nicht diese Woche, wie der Gründer bestätigte. Alles nur Veräppelung? 

Lest selbst bei der FAZ oder unter #RIPTwitter nach, hier gibt es alles zum Thema Timelines.

Das wird ein großes Umdenken in mancher Marketingstrategie bedeuten. Wieder zählen nur ReTweets und Likes statt Masse an Tweets. Bei vielen Tweets kann das auch nicht schaden, trotzdem ein anderes System neben den klassischen Allgorithmus-Systemen, die beliebig jeden Tag „manipuliert“ werden können, wäre schon schön gewesen…wir werden sehen.

Ist das Mantra der Post-Länge ein Fake?

Immer wieder wird vortrefflich darüber diskutiert bzw. gestritten, wie lange ein #Blogbeitrag oder Post auf den Social Media Plattformen zu sein hat.

Reichen die bekannten 140 Zeichen von #Twitter, muß es doch mind. der Post mit 400-500 Wörtern sein oder haben die Journalisten recht und man darf keinen Artikel unter 1.500 – 2.000 Wörter schreiben, da er sonst den ehernen Ansprüchen des Journalismus nicht Rechnung trägt.

Ein (zugegebenermaßen langer) Artikel in der #Aquisa räumt mit alten Mantras und Vorurteilen auf. Hier geht der Appell eindeutig wieder in Richtung Orientierung auf den Leser und die Zielgruppe. Lieber ein gutes Bild oder Video statt langer, SEO-optimierter Texte, da am Ende Menschen die Artikel lesen und die Nutzung wiederum Kernbewertungselement bei den Suchmaschinen, insbesondere Google, ist.

Ein wirklich interessanter Artikel, wer mehr lesen will, kann dies hier.

Warum es Influencer Marketing noch schwer hat…

Warum es Influencer Marketing noch schwer hat…

…da stellt t3n ein wirklich interessante Frage.

Einerseits sind wir als Enduser immer mehr darauf angewiesen aus den unendlichen Weiten des world wide webs für uns einen Mikrokosmos zu generieren, um nicht von der Informationsflut weggespült zu werden, andererseits integrieren die Marketer Influencer heute noch sehr zurückhaltend.

Sind Influencer zu schwierig zu „führen“?

Natürlich stellt sich zunächst immer erst die Frage, wieviel Unabhängigkeit soll und muss ein Blogger oder ein anderer Multiplikator haben? Seine Integrität und vor allem seine Authentizität ist extrem abhängig von seiner Unabhängigkeit. Seriöse Multiplikatoren werden deshalb auch ganz klar machen, wenn sie sich für ein Brand engagieren bzw. von diesem beauftragt wurden.

Was sind die richtigen KPIs beim Influencer Marketing?

Für Marketer wichtiger als die Neutralität des Bloggers ist sicherlich die Meßbarkeit des Erfolgs. Er steht bei seinem Kunden schließlich für den Erfolg bzw. das Gesamtinvest in der Verantwortung. Hier ist sicherlich noch einiges zu tun im Bereich der Multiplikatoren, da muss die Branche sich noch weiter professionalisieren, wobei dies auch gerade den Charme ausmacht.

Die Kanaldiskussion – welcher Social Media Kanal ist relevant?

Die Kardinalfrage, ob Instagramer, Facebooker, Blogger, Periscoper & Co. kann sicherlich nicht rein digital entschieden werden. Ein wesentlicher Aspekt ist das Produkt selbst. Setzt das Produkt eher auf visuelle Effekte (z.B. Mode, Essen, etc.) sind sicherlich die visuellen Plattformen eher zu bevorzugen.

Geht es hingegen um Erfahrungsberichte, Tests, etc. ist mehr als nur ein Bild gefragt. Hier gewinnen Blogs eher an Interesse (s. u.a. #http://www.cruisetricks.de/ für ein trendiges Thema wie Kreuzfahrten).

Wer sich auch noch für das Thema Strategie beim Influencer Marketing interessiert, sollte auch den t3n-Post lesen.

Social Meda wird 35 Jahre!

Zumindest wenn man wie Simplify360 und onlinemarketing.de alle Interaktionen und jeden user generated content der vergangenen Jahre berücksichtigt. Dies ergibt eine beeindruckende „History“:

History des Social Media Hypes