Neue Kundengewinnungs-Cloud ist da!

Neue Kundengewinnungs-Cloud ist da!

In der mittlerweile 7. Version liegt die #Kundengewinnungscloud nun vor.

Wieder gab es einige Ergänzungen und Justierungen, um zu zeigen, wie vielfältig Marketing heute sein kann.

Kundengewinnungscloud ist kein neues Wikipedia oder Lexikon

MunichMarketing, die Verfasser dieser Cloud, stellen dabei wiederholt klar, dass es nicht um eine „philosophische“ Diskussion über die einzelnen Zuordnungen gehen soll. Natürlich läßt sich beispielsweise herrlich streiten, ob Social Media primär „nur ein Hilfsmittel“ für die PR ist oder doch schon lange dem Welpenstadium entwachsen und selbst viel zu bedeutend.

Keine neue Kopie von vorhandenen Informationen

Genauso erhebt die Kundengewinnungs-Cloud keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Viele Plattformen und Marketinginstrumente stehen eher pars pro toto in der Darstellung, als hier wirklich zu versuchen, alle vorhandenen Plattformen und Möglichkeiten abzubilden. Hier steht Übersicht und Orientierung klar vor Vollständigkeit. So sei an dieser Stelle lieber vertrauensvoll auf andere – sehr sinnvolle – Übersichten, wie z.B. das Social Media Prisma von Ethority verwiesen, als zu versuchen diese und ähnlich verfügbare Darstellungen nochmals zu kopieren.

Kundengewinnungscloud fördert Übersicht und Auswahl

MunichMarketing legt mit seiner Darstellung der Marketinginstrumente und Hilfsmittel den Fokus klar auf eine erste Übersicht und Hinweis auf Abhängigkeiten zwischen den Marketinginstrumenten.

Die positive Nachricht ist einerseits, dass für jeden Unternehmer und für jede Firma mind. ein bis viele Marketingkanäle und -instrumente verfügbar sind – unabhängig von Budget, Zeit und Engagement.

Weiterhin sehr wichtig ist, dass sich die Marketinginstrumente beeinflussen (können) und oft erst das Zusammenspiel den richtigen Erfolg bringt.

Bei Fragen kann man sich natürlich gerne direkt an mich oder MunichMarketing wenden.

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Mobile First wird alles ändern

Mobile First wird alles ändern

#OlisFeedbackCorner: Das Top-Thema der diesjährigen #InternetWorld bzw. #CMCX war der bevorstehende Google-Wandel bzw. Philosophieschwenk von DER Online-Suchmaschine hin zur Mobile-Suchmaschine – besser bekannt als die „Mobile First“-Strategie. Während sich die Referenten uneinig waren, wann dieser Shift erfolgen wird, ob noch in 2017 oder erst in 2018 (einige gingen wohl fälschlicherweise schon davon aus, dass dies schon erfolgt wäre und verwechselten es wohl mit „mobile friendly“), waren sie sich umso einiger, dass dies eher einer Revolution denn einer Evolution entspricht.

Mobile First und was es bedeutet

Die Revolution besteht primär darin, dass Google zuerst an die relevanten Suchergebnisse für mobile Devices (#mobilefirst) denkt und diese entsprechend in den Positionierungen nach oben ziehen wird. Was bedeutet das für uns als Unternehmer?

Während es bisher noch ausreichend war, dass eine Website ein responsives Design aufwies und die „Über-Engagierten“ unter uns auch eine mobile App bzw. mobile Sites erstellten, aber weiterhin als primäre Konzeption die Online-Page im Kopf hatten, denkt Google in Zukunft zuerst ans mobile Surfen und erst dann werden (online) Websites berücksichtigt.

Dies bedeutet, wir alle müssen, wollen wir bei Google vernünftig gerankt werden, nicht nur die Transformation von Online-Inhalten auf mobile Geräte schaffen, sondern wirklich eine Digitalisierung durchführen. Prozesse, Designs, Funktionalitäten und Usabilities und damit ganze Geschäftsmodelle komplett neu durchdenken.

So werden wir wohl alle in den disruptiven Wandel einbezogen, ob wir wollen oder nicht. Also doch eher eine Revolution denn eine Evolution.

Wer werden die Gewinner von mobile first sein?

Wie immer werden die Schnellen und die Mutigen die Gewinner sein. Mutig, um auch mal zu scheitern, schnell genug, zu erkennen, welche Prozesse heute Standard sind und somit von Maschinen erledigt werden bzw. durch die künstliche Intelligenz nicht nur erledigt, sondern sogar optimiert werden. Statt wie früher viel Zeit auf die Planung und Konzeption zu verlieren, gilt es heute, Ideen zu generieren, diese sofort zu testen, ggf. von der #Schwarmintelligenz optimieren zu lassen und am „lebenden Objekt“ zu optimieren, statt zu warten, bis es am Reißbrett perfekt ist.

