Jetzt mehr Traffic auf Facebook!

Jetzt mehr Traffic auf Facebook!
Durch Berücksichtigung von 5 wichtigen Tipps!
Wer wünscht sich nicht mehr Traffic bzw. Aufmerksamkeit für seine Posts? Eine sehr valide Untersuchung von 1,5 Mio. Posts auf 6.000 unterschiedlichen FB-Seiten haben die folgenden Highlights für mehr Bekanntheit und Wahrnehmung entdeckt.
Dabei sind die Tipps sehr unterschiedlich. Während wohl niemand die Wirkung von Videos oder Bildern bestritten hätte, wäre man auf das gute, alte, „marktschreierische“ Ausrufezeichen vielleicht nicht gleich gekommen, obwohl es den größten Hebel darstellt.
Der Artikel ist wirklich interessant, knackig kurz und hier nachzulesen.
Übrigens wurden in diesem Post natürlich so viele Tipps wie möglich umgesetzt (Ausrufezeichen, Frage, mehr als 80 Wörter, Bilder und der Post nach 17 Uhr) 😉
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Hört Retargeting bald auf zu nerven?

Vor Jahren wurde Retargeting als die neue Wunderwaffe im Online Marketing gepriesen. Klingt ja auch super, wenn man unterstellt, dass Kunden ein wenig zur Entscheidungsfindung brauchen und offensichtlich ja an einem spezielle Produkt interessiert waren. Was ist dann leichter und (wahrscheinlich) erfolgreicher als dieses Produkt immer mal wieder mit einem spezifischen Angebot dem Kunden anzupreisen.

Weitere Angebote trotz Kauf – macht das Sinn?

In der Realität nerven die ständig (selben) Angebote jedoch oftmals und hinterlassen immer einen „üblen“ Geschmack in Richtung Datenschutz, nach dem Motto, woher weiß jetzt auch Facebook, Amazon & Co., dass ich zuvor bei einer ganz anderen Firma ein Produkt gesucht habe?

Besonders nervig erscheinen diese Anzeigen, wenn man das Produkt längst (woanders) gekauft hat oder der gesuchte Urlaub schon lange vorbei ist.

Facebook macht Schluss mit blödem Retargeting

Facebook testet derzeit in Amerika eine neue Funktionalität, die damit Schluss machen soll. Der User kann Facebook mitteilen, dass er das Produkt bereits besitzt, dann werden die Anzeigen bzw. das #Retargeting unterbunden.

Klingt zunächst gut. Kritisch wird es allerdings in Hinsicht auf den weiteren „gläsernen“ Kunden, warum sollte ich #Facebook mitteilen, was ich kaufe und was nicht. Nur damit deren Datenbestand besser im Sinne von sauberer wird?

Zudem ist natürlich bedenklich, dass nun der User aktiv werden soll/muss, damit er Werbung, die er nicht wollte und bestellte, unterbinden kann – verkehrte Welt?

Ich denke, hier muss man zwei Seiten sehen, natürlich können auch Käufe ausgelesen werden und somit ein Automatismus im Hintergrund gestartet werden – aber wollen wir das? Ich bin da meist recht pragmatisch und lächle, wenn ich wieder eine sinnlose Retargeting-Maßnahme sehe, weil ich mir denke, die Systeme wissen eben doch noch nicht alles und ich kaufe was, wann und bei wem ich will 😉

 

Wie seht Ihr das? Was sind Eure Erfahrungen mit Retargeting?

Wer noch mehr zum Thema wissen will, kann auch bei Online Marketing.de nachlesen.

 

2016: Facebook nicht mehr größte Plattform

Ist das der Anfang vom Ende oder nur die Fortsetzung eines längeren Trends.

Das die aktiven Nutzer bei Facebook schon länger abnehmen sollen, wurde bereits diskutiert, nun scheinen aber auch die passiven Nutzer erstmals zurück zu gehen, zumindest wenn man dem aktuellen Social Media Atlas vertraut.

Facebook sieht es natürlich anders. Mit dem Thema auseinandergesetzt hat sich die Internet World, gefunden bei Xing.

Hat dies schon Auswirkungen auf die Marketing-Planung, dafür ist es m.E. noch etwas verfrüht. Eines wird damit aber auch klar, der Trend zum Bewegtbild geht unvermindert weiter oder wie lässt sich sonst erklären, dass nun YouTube die meist genutzte Plattform ist?

Was teilst Du am liebsten im Social Web?

Haufe bzw. Adweek sind diesem Thema nachgegangen und haben zum Teil überraschende Ergebnisse und zum Teil alte Weisheiten aufgedeckt.

Trotz aller Vorbehalte – Facebook wird am meisten getraut

Ein aus meiner Sicht überraschendes Ergebnis ist, dass #Facebook mit Abstand am meisten getraut wird, noch vor der Zeitung. Am wenigsten wird wohl #Blogs betraut (da kann ich dann ja gleich wieder zumachen ;-). Ich denke, hier kommt es aber schon auf die Frage bzw. die Differenzierung an. In der Umfrage ging es darum, welchem Content, der von Firmen präsentiert wird, wird in welchem Kanal am ehesten vertraut. Hier rechnet die #Community wohl mit einer „Croud-Zensur“ bei Facebook, während Blogs dann wohl eher den „Unternehmensseiten“ zugerechnet werden.

