Was haben VGSD und Webgrrls gemeinsam?

Was haben VGSD und Webgrrls gemeinsam?

Beide haben einen guten Geschmack bei der Wahl ihres gemeinsamen #twittagessen (s). Genau neben meinem Büro, da bin ich natürlich gerne dabei, zumal ich schon lange mal wieder zu einem Treffen der #webgrrls wollte. Immer sehr nett und entspannt und viele nette Leute.

Wer mehr Termine bzw. Infos haben will – bitte hier.

 

Wer noch mehr Aktuelles lesen will:

 

 

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Warum ich Freelancer geworden bin…

… wollte http://www.freelancermap.de von mir wissen.

Na dann habe ich halt mal ihre Fragen beantwortet, wer die Antwort auch noch nicht kennt, kann sie gerne hier nachlesen:

 

Falls Ihr andere Informationen sucht, viellicht interessiert Euch das:

PR fängt mit den richtigen Kontakten an

PR fängt mit den richtigen Kontakten an

Insofern kann man #deutschestartups mal wieder nur danken für die exzellente Übersicht an wichtigen Medien-Kontakten (hier speziell für die Gründerszene) – s.u..

Zuerst wichtige Vorbereitungen für PR treffen

Natürlich soll das kein Freischein sein, die erwähnten Kontakte nun zu zuspamen, viel mehr gilt nach wie vor – zuerst die Hausaufgaben machen, soll heißen:

  • Zielgruppe definieren
  • Differenzierungsmerkmal heraus arbeiten
  • einen tollen Aufhänger identifizieren (nur spannende Geschichten werden auch veröffentlicht) und
  • schon möglichst strukturiert vorbereiten
  • erst dann die Kontakte zu den Medien suchen!

Perfekte Übersicht über Verantwortliche in den Leitmedien

Deutsche Startups hat eine Übersicht erstellt, wer in den jeweiligen Medien verantwortlich ist, primär für die Reportagen über Startups bzw. die neuen Unternehmen in der digitalen Welt. Hier kannst Du den Artikel lesen.

 

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Storytelling: mehr als Content Marketing

Einfach mal die Seele baumeln lassen…

Einfach mal die Seele baumeln lassen…

…was soll man anderes machen bei so super Wetter in der neuen Location von MunichMarketing im Herzen von München.

Jetzt findet Ihr uns noch zentraler – zwischen Stachus (Karlsplatz) und Sendlinger Tor.  Kommt vorbei und genießt mit uns die tolle Location. Wir sind gespannt auf Eure Geschichten!

Gerne setzen wir uns mit Euch – nach telefonischer Terminvereinbarung – zusammen und besprechen, wie Ihr Euer Unternehmen weiter entwickeln könnt, mit passenden Kunden – ganz unverbindlich.

Wie kann man kreativer sein, als bei schönem Wetter in entspannter Atmosphäre! Probiert es aus.

 

BSG-Urteil zur Scheinselbstädigkeit

BSG-Urteil zur Scheinselbstädigkeit

Der VGSD hat das Urteil des Bundessozialgerichtes zur Scheinselbständigkeit im sog. „Honorarurteil“ vom 31. März 2017, das nun veröffentlicht wurde, gewürdigt.

Schluß mit einseitiger Rechtsauslegung gegen Selbständigkeit

Entgegen der in letzter Zeit gefühlten permanenten negativen Rechtsauslegung gegen Selbständige durch die Sozialgerichte bzw. die Deutsche Rentenversicherung, gab es nun zum Teil deutliche Klarstellungen zur Bestätigung von Selbständigkeit.

Der VGSD zitiert hier zum Teil wichtige Passagen des Urteils zur Beurteilung von abhängig Selbständigen/Beschäftigten bzw. Scheinselbständigen (ja, hier gibt es in der Tat einen Unterschied – bitte ggf. in anderen Artikeln nachlesen) versus Arbeitnehmern.

Kein eigenes Büro bedeutet nicht gleich Scheinselbständig!

So wird u.a. – gerade für Dienstleister sehr wichtig – festgestellt, dass es eben nicht nur auf fehlende Investitionen bzw. eigene Büroräume oder Betriebsstätten ankommt. Auch die simplen Vergleiche der Vergütungen mit gängigen Gehältern vergleichbarer Positionen darf nicht dazu dienen, jemanden sofort als abhängig Beschäftigten zu „brandmarken“.

Kommt es doch nur aufs Geld an?

Gerade wenn auch die Honorare höher sind und somit auch eine eigene Versorgung des selbständigen Dienstleisters erlauben, ist eher von einer reinen Selbständigkeit auszugehen.

Spannend war aber auch die Bewertung des höchsten Sozialgerichtes in Bezug auf zusätzliche Leistungen, im konkreten Fall eines Fahrtkostenzuschusses, der nicht einmal als (alleiniges) Indiz ausreichte, um eine Abhängigkeit zu beweisen. Vielmehr wurde lt. VGSD bzw. BSG betont, dass Aufwandsentschädigungen auch in anderen Branchen, z.B. bei Handwerkern, durchaus üblich seien.

Das Gericht betonte zudem nochmals die Notwendigkeit einer Gesamtwürdigung der einzelnen Aspekte und deren individuelle Gewichtung pro Fall, da in jedem Einzelfall andere Aspekte relevant und somit gewichtiger sind.

Ein äußerst interessanter Artikel von Andreas Lutz vom VGSD lest Ihr hier.

