Frau Hölle einmal live sehen…

Frau Hölle einmal live sehen…

…dies war gestern u.a. ganz einfach auf einer neuen Social Media Club-Veranstaltung #smcmuc in München möglich.

Live-Video verdient kein Geld ist aber eine Voraussetzung

#OlisFeedbackCorner: Vor vollem Hause berichtete die Video-Bloggerin #FrauHölle nämlich unumwunden und ganz ehrlich von ihrem Geschäftsmodell und den verschiedenen Umsatzströmen, die sie mit ihren Tausenden von Followern auf #Periscope, #Facebook oder anderen Social Media Kanälen live oder geplant generiert. Äußerst charmant gab sie dabei sowohl Pannen als auch das Konzept preis und eröffnete damit den Reigen von drei Referenten.

Alle lernen noch im Bereich Live-Video oder faken dies auch mal etwas

Neben den One-Woman-Shows ist das Format der #Live-Videos aber auch für etablierte Redaktionen bzw. Weltkonzerne wie Microsoft interessant, um mit potentiellen Kunden bzw. Mitarbeitern Kontakt aufzunehmen oder Informationen auszutauschen. Ehrlicherweise wird dabei auch mal klar, dass nicht immer alles „live“ ist und zum Teil auch einem gewissen Konzept folgt.

Was macht Live-Video so interessant?

Übereinstimmend kommen alle Referenten zu dem Ergebnis, dass #Live-Videos u.a. folgende, zum Teil sehr überraschende Vorteile aufweisen:  

  • Es geht sehr schnell
  • Man hat deutlich weniger Arbeit damit, weil keine großen Storyboards im Vorfeld geschrieben werden und speziell „keine“ (langwierige Video-)Nachbearbeitung erfolgt/erforderlich ist
  • Für die Konsumer ist es oft witziger, da authentischer und überraschender als „gestylte“ Video-Clips
  • Dadurch ist der Austausch mit der Community deutlich effektiver und oftmals größer 
  • Damit wird es auch für die Produzenten lustiger und flexibler (man kann auch mehr ausprobieren).

Leider ist andererseits das durchschnittliche „Durchhaltevermögen“ der Zuschauer noch geringer als sowieso schon im äußerst kurz genutzten Video-Clip-Alter. Zudem besteht natürlich – wie immer – das Hauptproblem, genug Zuseher erst mal auf den Live-Video-Stream zu holen.

Da hilft nur Kontinuität, guter Content und eine frühzeitige Ankündigung (so ca. 1 Woche vorher) über möglichst alle Kanäle.

Welcher Live-Video-Kanal ist den nun der Beste?

Da waren sich die Referenten nicht so ganz einig. Während fast alle bestätigten, dass beispielsweise #FacebookLive-Videos zu eher weniger Responz führen (trotz potentiell mehr Zuseher), wurden ansonsten unterschiedliche Auswahlkriterien genannt, die sich u.a. an Usability (z.B. Speichern, etc.) bzw. Nutzung verwandter Social Media Plattformen orientieren.

So gilt wohl wieder die alte Regel: Werde auf den Plattformen aktiv, auf denen sich Deine Kunden bewegen.

Tipps für ein gutes Live-Video

Auch wenn Qualität natürlich nicht vergessen werden sollte und ein guter Ton unbedingt notwendig ist (externes Mikro!), bestätigten die Referenten doch, dass schon ein normales Smartphone ein nützliches (und ausreichendes) Tool ist. Daneben sollte man noch für Stabilität bei der Aufnahme sorgen (z.B. Halterung) und auch die Kommunikation bzw. die Aktivierung der Zuschauer zum Engagement berücksichtigen (am besten ein eigener „Community-Manager“).

Wie nicht anders zu erwarten, kamen die Referenten natürlich als „Heavy-User“ zu dem Ergebnis, dass Live-Video Spaß macht. Es ist wichtig als Content für die Zielgruppe und hat somit das Zeug, für das „nächste, große Ding“. Auch wenn sich die Nutzung heute noch auf teilweise überschaubarem Niveau bewegt, speziell wenn man die durchschnittliche Verweildauer im Vergleich zu den teilweise bis zu einer Stunden dauernden Live-Berichten sieht. Allerdings wiesen alle darauf hin, dass dies nebenbei guten zusätzlichen Cotent bietet, den man dann u.a. in seinen Video-Kanal (ungeschnitten) einstellen kann.

