Storytelling ist interessant…

Storytelling ist interessant…

Ich danke deshalb den Teilnehmern am Schnupperkurs für ihre aktive Teilnahme. Hat Spaß gemacht, auch ein Dank an Sigrid Hauer als Storytellingexpertin.

Es wurde interaktiv vorgeführt, wie man eine Story entwickelt und auf was es dabei ankommt. Anschließend konnte ich darlegen, wie man #Storytelling im erfolgreichen Marketing anwenden kann. Zudem welche Möglichkeiten es in der Kombination der Vielfalt der #Marketinginstrumente gibt.

Aufgrund des Interesses wird der Schnupperkurs wohl noch mal wiederholt – mehr demnächst. Wer nicht so lange warten will, kann jetzt auch schon den Intensivkurs buchen.

 

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Neue Kundengewinnungs-Cloud ist da!

Neue Kundengewinnungs-Cloud ist da!

In der mittlerweile 7. Version liegt die #Kundengewinnungscloud nun vor.

Wieder gab es einige Ergänzungen und Justierungen, um zu zeigen, wie vielfältig Marketing heute sein kann.

Kundengewinnungscloud ist kein neues Wikipedia oder Lexikon

MunichMarketing, die Verfasser dieser Cloud, stellen dabei wiederholt klar, dass es nicht um eine „philosophische“ Diskussion über die einzelnen Zuordnungen gehen soll. Natürlich läßt sich beispielsweise herrlich streiten, ob Social Media primär „nur ein Hilfsmittel“ für die PR ist oder doch schon lange dem Welpenstadium entwachsen und selbst viel zu bedeutend.

Keine neue Kopie von vorhandenen Informationen

Genauso erhebt die Kundengewinnungs-Cloud keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Viele Plattformen und Marketinginstrumente stehen eher pars pro toto in der Darstellung, als hier wirklich zu versuchen, alle vorhandenen Plattformen und Möglichkeiten abzubilden. Hier steht Übersicht und Orientierung klar vor Vollständigkeit. So sei an dieser Stelle lieber vertrauensvoll auf andere – sehr sinnvolle – Übersichten, wie z.B. das Social Media Prisma von Ethority verwiesen, als zu versuchen diese und ähnlich verfügbare Darstellungen nochmals zu kopieren.

Kundengewinnungscloud fördert Übersicht und Auswahl

MunichMarketing legt mit seiner Darstellung der Marketinginstrumente und Hilfsmittel den Fokus klar auf eine erste Übersicht und Hinweis auf Abhängigkeiten zwischen den Marketinginstrumenten.

Die positive Nachricht ist einerseits, dass für jeden Unternehmer und für jede Firma mind. ein bis viele Marketingkanäle und -instrumente verfügbar sind – unabhängig von Budget, Zeit und Engagement.

Weiterhin sehr wichtig ist, dass sich die Marketinginstrumente beeinflussen (können) und oft erst das Zusammenspiel den richtigen Erfolg bringt.

Bei Fragen kann man sich natürlich gerne direkt an mich oder MunichMarketing wenden.

Haben Influencer schon ausgedient?

Haben Influencer schon ausgedient?

#OlisFeedbackCorner: Beim Online Marketing Forum 2017 standen wie immer die Trends im Marketing im Fokus. Wer dabei etwas komplett Neues erwartete, wurde enttäuscht. Alte Bekannte wie #MobileMarketing, #LinkBuilding, #InfluencerMarketing und #Facebook-Ads dominierten die Reden – wie auch schon in den vergangenen Jahren. Trotzdem kamen wieder einige interessante Aspekte beim #OMF2017 zu Tage.

Lest hier im ersten Teil wichtige Tipps zum Thema Online Marketing, Linkbulding und Influencer Marketing. Teil 2 folgt in Kürze:

Online Marketing ohne Google und Facebook nicht denkbar, oder?

Obwohl Sven Peeck in seinem Vortrag darauf hinweist, dass mittlerweile jeder 2. Online-Marketing-Euro entweder zu Google oder Facebook geht, plädiert er für ein regelmäßiges und umfangreiches Controlling der Marketing-Maßnahmen. An einigen Beispielen macht er deutlich, dass es nicht darum geht, immer bei aktuellen und beliebten Werbekanälen zu werben, sondern dort, wo man den höchsten #ROI (Return on Investment) erhält. Er spricht sich deshalb dafür aus, immer mind. ein Gleichgewicht zwischen CAC und CLV anzustreben, außer strategische Zielsetzungen sehen eine Abweichung vor. Den ab diesem Zusatnd bzw.  wenn der CLV größer als der CAC ist, verdienen wir Geld. Dabei spollten die Kundeninteressen höher bewertet werden als die Firmeninteressen, um möglichst schnell einen CLV zu generieren und diesen auch nachhaltig zu gewährleisten.

