Online Marketing Forum

Online Marketing Forum

Jetzt geht`s gleich mal richtig los beim Online Marketing Forum 2017 in München #omf2017.

Sven-Olaf Peeck geht in seiner Keynote gleich mal ins Detail und fordert von Beginn des Forums zu mehr Performance-Orientierung im Online Marketing auf. Er geht dabei davon aus, dass der „Welpenstatus“ von Social Media Plattformen längst vorbei sein sollte und nun wirklich der Erfolg im Vordergrund stehen sollte. Dies macht er auch an dem klassischen Gewöhnungs- bzw. Begeisterungs-Zyklus klar….

Ihr wollt mehr Infos vom Forum – natürlich gibt es hier in Kürze auch wieder eine Zusammenfassung in der Rubrik #OlisFeedbackCorner.

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Was hat Darth Vader mit Business zu tun?

Was hat Darth Vader mit Business zu tun?

#OlisFeedbackCorner:

Natürlich „befehligt“ Darth Vader unzählige Truppen und entwickelt ständig Strategien, die sog. Rebellen zu zerstören, ähnlich wie das viele Business-Leader im Geschäftsleben praktizieren. Doch das Führung auch anders aussehen kann und was man unter werteorientierter Akquise versteht, dies sollte ich alles am Samstag auf den Business Expertenforum 2017 erfahren. Das es zudem noch einen Bezug zu Darth Vader gibt, lest Ihr hier….

Was erwartet mich auf dem Businessforum?

Wenn man sich schon am Samstag zu einem Seminar aufmacht, sollte es sich auch lohnen. So war mein Anspruch für die Teilnahme am #Business-Expertenforum #BEF17 in Fürstenfeldbruck sehr hoch – wurde sie auch erfüllt?

Natürlich sprechen einen – je nach Interessenslage – Themen unterschiedlich an und die Themenvielfalt im Expertenforum – vom Kleidungsstil über die Telefonakquise bis hin zur Generationenbetrachtung – ist extrem, vielleicht etwas zu extrem.

Neben den Stilberatungen bin ich natürlich immer dran interessiert, Tipps und Tricks für die Kundenakquise bzw. Unternehmensentwicklung  für Euch zu sammeln und hier zu teilen.

Macht`s die Kleidung immer noch?

Zu Beginn ging es im Rahmen der Stilberatung eher um Themen des Kleidungsstils und der Persönlichkeit. So erfuhr man schnell, dass man neben den klassischen (gedeckten bzw. neutralen) Farben und den Pastelltönen eventuell auch mal an helle und auffällige Farbtöne im Erscheinungsbild denken sollte, um einen Eindruck zu hinterlassen und nicht in der grauen Masse „unter zu gehen“.

Wichtig wäre auch, Akzente bzw. Accessoires nicht zu tief anzusetzen, d.h. z.B. bis zum Bauch oder in die Knie hängende Schals, sondern diese möglichst als „Rahmen“ z.B. für das Gesicht zu gestalten, um ein Gespräch auf Augenhöhe zu ermöglichen.

Wichtig sind Farben aber auch für die Assoziation, so gibt es u.a. neben den bekannten „Rottönen“, die für Stärle und Aktivitäten stehen, auch Blautöne, die Vertrauen wecken sollen und deshalb gerne von Banken verwendet werden. Dies ist deshalb nicht nur für Logos entscheidend, sondern beispielsweise für Präsentationen. Welche Farben verwende ich hier, um meine Aussage zu unterstreichen,  aber auch für die Eigenmotivation. Habe ich viel rot um mich herum, pusht mich dies eventuell zusätzlich.

Kundenakquise – ob per Telefon oder Social Media

#ClaudiaDietl bestätigt als erfahrene Kaltakquisespezialistin die Komplexität der Kaltakquise. Sie spricht sich dabei gegen „Standard-Telefonakquisen“ mit gesetzten Paraphrasen und für eine wertschätzende Kundenansprache und speziell den langsamen Vorgang des Kennenlernens aus. Der für eine erfolgreiche (Telefon-)Akquise unbeidngt notwendig ist. Man kann die Kunden nicht sofort mit seinen Angeboten überfallen, sondern muss sie in ihrer jeweiligen Situation zunächst abholen.

