Instagram wichtig für Marketing!

Instagram wichtig für Marketing!

Das Menschen immer visueller geprägt werden (soweit das noch möglich ist) ist keine Neuheit. Das deshalb auch immer mehr Foto- und Video-Social Media Plattfromen in den letzten Jahren entstanden sind, ist ebenfalls keine Überraschung mehr.

Foto Social Media Plattformen nur für Gourmets?

Während hingegen #Pinterest und #Instagram am Anfang noch gerne als „Essensplattformen“ abgestempelt oder #Snapchat auch für etwas fragwürdige Aktionen eingesetzt wurden, hat sich in den letzten Monaten deutlich mehr auf diesen Plattformen getan.

Nicht nur Facebook träumt mittlerweile von den Wachstumsraten der neueren Plattformen (wenn auch noch auf unterschiedlichem Niveau), auch deutlich andere Interessensgruppen haben die Plattformen erobert und nutzen sie für sich.

Alles was optisch ästhetisch und ansprechend ist

Ästhetische Objekte wie Nahrung, Schmuck, Mode und Kunst haben mit diesen Video- und Foto-Plattformen natürlich IHRE Master-Plattform gefunden. Das bisher immer bemängelte fehlende haptische Gefühl beim Online-Shopping wird nun durch visuelle Reize quasi „überkompensiert“. Neue Begierden werden geschaffen und Impulskäufen steht nichts mehr im Weg. Dabei ist man zunächst weit entfernt von den klassischen Produktfotos, die jeder zweitklassige Shop ebenfalls bietet.

Ganz entspannt und im Kreise der Freunde oder beim Stöbern durch die Bilderwelt fällt man über die optischen Kleinode, die dann – rein zufällig – natürlich auch mit einem entsprechenden Angebot oder einem (dahinter liegenden) Shop verbunden sind.

Ist diese Verführung nicht schön?

Natürlich! Deshalb hat die #Absatzwirtschaft schon 200.000 Marketer auf Instagram recherchiert, die ca. 400 Mio. Usern Freude bereiten (wollen). Da lassen wir uns nur zu gerne verführen. Und, hast Du Deinen Schmuck-Shop oder ähnliches auch schon auf Instagram angeteasert?

Wer noch etwas mehr Impulse braucht, sollte auch den Artikel in der Absatzwirtschaft bzw. bei Xing lesen.

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Facebooker kaufen nicht!

Die so hoch gepriesene Vermeidung des Medienbruchs und der Anreiz zur Integration eines Buy Buttons scheint nicht so beliebt, wie einen dies oft schmackhaft gemacht wird als #Shopbetreiber. Differenzieren wir doch sehr stark nach Shopping-Zeiten und Zeiten für Social Media? Hier der ganze Artikel!

Social Media kann auch ein Risiko bedeuten, selbst für Angela Merkel…

…dies mußte sie erst beim neuesten Auftritt in den „sozialen Medien“ feststellen. Da gilt es nicht nur eine gute Strategie für Social Media im Vorfeld zu entwickeln, sondern auch während der Posts immer ein Auge auf die Kommentare bzw. Reaktionen seiner Fans oder Followers oder wie auch immer zu haben.

Die grundlegenden Fragen sollten doch immer sein:

– Was ist das Ziel meiner Social Media Aktivitäten?

– Wer ist die Zielgruppe?

– Auf was zahlt mein Social Media Engagement ein, wohin leite ich die Interessenten?

– Welches Zusammenspiel ergibt sich mit anderen Marketing Kanälen?

– Wer führt die Pflege durch (im obigen Fall: wer prüft die Einträge, Kommentare)?

– Wer muss alles in das Engegament im Unternehmen eingebunden sein bzw. informiert werden?

Nur um ein paar wichtige Punkte zu erwähnen.

Hier aber auch noch die Story von Angela Merkel: Angela und das Internet/Social Media