Aber was sind CAC und CLV?

Es geht dabei um die Kosten der Kundengewinnung (Customer Acquisition Cost) und den Gesamtertrag mit dem jeweiligen Kunden (Customer Lifetime Value).

Dabei stellt er auch richtig, dass trotz aller strategischen Überlegungen, Social Media mittlerweile aus dem „Welpenstadium“ heraus gewachsen ist und ebenfalls an harten Kriterien gemessen werden muß. Somit sollte bei uns allen nach der ersten Phase überzogener Erwartungen nun – gemäß dem Hypecycle – die Phase des Realismus und der realen Berechnungen eintreten.

Absolut aus dem Herzen hat er mir gesprochen, als es darum ging, verschiedene Marketinginstrumente in verschiedenen Situationen bzw. Stufen des Kundengewinnungs-Funnels einzusetzen. Wer versucht oder denkt, er kann mit einem Marketinginstrument alle Punkte der #Kundengewinnung abdecken wird zwangsläufig scheitern, so nochmals meine Zusammenfassung.

Link-Building ist (noch) nicht tot

Das #Linkbuilding heute noch ein wichtiger und relevanter Aspekt für das Google-Ranking ist, stellt der nächste Referent anhand der eigenen Entwicklung der Tochterfirma von Sixt für Chauffeurdienstleistungen vor.

Dabei geht er sowohl auf die Dos als auch die Don´ts ein. Wichtiger Hinweis an der Stelle ist , zunächst zu klären, wieviel und woher die Links auf die eigene Seite kommen. Das dabei im Zweifel ein Link von Spiegel.de mehr wert ist als ein Link von einer befreundeten Website ist nicht wirklich neu, aber immer wieder „heilsam“ zu beachten.

Interessanter wäre natürlich gewesen, wie man an den Link von Spiegel kommt, dies bleibt allerdings (weitestgehend) unbeantwortet. Von der Empfehlung für wirklich guten und nützlichen Content einmal abgesehen.

Ist der Hype für Influencer Marketing schon vorbei?

So zumindest könnte man es vermuten, wenn man den provokativen Titel „Influencer – Blah“ liest. Allerdings ist dies von einer Influencer-Agentur nicht wirklich zu erwarten und so geht es primär darum, die Anspruchshaltung gegenüber #InfluencerMarketing neu zu justieren.

Neben den Aspekten, warum Influencer-Marketing heute gemacht wird, spielen dann im Vortrag die Kosten eine Rolle. Bei extremen Kosten für einzelne Posts (speziell Video) bei Top-Influencern von 300.000€ und mehr (laut aktueller Studie auf der Rockstars) eine durchaus berechtigte Frage.

Darüber hinaus weisen die Referenten aber auch daruf hin, dass oftmals eine zu breite Streuung bei großen Influencern und ein fehlender Marken-Fit Ursache für nicht erfolgreiche Influencer-Kampagnen sind.

Obwohl die Vortragenden natürlich durchaus Recht haben mit ihrem Aufruf für ein sog. Micro-Influencer-Engagement, d.h. die „Beauftragung“ von kleinen Influencern statt der großen, teuren Influencer-Stars á la „Biggi“, bleiben sie die Antwort schuldig, wie dann Fehler in der Steuerung der Influencer abgewendet werden können und die zunehmende Materialisierung der Stars verhindert werden kann.

Dem Grundsatz  Influencer-Marketing ist kein Reichweiten-Marketing würde ich hingegen wieder zustimmen. Gut und absolut zu unterstützen ist der Aufruf, das Influencer-Marketing gezielt und bewußt aufzubauen – anhand wichtiger Entscheidungskriterien, wie u.a. Engagement der Follower des Influencers.

 

Lest im 2. Teil der Online Marketing Forums Zusammenfassung warum man Facebook-Werbung nicht übersehen darf und Storytelling die Kundenbindung unterstützt. Zudem werden wir noch mal reflektieren, ob Newsletter noch wichtig sind und was sich mit Location-Based-Marketing gewinnen läßt.