#JoRankl hingegen stellt die Vorteile der Nutzung von Social Media Plattformen sowohl innerhalb als auch außerhalb von Unternehmen vor. Mit Miriam Nagler stellt er die Vorteile von sog. Social Collaboration Plattformen heraus, die Grundlage für effiziente Kommunikation in Unternehmen sein können und auch die Schwarmintelligenz innerhalb einer Organisation nutzen. Man denke nur daran, wenn man als Mitarbeiter z.B. in eine firmeninterne Gruppe eine Frage stellt, statt selbst ewig lang nach den Lösungen (oder Formularen, Prozessen, etc. zu suchen). Zudem meint Joe, dass „Social Media (…) ein Treiber der digitalen Transformation“ ist.

Auf was sollte ich im Business achten?

#ClaudiaSchulte hingegen setzt das K.R.A.F.T.-Prinzip ein, um ihre Ziele zu erreichen. Dabei steht „K“ für Kompetenz, „R“ für Reflektion, A für Ausrichtung (entspricht Zielsetzung), die nie aus dem F = Fokus verloren werden darf. Dafür muss alle T = Tatkraft aufgebracht werden. Dem würde wohl niemand wiedersprechen.

Es ging aber auch um Führungskräfteentwicklung, nicht nur im Sinne von maskulinen vs. femininen Auftreten und der Notwendigkeit der Symbiose von beiden für die Führung, sondern auch um die Coaching-Rolle bei der Führung bzw. der Annahme von Werten und der Wertschätzung der Mitarbeiter. 

Muss es immer gleich eine Nahtoderfahrung sein?

Beeindruckend waren die teils sehr persönlichen Stories der Referenten, bei denen es oft um Neuorientierung ging. Im Extremfall sogar aus einer Nahtoderfahrung oder einfacher „nur“ in Analogie zur Natur.

Schließlich wurde auch die Frage nach den neuen Herausforderungen durch die Generation Z gelenkt. Im Vordergrund stand dabei das neue Selbstverständnis der jungen Generation. Geworben hat die Referentin für ein Verständnis für die Umgangsformen und Verhaltensweisen der jungen Generation. Wichtiger als monitäre Aspekte und Strukturen scheint dieser Generation, als Individuum wahrgenommen zu werden. Sie empfahl deshalb, den Kollegen auf Augenhöhe zu begegnen, versuchen, im Alltag den Sinn zu vermitteln und schließlich Sicherheit zu geben.

Fazit

Grundsätzlich fand ich die Bandbreite der Themen vor der eigenen Fokussierung schwierig. Anscheinend war dies auch für viele andere eine Herausforderung, der sie sich nicht stellen wollten, da die Resonanz doch hinter meinen Erwartungen zurück blieb. Trotzdem konnte man interessante Aspekte sammeln und Eindrücke gewinnen.

Wenn Ihr Euch jetzt noch fragt, was eigentlich nun Darth Vader mit dem Businessforum zu tun hatte? Ganz einfach. Am selben Tag und auf dem selben Gelände fand auch ein Star Wars Fan-Treffen bzw. eine Promo für den Modellbau statt. So liefen den ganzen Tag verkleidete Personen als Darth Vader & Co. herum, so dass das Bild oben entstehen konnte. Eine schöne Abwechslung an einem strahlenden Sonnentag 😉

 

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So klappt es auch mit der Bildnutzung!

So klappt es auch mit der Bildnutzung!
Seit Jahren wird nun über das Thema Content Marketing gesprochen und als „Allheilmittel“ im Marketing gefeiert. Unabhängig, ob man diese Ansicht vertritt oder nicht, es ist wohl unbestritten, dass wir als Menschen sehr visuell geprägt sind und immer öfter lieber Bilder als Texte konsumieren.
Doch welche Bilder sollte ich verwenden und auf was muss ich achten? Der Profifotograf und Spezialist in Sachen Bildrechte Gunnar Menzel gibt in diesem Gastbeitrag einen Überblick über die Vor- und Nachteile von individuellen Auftragsarbeiten vs. sog. „Stock-Fotos“. Zudem weist er auf mögliche Gefahren bei der Verwendung dieses Fotomaterials hin.
Viel Spaß beim Lesen!
 

Bilder für Webseiten & Social Media

Zu jedem Online Auftritt gehört ein Pool von Fotos, die die emotionalen Werte der Marke oder des Unternehmens unterstreichen oder visuell den Auftritt abrunden sollen. Spätestens mit der Nutzung von sozialen Medien erhöht sich der Bildbedarf enorm. Zum Teil läßt sich der Bedarf mit Stockfotos decken, besonders wenn es nur um ein kurzlebiges Anteasern von Artikeln  geht.

Make or Buy?