Schon heute bestellen und assistieren Geräte á la Amazon Deine Wünsche, die Du nur auf der Couch vor Dich hinbrummelst. Collaborative Roboter lernen ständig hinzu, programmieren sich selbst und können heute gelenkig Dinge anfassen und Prozesse ausführen, die früher nur von Menschenhand erledigt werden konnten.

Google kopiert das Internet

Immer häufiger versucht Google dem Nutzer schon Informationen vorab auf den Suchergebnissen bereit zu stellen, ohne dass der User noch direkt auf eine Seite gehen muss. Viele von Euch haben dies schon einmal bemerkt, wenn sie z.B. einen Begriff erklärt bekommen möchte (gebt zum Test in Google mal ein: „Was sind Verben?“, dann erhält man beispielsweise die Definition von Wikipedia ganz oben in den Suchergebnissen – bereitgestellt von Google, ohne direkt auf Wikipedia gehen zu müssen).

Neben diesen „Kopien“ geht Google im mobilen Bereich noch einen Schritt weiter. Die sog. AMPs („Accelerated Mobile Pages“) sind quasi einfache Kopien der wichtigsten Inhalte von mobile Pages. Diese werden bei Google gecacht, um möglichst schnell auf die mobilen Devices ausgeliefert werden zu können. Firmen sind gezwungen, diese Seiten speziell zu erstellen, obwohl hierbei oft nur eingeschränkte Funktionalitäten bestehen. Die meisten AMPs verlinken deshalb auf die Standard-Mobile-Sites, wenn sie weiterführende Funktionalitäten benötigen.

Webshops vor immer neuen Herausforderungen

Neben den Herausforderung im Ranking für alle, verschärft sich die Situation natürlich für E-Commerce-Shops. Nicht nur ständig wachsende rechtliche Anforderungen, auch spezifische Anforderungen z.B. im Bereich Bildgestaltung, Text bzw. Beschreibung fordern die #ECommerce-Betreiber täglich heraus. Zusätzlich ist darauf zu achten, die Sprache der potentiellen Kunden zu sprechen, den Wettbewerb zu beobachten und den Content gut zu strukturieren.

Ein perfekter Check-Out-Prozess, die (schnelle) Lieferung, eine gute Kommunikation während des Fulfillments und eine zügige Retourenabwicklung (wenn nötig) werden heute als Standard sog. Commodity vorausgesetzt und lassen keine wirkliche Differenzierung mehr zu, dafür ist Amazon zu mächtig 😉

Erfolgreich ist man, wenn man nicht nur alle Punkte berücksichtigt und trackt, sondern auch ständig optimiert, z.B. durch A/B-Testing. So lassen sich Vorsprünge ausbauen, Reaktionen richtig einschätzen und Erfolge verstärken.

 

 

 

 

 

 

 

Kennzahlen – leidig, lästig und wichtig!

Wie oft und wie viel wurde schon über Kennzahlen, Controlling und #Conversion Optimierung im allgemeinen und speziellen gesprochen und geschrieben. Ich gebe zu, ich bin auch kein ausgesprochener Fan davon und man muss schon eine gehörige Portion Masochismus entwickeln, um die ständige Beoachtung von Kennzahlen gut zu finden.

Trotzdem ist es wichtig und ein Grundstock für erfolgreiche Traffic- und Umsatzmehrung.

Schwierig ist auch immer die Frage, welche Kennzahlen beobachte ich und wie oft bzw. wann. Gefolgt von der Frage, was mache ich mit den Erkenntnissen.

#OnlineMarketing.de hat in gewohnt professioneller und umfassender Weise hier mal einen guten „Einstieg“ bzw. Herangehensweise beschrieben. Der Artikel ist wirklich sinnvoll für Portalverantwortliche und alle, die sich dem Thema endlich nähern wollen.

Hier geht es zum Artikel.

SEO für Blogger oder wie komme ich auf Platz 1 bei Google?

SEO für Blogger oder wie komme ich auf Platz 1 bei Google?

#OlisFeedbackCorner: Der Bloggerstammtisch München #bloggermuc lädt mal wieder ein zum Vortrag, diesmal ausnahmsweise ins Erkerzimmer des Hofbräuhauses in München. Wie kann man SEO für Blogger nutzen bzw. was sollte man als Blogger/Seitenbetreiber im SEO tun? Dies steht diesmal im Fokus und wird anhand einer konkreten Website dargestellt.