Rund um ein gelungener Abend mit vielen Einblicken und natürlich vielen bekannten „Mit-Bloggern“.

Wenn Du an anderen #OlisFeedbackCorner-Beiträgen interessiert bist, schau mal hier:

Was haben VGSD und Webgrrls gemeinsam?

Was hat Darth Vader mit Business zu tun?

Storytelling macht Spaß und bringt Kunden

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Schadet Social Media dem Firmenimage?

Schadet Social Media dem Firmenimage?

Dieser spannenden Frage werden Angelika Güc und ich am 14.4.2016 in #Peiting (Landkreis Weilheim-Schongau) nachgehen.

Wir werden dabei folgende Fragen beantworten:

  • Was ist nötig, um ein gutes (digitales) Image zu begründen?
  • Auf welche Risiken muss ich im Netz achten, um mein bestehendes #Image nicht zu schädigen bzw. zu gefährden?
  • Welche Möglichkeiten habe ich, mit den #sozialenMedien mein Image positiv zu beeinflussen?
  • Wie kann ich mit Social Media mein Geschäft steigern?

Die Themen werden in Impulsvorträgen vorgestellt und mit Beispielen belegt. Gerne beantworten wir dabei die Fragen der Teilnehmer.

Wer dabei sein will, kann sich hier noch anmelden – die Plätze sind jedoch beschränkt.

Die Veranstaltung wird von der GoBusiness Initiative des Landkreises Weilheim-Schongau organisiert.

Interessant in diesem Zusammenhang ist vielleicht auch die Facebook-Initiative für den deutschen Mittelstand – hier nachzulesen.

Oder wie man als Unternehmer richtig bloggt – hier nachzulesen.

Ich freue mich schon auf die Veranstaltung und Eure Fragen.

Solche Zahlen verkündet man als Firmenchef natürlich gerne!

Mark Zuckerberg veröffentlicht die neuesten aktiven Nutzerzahlen und Umsätze für Facebook & Co.. Dies macht deutlich, dass – bei allen Vor- und Nachteilen der #SocialMedia Plattformen – nur wenig an ihnen vorbeiführt.

Wer Marketing ernst nimmt, muss sich diesem Thema stellen. Es heißt nicht automatisch, dass man dabei sein muss, vielmehr sollte man auf sein Portfolio und speziell seine #Kundengruppen achten, um sich dann bewußt für oder gegen ein Engagement zu entscheiden.

Auch wenn die Kollegen von OnlineMarketing.de eher den Blick auf die Ertragskraft des Unternehmensverbunds haben, lohnt ein Blick auf den Artikel – aktive Nutzung der Social Media Plattformen

Social Media kann auch ein Risiko bedeuten, selbst für Angela Merkel…

…dies mußte sie erst beim neuesten Auftritt in den „sozialen Medien“ feststellen. Da gilt es nicht nur eine gute Strategie für Social Media im Vorfeld zu entwickeln, sondern auch während der Posts immer ein Auge auf die Kommentare bzw. Reaktionen seiner Fans oder Followers oder wie auch immer zu haben.

Die grundlegenden Fragen sollten doch immer sein:

– Was ist das Ziel meiner Social Media Aktivitäten?

– Wer ist die Zielgruppe?

– Auf was zahlt mein Social Media Engagement ein, wohin leite ich die Interessenten?

– Welches Zusammenspiel ergibt sich mit anderen Marketing Kanälen?

– Wer führt die Pflege durch (im obigen Fall: wer prüft die Einträge, Kommentare)?

– Wer muss alles in das Engegament im Unternehmen eingebunden sein bzw. informiert werden?

Nur um ein paar wichtige Punkte zu erwähnen.

Hier aber auch noch die Story von Angela Merkel: Angela und das Internet/Social Media