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten den Bildbedarf zu „stillen“. Auftragsarbeiten von einem Fotografen stechen sicher durch Individualität heraus. Jedoch sind solche Produktionen vorher zu planen und sind nur mit einer gewissen Vorlaufzeit umsetzbar. Kostenseitig muss diese Option übrigens nicht teurer sein, da sich je nach Verwendungszweck der Fotos (etwa Produktverpackungen, Marken/Logos, BuyOuts) der Einsatz eines Fotografen durchaus wirtschaftlicher ist.
Alternativ kann man sich Stockagenturen wie etwa iStock, Fotolia oder Foodstock bedienen. Vorteil ist der kurzfristige, schnelle Zugriff auf einen enormen Bildpool. Je nach Einsatzzweck sind Bilder für wenige Euros zu bekommen. Nachteil sind sicher die etwas generische Bildsprache. Hinzu kommt, dass sich bei den meisten Bildagenturen kein Bild exklusiv erwerben läßt.
Meine Empfehlung für meine Kunden ist der Mittelweg: Die Webseite sollte möglichst wenig Stockfotos enthalten. Die Inhalte sind meist statisch und über Jahre nutzbar. D.h der Einsatz eines Fotografen ist hier die optimale Wahl.
Für Blogs und Social Media sind Stockfotos sicher die ökonomische Entscheidung. Mit etwas Fingerspitzengefühl bei der Bildwahl, lassen sich gute Ergebnisse erzielen. Je nach Budget nutzen Unternehmen übrigens auch hier individuelle Illustrationen. In Kombination mit Infografiken läßt sich hier eine klare Handschrift erkennen. Für mich ein klares Alleinstellungsmerkmal. Als Beispiel hier: http://blog.germanpersonnel.de/
Bildrechte beachten bei Content Marketing

Bilder richtig verwenden – aber wie?

Die Basics beim Bildeinsatz

Unabhängig von der Quelle der Fotos sollten Sie folgende Fragen immer im Hinterkopf haben:
  1. Wofür darf ich die Bilder verwenden?
  2. Muss ich den Urheber nennen?
Besonders im Stockumfeld ist das recht komplex. Während bei Auftragsarbeiten die Rechte und Nutzungen individuell vereinbart werden können, hat im Bereich Stockfotos jeder Anbieter seine eigenen Nutzungsbedingungen – mehr oder weniger komplex dargestellt.

Typische Fallstricke

Es gibt ganz klare Vorgaben wofür sie Stockbilder nicht verwenden dürfen. Meist sind eine Verwendung in Logos und Marken ausgeschlossen. Selbstverständlich ist jegliche pornografische, rassistische oder diskriminierende Verwendung ausgeschlossen.
Auch sind bestimmter Bilder nur für den redaktionellen Gebrauch bestimmt. D.h. ein Einsatz für Flyer, Werbung o.ä. ist ausgeschlossen. Hintergrund hier ist, das meist die notwendige Freigabe von anderen fehlt. D.h. von der der abgebildeten Person fehlt die Freigabe (Release) oder es sind Marken oder Designs abgebildet. Achten sie bitte unbedingt auf den Hinweis: „Nur für redaktionelle Nutzung“.
Auch haben die einzelnen Anbieter klare Vorgaben in welchem Umfang die Bilder verwertet werden dürfen. D.h. pro Nutzungsart werden Obergrenzen festgelegt. So dürfen Bilder etwa nur bis zu einer Auflage von 500.000 Stück für Printprodukte verwendet werden. Achten Sie pro Nutzungsart auf diese Beschränkungen.
Als letzter Punkt: Achten Sie auf die korrekte Angabe des Urhebers. Auch hier gibt es mehr oder weniger konkrete Vorgaben von der Stockagentur. Auch diese Vorgaben können an die Verwertungsart gebunden sein. Als Beispiel: iStock möchte bei einer redaktionellen Nutzung den Urheber genannt haben, im kommerziellen Umfeld nicht. Für Facebook geben Anbieter beipielsweise eine Maximalgröße vor, verbunden mit der Forderung das eigene Logo auf das Bild zu setzten. D.h. die Schwierigkeit besteht für Sie darin, pro Anbieter die Bedingungen zu kennen.
Um dieses Dilemma zu lösen, beleuchten wir bei rights-managed.de für die größten Stockagenturen das Kleingedruckte und stellen die übersichtlich dar. Sprich: typische Fallstricke, Lizenzmodelle und tabellarisch welche Nutzungsart welche Einschränkung hat. Begleitet wird die Serie mit kostenfreien Webinaren. Weitere Details zu der Serien finden Sie auf https://rights-managed.de
Das nächste Webinar zu Fotolia findet am 27. April um 16 Uhr statt.
Über Gunnar Menzel:
Profotograf Gunnar Wenzel im Blog bei www.marketing-muenchen.org

G. Menzel

Gunnar Menzel ist Portraitfotograf in München. Zu seinen Kunden zählen hauptsächlich Unternehmen und Agenturen. Er betreibt in München-Neuhausen das Studio TRIVA 9. Des Weiteren ist Gunnar Menzel mit dem Rechtsanwalt Sebastian Deubelli Initiator des Fachblogs rights-managed.de. Fokus des Blogs ist es, Themen aus den Bereichen Urheberrecht und Nutzungsrechte praxisnah aufzubereiten.