Nur Erfahrung macht klug – SEO am Beispiel von TippScout

Die Gründer von TippScout.de erzählen von ihren Erfahrungen mit dem Aufbau einer neuen Webseite. Dabei kommen auch kleine Anekdoten hervor: so stellt sich bei all den tausenden Tipps z.B die Frage, welcher Tipp wohl die meisten Klickzahlen hat und überraschenderweise ist dies genau „Eierkochen“. Interessant für die Teilnehmer sind natürlich die Angaben darüber, wie sich mit Websites Geld verdienen läßt. Noch interessanter sollte für alle sein, seine Seiten/Blogs kontinuierlich zu monitoren, dies haben die Gründer – nach eigener Aussage – früher wohl übersehen und schon ging das Geschäftsmodell in den Boden.

Analyse – der erste Weg zur Besserung

Bei einer Analyse kam heraus, dass auch das alte Thema „duplicated content“ zu einer Abstrafung bei Google führte und somit zum Knick im Geschäftsverlauf. Bei der Seite konkret wurden deshalb u.a. die ca. 6.000 Tipps auf ca. 2.500 Tipps konsolidiert, um diesem wieder entgegen zu wirken.

Dabei wurden alte Contents auf neue Contents weitergeleitet (klass. „301“-Umleitung) – zunächst leider nur quasi als Copy-Paste bzw. einfach aneinanderreihen der Inhalte. Dies ist heute für Google auch nicht mehr günstig, mußten die Seitenbetreiber leider mittlerweile auch feststellen. Dabei spielen die Indexierungen auch eine wichtige Rolle.

Werbung kann auch schädlich sein

Hart für die Gründer wurde es dann, als der SEO-Berater empfahl, auch die Werbeeinblendungen zu reduzieren. Sie taten es. Gaben verkaufte Werbeplatzierungen zu Gunsten eines besseren Rankings bei Google auf. Die Seite hat dafür heute wieder ca. 2 Mio. Seitenabrufe pro Monat und eine wieder deutliche Verbesserung des Rankings, damit des Traffics und schließlich der Einnahmen.

Der Referent betont, dass es leider immer gilt, sich nicht auszuruhen, da Google ständig seine Regeln ändert. Auf der Hut bleiben, heißt die Devise.

Den Abschluss bilden folgende Tipps, die man generell beim Bloggen beherzigen sollte:

– tiefgreifenden Content erstellen

– Mehrwert und möglichst einzigartigen Content generieren

– Fokussierung auf ein Thema.

 

Interessant ist eventuell auch der Post zum Thema – wie blogge ich als Unternehmer richtig – hier nachlesen.

 

Greetings von der Internet World…

Greetings von der Internet World…

#OlisFeedbackCorner: Wieder einmal werden alle Internet-, Medien- und Digitaltätigen in München zur #InternetWorld eingeladen. Neu ist diesmal allerdings, dass sich auch die #CMCX auf dem Messegelände befindet und beide Messen parallel stattfinden.

Neu ist auch, dass die Infobereiche mit Informationen jenseits der Kongresse immer vielfältiger werden, so kann der Besucher der Messe nicht nur bekannte und neue Dienstleister im Bereich SEO & Co. kennenlernen, sondern auf zig (da. 90) Vorträgen auch Success-Beispiele oder Tipps von der Messe (kostenlos) mitnehmen.

Da gibt es u.a. Vorträge mit dem altbekannten Titel „Survival for the fittest“. Entgegen dem darwinistischen Grundprinzip ist dabei aber gemeint, dass man als Shopinhaber nur überlebt, wenn man mind. 10% Conversion im Shop aufweist – eine Traumquote von der bisher wohl die meisten Shops noch träumen. Dabei plädiert der Referent für die Optimierung der Conversion in der Suche.

Ein weiterer Vortrag beschäftigt sich mit realtime Personalisierung im Shop. Man stelle sich nur vor, dass jemand Kleidung sucht und Größe XL eingibt, dann kann das System schließen, dass es ein Mann ist. So werden Suchergebnisse und Banner eher auf Männer-affine Themen ausgerichtet. Hat der Kunde dann auch schon bei einem Kleidungsstück eine Farbe gewählt, kann ich die weiteren Produkte auch direkt in seiner Farbe anbieten. Immer vorausgesetzt, die Kleidung ist auch vorhanden.

Im weiteren Thema „Mehrsprachigkeit im E-Commerce“kommt es nicht nur auf die Herausforderung der verschiedenen Sprachen bzw. Dialekte in den unterschiedlichen Märkten an, sondern auch auf z.B. Rechtliche oder marketingtechnische Differenzen. So geht es u.a. um Strukturen von Sprachen bzw. Menüs und beispielsweise Übersetzungen. Hier spielen nicht nur Platz und Anordnung eine Rolle. Der Referent Stefan Bauer zeigt eine ganze „Blume“ an Herausforderungen, dabei kommt er selbst auf technische Anforderungen zum sprechen.