Sicherlich ist dies auch nicht ganz unberechtigt, weil Firmen in Facebook meist weniger „aggressiv“ Werbung machen als im eigenen Blog.

 

Gutscheine weden nicht „social“ geteilt

Das Posts von #Brands eher selten geteilt werden, auch wenn sie selbst Gutscheine enthalten, kam wiederum weniger überraschend.

Das hingegen Links, die von der Familie bzw. Freunden gesandt wurden, generell gerne weitergereicht werden und dies speziell in der Altersgruppe unter 30 dürfte auch niemanden wirklich überraschen.

 

Lustige Tiervideos werden nie aussterben

Auch die Tatsache, dass lieber lustige oder emotional positive Videos im sozialen Netz geteilt werden, ist nicht neu. Interessant nur, dass sich hier auch nichts ändert (ändern wird). Das aber Produkte, die man selbst gut findet bzw. gekaut hat bzw kaufen würde, auch nicht mit der Commnuity geshared werden, wird manchen Social ECommerce-Betreiber hart treffen.

Da tröstet doch schon mehr, dass gut 40% der Social Media Nutzer (zumindest der bis 50-jährigen) im Nachgang zu #Werbekampagnen über die Social Media Kanäle auch die entsprechenden Produkte ausprobiert haben und bei #YouTube immerhin noch gut 20%.

Das ist ein starkes Argument. Hier geht`s zur Infografik.

Warum es Influencer Marketing noch schwer hat…

Warum es Influencer Marketing noch schwer hat…

…da stellt t3n ein wirklich interessante Frage.

Einerseits sind wir als Enduser immer mehr darauf angewiesen aus den unendlichen Weiten des world wide webs für uns einen Mikrokosmos zu generieren, um nicht von der Informationsflut weggespült zu werden, andererseits integrieren die Marketer Influencer heute noch sehr zurückhaltend.

Sind Influencer zu schwierig zu „führen“?

Natürlich stellt sich zunächst immer erst die Frage, wieviel Unabhängigkeit soll und muss ein Blogger oder ein anderer Multiplikator haben? Seine Integrität und vor allem seine Authentizität ist extrem abhängig von seiner Unabhängigkeit. Seriöse Multiplikatoren werden deshalb auch ganz klar machen, wenn sie sich für ein Brand engagieren bzw. von diesem beauftragt wurden.

Was sind die richtigen KPIs beim Influencer Marketing?

Für Marketer wichtiger als die Neutralität des Bloggers ist sicherlich die Meßbarkeit des Erfolgs. Er steht bei seinem Kunden schließlich für den Erfolg bzw. das Gesamtinvest in der Verantwortung. Hier ist sicherlich noch einiges zu tun im Bereich der Multiplikatoren, da muss die Branche sich noch weiter professionalisieren, wobei dies auch gerade den Charme ausmacht.

Die Kanaldiskussion – welcher Social Media Kanal ist relevant?

Die Kardinalfrage, ob Instagramer, Facebooker, Blogger, Periscoper & Co. kann sicherlich nicht rein digital entschieden werden. Ein wesentlicher Aspekt ist das Produkt selbst. Setzt das Produkt eher auf visuelle Effekte (z.B. Mode, Essen, etc.) sind sicherlich die visuellen Plattformen eher zu bevorzugen.

Geht es hingegen um Erfahrungsberichte, Tests, etc. ist mehr als nur ein Bild gefragt. Hier gewinnen Blogs eher an Interesse (s. u.a. #http://www.cruisetricks.de/ für ein trendiges Thema wie Kreuzfahrten).

Wer sich auch noch für das Thema Strategie beim Influencer Marketing interessiert, sollte auch den t3n-Post lesen.

Facebooker kaufen nicht!

Die so hoch gepriesene Vermeidung des Medienbruchs und der Anreiz zur Integration eines Buy Buttons scheint nicht so beliebt, wie einen dies oft schmackhaft gemacht wird als #Shopbetreiber. Differenzieren wir doch sehr stark nach Shopping-Zeiten und Zeiten für Social Media? Hier der ganze Artikel!

Facebook bestätigt alle Vorurteile gegen das Social Web und verhindert nun auch Kredite…

… so konnte man zumindest die Schlagzeile in der „Welt“ lesen.

Dahinter stand eine Genehmigung Facebooks in Zukunft auch Teil eines ratings zu werden bzw. selbst ein rating der User aufzusetzen, um dies interessierten (Finanz-)Dienstleistern anzubieten.

Das dies gerade in Deutschland auf große Ablehnung stoßen kann, zeigt der Artikel auch sehr deutlich auf: http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article144916440/Prueft-Facebook-die-Bonitaet.html