Jetzt mehr Traffic auf Facebook!

Jetzt mehr Traffic auf Facebook!
Durch Berücksichtigung von 5 wichtigen Tipps!
Wer wünscht sich nicht mehr Traffic bzw. Aufmerksamkeit für seine Posts? Eine sehr valide Untersuchung von 1,5 Mio. Posts auf 6.000 unterschiedlichen FB-Seiten haben die folgenden Highlights für mehr Bekanntheit und Wahrnehmung entdeckt.
Dabei sind die Tipps sehr unterschiedlich. Während wohl niemand die Wirkung von Videos oder Bildern bestritten hätte, wäre man auf das gute, alte, „marktschreierische“ Ausrufezeichen vielleicht nicht gleich gekommen, obwohl es den größten Hebel darstellt.
Der Artikel ist wirklich interessant, knackig kurz und hier nachzulesen.
Übrigens wurden in diesem Post natürlich so viele Tipps wie möglich umgesetzt (Ausrufezeichen, Frage, mehr als 80 Wörter, Bilder und der Post nach 17 Uhr) 😉

Digitale Kundengewinnung im Mittelstand

Digitale Kundengewinnung im Mittelstand

Kunden verhalten sich heute anders. Wir verhalten uns heute anders.

Deshalb sieht man sich heute im Vertrieb des Mittelstands einer immer größeren Herausforderung gegenüber. Kunden stellen Fragen über Fragen. Gestern noch als sichere Stammkunden eingeschätzte Kontakte sind plötzlich flüchtig und man hat keine weiteren Adressen parat, um neue Kunden ansprechen zu können.

Was macht den eigentlich das Marketing? Können die nicht mal für mehr Kunden(kontakte) sorgen?

Früher haben die Kunden immer nur Produkte von uns gekauft. Ja, früher! Warum sind sie jetzt weg?

Diese und viele weitere Fragen z.B. rund um das Thema (automatisierte) Kundengewinnung, Vertrauen der Kunden, Leadgenerierung und die Macht der Marke werden Daniela Heggmaier und Oliver Weber in einem interaktiven Workshop zum Thema „Kundengewinnung für den Mittelstand in der Zukunft“ am 12.Mai 2016 in München.

In dem ca. 1,5-stündigen Workshop mit Impulsvorträgen wird die PR-Expertin Daniela Heggmaier erörtern, warum eine starke Marke heute noch wichtiger ist zur Orientierung und wie man diese aufbaut. Der Kundengewinnungsexperte Oliver Weber wird Beispiele dafür geben, wie ein Kundengewinnungs-Funnel aussehen kann, um Kundenkontakte beispielsweise automatisiert zu generieren und somit für den Vertrieb eine wichtige Vorleistung zu schaffen.

Darüber hinaus haben die Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Erfahrungen und Alltagsherausforderungen einzubringen und gemeinsam mit den Referenten Hinweise, Tipps und Lösungsansätze zu erarbeiten.

Jetzt gleich noch einen der begrenzten Plätze im Seminar sichern – hier!

Der Workshop findet am 12. Mai 2016 in den Seminarräumen des Arbeitstraums München statt, Freibadstr. 30.

Die Referenten freuen sich auf Euch:
Kundengewinnung für den MittelstandDaniela Heggmaier arbeitet als freiberufliche Journalistin, Ghostwriterin und PR-Beraterin für Unternehmen und Solopreneure. Für und mit ihren Kunden gestaltet sie Sichtbarkeits-Offensiven, Blogs, Kundenzeitschriften und PR-Kampagnen. Sie inspiriert in Workshops, Schreibwerkstätten und Vorträgen zu zukunftsorientierter und gewinnbringender Kommunikation. Die Kommunikationswissenschaftlerin arbeitete in der PR und im Marketing von Technologieunternehmen bevor sie 1996 mit einer PR-Beratung für IT-Unternehmen startete. www.danielaheggmaier.com

 