Weitere Posts zum Thema Scheinselbständigkeit seht Ihr hier:

Ich schieß Dich ab – mit Wasser!

Ich schieß Dich ab – mit Wasser!

Beim „Tag der offenen Tür“ des #SCE – Strascheg Center for Entrepreneurship an der #Hochschule für angewandte Wissenschaft München – konnte man sich davon ein Bild machen.

Kommt der Strom von der Nord-Süd-Trasse oder vom Nachbarn?

Ein Startup das sich mit kleinen, privaten #Energiennetzwerken beschäftigt – #Pioniernetz hat hierzu eine Antwort. Warum nicht die überschüssige Energie der eigenen, alternativen #Stromerzeugung mit den Nachbarn direkt teilen. Kein Einspeisen in das zentrale Stromversorgungsetzwerk zu geringen Preisen, sondern die Rentabilität direkt mit der Kostenbeteiligung des Nachbarn verbessern.

Klingt gut und macht Sinn, sicherlich interessant weiter zu verfolgen.

Öfter mal eine neue Kleidung?

Weil wir schon beim Thema „alternativ“ sind. Wie wäre es mit einem flexiblen Kleidungsstück, welches mit alternativen Stoffteilen, z.B. einem anderen Arm bzw. Innenfutter, etc. ausgewechselt und so quasi als neue „Klamotte“ da herkommt. Klingt ebenfalls schrill, aber durchdacht.

Ein erstes Muster der Firma #Tozy – von professioneller Schneiderhand gefertigt – überzeugt vom Chic und scheint auch einfach anwendbar. Dies richtet sich wohl nicht nur an Frauen, die sich dem Anlass entsprechend kleiden wollen und auch mal durch Abwechslung herausstechen, sondern eben auch an Personen, die an Nachhaltigkeit und Ökologie interessiert sind. Dies paßt auf alle Fälle zum Zeitgeist.

Jetzt spritzt es richtig

Der Jahreszeit angemessen scheint die Idee von #Spyra. Eine richtige Wasserpistole. Was sag ich ein Wasser-Maschinengewehr. Wer bisher ein bißchen spritzte und nach einem kurzen „Dauerstrahl“ gleich wieder leer war, wird sich freuen. Spyra hat eine Wasserspritze entwickelt, die nicht nur „Impulsstöße“ ermöglicht statt Dauerstrahl, sondern auch in Sachen Reichweite neue Maßstäbe setzen möchte.

Da sind die Lasertag-Kämpfe und Farbpatronen bald alter Schnee von gestern. Die Wasseralternative hat den großen Vorteil, dass sie Spaß macht und nicht gefährlich ist, trotzdem bleibt der Sport bzw. Wettbewerb erhalten.

Jetzt muß zur Technik noch das richtige Design kommen und schon heißt es „Schuß frei!“

Schluß mit Taxiwerbung

Für mich als Marketer war es natürlich besonders schön zu sehen, dass auch das Marketing bei den neuen Startups nicht an Stellenwert verloren hat. Es gibt auch hier einen neue „Alternative“. Nicht mehr nur die Ströers dieser Welt bzw. die altbekannte Taxi- und Buswerbung

Der #Wrapclub hat in seinem Portfolio mittlerweile mehrere tausend (Privat-)Wägen, die Kunden mit ihrer individuellen Werbung „bekleben“ können. Der Vorteil? Ganz klar: man fällt nicht nur mehr auf, weil es eben nicht die festgelegte Route des Busses ist, von der meine Werbung strahlt oder ein Taxi, auf das keiner mehr achtet bzw. dass mich vorher noch geschnitten hat und ich schon einen „Hals“ habe. Nein, der größte Vorteil liegt im Tracking.

Mit einem eingebauten GPS werden die Strecken der Autos genau getrackt und auch nur abgerechnet, was vereinbart wurde. Statt fiktiver Reichweite echte Messung. Dies ist zeitgemäß und entspricht den Performance-Anforderungen der Werbetreibenden.

Fazit

Es gab noch viele, weitere interessante Innovationen – vom Spiegel, der einen morgens schon mit den neuesten Mails und Infos anstrahlt über ein nachrüstbaren E-Antrieb fürs Radl bis zum innovativen, mobilen Jobportal u.v.w., die einen zum Teil echt überzeugten und positiv in die Zukunft deutscher Entrepreneurs schauen läßt, trotz weiter schnell sinkender Firmengründungen.

Insgesamt eine gute und interessante Schau des SCE und Idee, auch mit den Neuerungen an die „Öffentlichkeit“ zu gehen. Hier wären aalerdings noch mehr Teilnehmer/Zuschauer wünschenswert gewesen. Aber dies war ja auch erst ein Auftakt.

 

Storytelling ist interessant…

Storytelling ist interessant…

Ich danke deshalb den Teilnehmern am Schnupperkurs für ihre aktive Teilnahme. Hat Spaß gemacht, auch ein Dank an Sigrid Hauer als Storytellingexpertin.

Es wurde interaktiv vorgeführt, wie man eine Story entwickelt und auf was es dabei ankommt. Anschließend konnte ich darlegen, wie man #Storytelling im erfolgreichen Marketing anwenden kann. Zudem welche Möglichkeiten es in der Kombination der Vielfalt der #Marketinginstrumente gibt.

Aufgrund des Interesses wird der Schnupperkurs wohl noch mal wiederholt – mehr demnächst. Wer nicht so lange warten will, kann jetzt auch schon den Intensivkurs buchen.