 

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Mobile First wird alles ändern

Mobile First wird alles ändern

#OlisFeedbackCorner: Das Top-Thema der diesjährigen #InternetWorld bzw. #CMCX war der bevorstehende Google-Wandel bzw. Philosophieschwenk von DER Online-Suchmaschine hin zur Mobile-Suchmaschine – besser bekannt als die „Mobile First“-Strategie. Während sich die Referenten uneinig waren, wann dieser Shift erfolgen wird, ob noch in 2017 oder erst in 2018 (einige gingen wohl fälschlicherweise schon davon aus, dass dies schon erfolgt wäre und verwechselten es wohl mit „mobile friendly“), waren sie sich umso einiger, dass dies eher einer Revolution denn einer Evolution entspricht.

Mobile First und was es bedeutet

Die Revolution besteht primär darin, dass Google zuerst an die relevanten Suchergebnisse für mobile Devices (#mobilefirst) denkt und diese entsprechend in den Positionierungen nach oben ziehen wird. Was bedeutet das für uns als Unternehmer?

Während es bisher noch ausreichend war, dass eine Website ein responsives Design aufwies und die „Über-Engagierten“ unter uns auch eine mobile App bzw. mobile Sites erstellten, aber weiterhin als primäre Konzeption die Online-Page im Kopf hatten, denkt Google in Zukunft zuerst ans mobile Surfen und erst dann werden (online) Websites berücksichtigt.

Dies bedeutet, wir alle müssen, wollen wir bei Google vernünftig gerankt werden, nicht nur die Transformation von Online-Inhalten auf mobile Geräte schaffen, sondern wirklich eine Digitalisierung durchführen. Prozesse, Designs, Funktionalitäten und Usabilities und damit ganze Geschäftsmodelle komplett neu durchdenken.

So werden wir wohl alle in den disruptiven Wandel einbezogen, ob wir wollen oder nicht. Also doch eher eine Revolution denn eine Evolution.

Wer werden die Gewinner von mobile first sein?

Wie immer werden die Schnellen und die Mutigen die Gewinner sein. Mutig, um auch mal zu scheitern, schnell genug, zu erkennen, welche Prozesse heute Standard sind und somit von Maschinen erledigt werden bzw. durch die künstliche Intelligenz nicht nur erledigt, sondern sogar optimiert werden. Statt wie früher viel Zeit auf die Planung und Konzeption zu verlieren, gilt es heute, Ideen zu generieren, diese sofort zu testen, ggf. von der #Schwarmintelligenz optimieren zu lassen und am „lebenden Objekt“ zu optimieren, statt zu warten, bis es am Reißbrett perfekt ist.

Schon heute bestellen und assistieren Geräte á la Amazon Deine Wünsche, die Du nur auf der Couch vor Dich hinbrummelst. Collaborative Roboter lernen ständig hinzu, programmieren sich selbst und können heute gelenkig Dinge anfassen und Prozesse ausführen, die früher nur von Menschenhand erledigt werden konnten.

Google kopiert das Internet

Immer häufiger versucht Google dem Nutzer schon Informationen vorab auf den Suchergebnissen bereit zu stellen, ohne dass der User noch direkt auf eine Seite gehen muss. Viele von Euch haben dies schon einmal bemerkt, wenn sie z.B. einen Begriff erklärt bekommen möchte (gebt zum Test in Google mal ein: „Was sind Verben?“, dann erhält man beispielsweise die Definition von Wikipedia ganz oben in den Suchergebnissen – bereitgestellt von Google, ohne direkt auf Wikipedia gehen zu müssen).

Neben diesen „Kopien“ geht Google im mobilen Bereich noch einen Schritt weiter. Die sog. AMPs („Accelerated Mobile Pages“) sind quasi einfache Kopien der wichtigsten Inhalte von mobile Pages. Diese werden bei Google gecacht, um möglichst schnell auf die mobilen Devices ausgeliefert werden zu können. Firmen sind gezwungen, diese Seiten speziell zu erstellen, obwohl hierbei oft nur eingeschränkte Funktionalitäten bestehen. Die meisten AMPs verlinken deshalb auf die Standard-Mobile-Sites, wenn sie weiterführende Funktionalitäten benötigen.

Webshops vor immer neuen Herausforderungen

Neben den Herausforderung im Ranking für alle, verschärft sich die Situation natürlich für E-Commerce-Shops. Nicht nur ständig wachsende rechtliche Anforderungen, auch spezifische Anforderungen z.B. im Bereich Bildgestaltung, Text bzw. Beschreibung fordern die #ECommerce-Betreiber täglich heraus. Zusätzlich ist darauf zu achten, die Sprache der potentiellen Kunden zu sprechen, den Wettbewerb zu beobachten und den Content gut zu strukturieren.