MunichMarketingOliver Weber ist Kundengewinnungs-Experte und bietet mittelständischen Unternehmen eine fundierte Unternehmensanalyse bzw. -beratung sowie die Konzeption von erfolgreichen und umsetzbaren Marketingideen. Sein Fokus liegt auf einem Gesamtmarketingkonzept zur Kundengewinnung, das die Bereiche digitales Marketing (Social Media, Online Marketing, Mobile Marketing), Content Marketing, PR und klassische Marketing-Aktivitäten vereint. Der Mehrwert liegt in dem zielgruppengerechten Zusammenspiel dieser Ansätze. www.munichmarketing.de

 

Jetzt hier noch anmelden! Nur Anmeldungen auf Xing können leider berücksichtigt werden.

 

Alle wollen Video – aber wie mache ich das?

Als Unternehmer kommt man heute an der visuellen Präsenz seines Unternehmens nicht mehr vorbei. Nicht nur die Jugendlichen verbringen mehr Zeit in YouTube als vor dem Fernseher. Auch die älteren konsumieren zunehmend Bewegtbilder statt zu lesen.

Lustige, informative und vor allem Mehrwert-schaffende Inhalte werden geteilt, geliebt und geliked. Das YouTube mittlerweile auch die zweit größte Suchmaschine der Welt ist, ist nichts Neues mehr, dass wir aber trotzdem  als Unternehmer noch wenig zu diesen Videoinhalte beitragen – schon!

Was ist die Faszination an den Videos, warum sind sie so wichtig und vor allem, wie fertige ich solche für meine Firma an.

Am Mittwoch, 13.4.2016, werde ich im Experten-Interview mit Sonja Kreye wieder ein VGSD-Webinar halten und versuchen, diese und viele weitere Fragen, gerne auch von Euch zu klären.

Wer jetzt noch dabei sein will, kann sich hier anmelden. 

Die eigene Reputation – viel zu wenig beachtet!

Wir alle sind fasziniert von großen Persönlichkeiten und Firmen bzw. Firmengeschichten, wie z.B. Obama bzw. Apple & Co.. Leider machen wir uns im Umkehrschluss oftmals viel zu wenig Gedanken über unsere Wirkung und speziell die Wirkung unser Firmen.

Der positive Auftritt ist die Grundvoraussetzung für die gute Reputation

In Zeiten von Informationsflut und viel zu viel Content ist das Herausstechen aus der Masse wichtiger den je. Ein seriöser Auftritt, verständliches und einheitliches Gesamtbild (z.B. anhand einer guten Homepage) und ein gutes Image sind die Grundvoraussetzung hierzu. Unsere Reputation wird aber nicht nur durch unser eigenes Handeln beeinflusst, sondern in Zeiten von Social Media auch ganz entscheidend durch den Eindruck den wir auf andere machen und die Wirkung, die diese bei anderen hinterlässt.

Kommunikation erfolgt heute many-to-many

Kommunikation erfolgt heute nicht mehr nur von der einzelnen Firma an alle, sondern Kommunikation erfolgt heute im sog. „many-to-many“, d.h. jeder einzelne von uns kommuniziert und spricht dabei auch über andere. Gerade in den sozialen Medien werden erfolgreiche, aber speziell auch nicht erfolgreiche Firmen „besprochen“.

Peinliche Aktionen und schlechte Leistungen werden quasi „gebrandmarkt“. Sie werden zig mal geteilt, geliked und somit im Netz verteilt. Kunden sind mündig geworden und entfalten in der Masse eine riesige Kraft. Nicht selten mussten sich auch Weltkonzerne dem Druck der Massen „ergeben“, Nestlé sei hier nur beispielhaft erwähnt, aber auch schon große Fluggesellschaften und viele mehr, sind schließlich nach einem „Shitstorm“ eingebrochen und haben sich öffentlich entschuldigen müssen, Produkte zurück ziehen oder Unsummen für die Wiederherstellung des Images aufwenden müssen.

Wie schütze ich meine Reputation?

Welche Instrumente Firmen heute zur Verfügung stehen, um ein positives Image aufzubauen und die Reputation erfolgreich zu „verteidigen“ und was dabei das Gesetz der großen Zahlen zu tun hat, wollen Angelika Güc und ich am Donnerstag, 14.4.2016, in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Weilheim-Schongau, Wirtschaftsreferat, in Impulsvorträgen diskutieren und klären.

Wer noch Lust auf den interaktiven Vortrag mit vielen Praxisbeispielen hat, ist herzlich eingeladen und kann sich hier anmelden bzw. erhält mehr Informationen zur Veranstaltung.