Natürlich dürfen auch SEO-Themen, Newsletter Marketing, E-Commerce-Themen und andere nicht fehlen.

Daneben gibt es interessante Stände, bei denen beispielsweise sehr im Trend befindliche Videofilme zur Darstellung von erklärungsbedürftigen Produkten angeboten werden (mehr Infos erhaltet Ihr auch über mich).

Morgen gibt es dann Infos und Einblicke von der #CMCX, die dieses Jahr erstmalig in #München stattfindet.

 

Google spielt den Spielverderber!

Google spielt den Spielverderber!

Während Anfang des Jahres alle mit neuen Mega-Updates á la Penguin gerechnet haben, hat Google wohl am letzten Wochenende ein Update auf dem sog. Kern-Algorithmus durchgeführt. Zwar wurde eine Veränderung bereits von #Google bestätigt, aber natürlich nicht im Detail welche Änderungen.

Die ersten Erkenntnisse zur Änderung des Google Suchalgorithmus

Die versierte Community ist seitdem daran, herauszufinden, welche „Schrauben“ gedreht wurden. Dabei fällt wohl einerseits auf, dass die Änderungen noch nicht 1:1 auf der Google.com und der Google.de einheitlich ausfallen. Dies könnte mit einem zeitversetzen Rollout zusammenhängen, so dass die deutsche Suchmaschine eventuell in den nächsten Tagen noch einige Überraschungen bereit hält.

Zudem scheinen Effekte zu bestehen, die nicht unbedingt systematisch sind, will heißen, dass Google wohl neben der Algorithmus-Änderung auch noch händisch in das System eingegriffen hat.

Wer sind Gewinner und Verlierer der Suchmaschinen-Anpassung?

In den USA sind zunächst wohl viele Publisher – mit „rein“ textlichen und älteren Angeboten – Verlierer. Speziell, wenn sie eher über Brands schreiben als selbst Brands im einen oder anderen Bereich zu sein. Große Marken scheinen hingegen tendenziell zunächst Gewinner. Dies sind aber noch vorsichtige Schätzungen, da #searchmetrics z.B. einerseits Audi als Brand zu den Gewinnern zählt, andererseits bei Marc O´Polo in Deutschland bei der Visibilität ein Minus von 30% bescheinigt.

Es gibt aber auch Gewinner unter den Publishern. Dann nämlich, wenn sie ihre Texte nicht nur gut und umfangreich recherchiert haben, sondern durch entsprechende mediale Aspekte ergänzt haben (Bilder und Videos). Dies würde zum grundsätzlichen Trend seit Jahren passen, visuelle Aspekte deutlich positiver zu bewerten.

Zudem wird auch der grundsätzliche Trend der Aktualität offensichtlich weiterhin gestärkt. Neuere Angebote scheiden somit besser ab als ältere.

Daneben werden „Einzeleffekte“ identifiziert, wie z.B. bei Seiten mit Inhalten zum Thema Gitarren, die eher auf einen manuellen Eingriff hindeuten. Auch die Karriereseite der Bundewehr scheint im Zuge eines Relaunchs und sehr vereinfachten Redirects in der Folge abgestraft worden zu sein, wie Searchmetrics erkannte.

Gibt es weitere Erkenntnisse bzw. Änderungen?

Ein wichtiger Aspekt, der ebenfalls ins fundamentale System passt: Stickiness wird wohl noch mehr belohnt, selbst bei wenig Content und vermeintlich geringerer (optischer) Attraktivität. So wollen die Tester festgestellt haben, dass manche EDU oder Gaming Plattform plötzlich besser abschneidet, obwohl sie sonst eher nicht ins Bild passt, aber hohe Nutzungsdauern aufweist.

Was lerne ich daraus?

Noch vor den erwarteten großen Updates setzt Google auf die Verstärkung seiner Trends, Bewegtbild, zumindest Fotos positiv zu bewerten. Wertvoller Content, der sich auch durch einen entsprechenden Umfang und Aktualität auszeichnet wird älterem Content vorgezogen. Google setzt zudem auf die eigentlich „Verantwortlichen“, d.h. die Brands und weniger auf „Berichterstatter“.

Schließlich zählt aber der Kundenwunsch, d.h. wie zufrieden sind die User mit den Ergebnissen und bleiben sie auf den Seiten.

 

Wer Interesse an den Auswertungen von Searchmetrics hat, kann diese in deren Blog lesen.

 

 

Die 8 wichtigsten SEO-Trends für 2016

Geht es nach Contential und Acquisa entwicklen sich 2016 zwei große Stoßrichtungen – einmal Mobile SEO und zum anderen Local SEO.

Hie geht`s zur Infografik.