Ein perfekter Check-Out-Prozess, die (schnelle) Lieferung, eine gute Kommunikation während des Fulfillments und eine zügige Retourenabwicklung (wenn nötig) werden heute als Standard sog. Commodity vorausgesetzt und lassen keine wirkliche Differenzierung mehr zu, dafür ist Amazon zu mächtig 😉

Erfolgreich ist man, wenn man nicht nur alle Punkte berücksichtigt und trackt, sondern auch ständig optimiert, z.B. durch A/B-Testing. So lassen sich Vorsprünge ausbauen, Reaktionen richtig einschätzen und Erfolge verstärken.

 

 

 

 

 

 

 

Kennzahlen – leidig, lästig und wichtig!

Wie oft und wie viel wurde schon über Kennzahlen, Controlling und #Conversion Optimierung im allgemeinen und speziellen gesprochen und geschrieben. Ich gebe zu, ich bin auch kein ausgesprochener Fan davon und man muss schon eine gehörige Portion Masochismus entwickeln, um die ständige Beoachtung von Kennzahlen gut zu finden.

Trotzdem ist es wichtig und ein Grundstock für erfolgreiche Traffic- und Umsatzmehrung.

Schwierig ist auch immer die Frage, welche Kennzahlen beobachte ich und wie oft bzw. wann. Gefolgt von der Frage, was mache ich mit den Erkenntnissen.

#OnlineMarketing.de hat in gewohnt professioneller und umfassender Weise hier mal einen guten „Einstieg“ bzw. Herangehensweise beschrieben. Der Artikel ist wirklich sinnvoll für Portalverantwortliche und alle, die sich dem Thema endlich nähern wollen.

Hier geht es zum Artikel.

Storytelling ist nicht Content Marketing!?

Diese von vielen – auch Marketers – intuitiv als widersprüchlich zumindest provokativ empfundene Aussage sorgt zwar für Aufmerksamkeit, würde aber zunächst wahrscheinlich nicht von allen geteilt.

Bei näherem Hinschauen entspannt sich die Situation jedoch deutlich.

Die Dominanz der GAFAs

Sicherlich widerspricht zunächst niemand, dass sich in Zeiten der #Digitalisierung eine extreme Dominanz der Big Four herausgearbeitet hat. Damit sind neben Google, Amazon, auch Facebook und Apple gemeint. Selbst wenn es gerade dieser Tage um letztere eher düstere Aussagen und Gerüchte gibt und mal wieder der Untergang dieses Imperiums herauf beschwört wird, ist die aktuelle Macht und Größe (trotz deutlicher Einbußen) unübersehbar. Die Transformation (fast) aller Prozesse, vieler Produkte und speziell unseres Lebens in digitale „Formate“ verstärkt die Macht der Großen. Sie sind und verhalten sich wie „Türsteher“ (nicht nur in München).

Sie entscheiden, wer „reinkommt“ zu den Produkten bzw. Marken. Hier arbeiten sie zumeist nach einem ganz einfachen wirtschaftlichen Prinzip – der Auktion. Nur das sie als Auktionator diesmal nicht nur eine kleine Provision einstecken, sondern einerseits bestimmen, wer reinkommt (machen traditionelle Auktionatoren auch), und einen deutlichen (steigenden) Anteil am Umsatz einkassieren. Diesmal vom Verkäufer/Brand und nicht vom Käufer (wie das auf traditionellen Auktionen üblich ist).

Aber auch wenn quasi das Auktionsgebot an den Auktionator fließt, darf man nicht vergessen, dass dieses Gebot nicht wie in der klassischen Auktion der Preis für das Produkt, sondern nur für die Platzierung bzw. Visibilität ist, weshalb der Vergleich etwas hinkt.

Schwindet die Gewinnmarge der Firmen?

Insofern könnte man Herrn Schrader teilweise zustimmen und sagen die Marge der Unternehmer schwindet, da sie die Big Four zunehmend finanzieren (müssen). Ich sehe dies jedoch eher als Shift von den klassischen Medien zu den digitalen Medien, die viele (klassische und etablierte) Marketingagenturen natürlich bedauern. Es geht somit mehr um als einen Shift von Paid Media zu Content Marketing.

Die Firmen werden weiter in Marketing investieren müssen, ob es unter dem Strich mehr als früher und damit eine Reduktion der Marge ist, bleibt abzuwarten. Gerade klassische Werbung, man denke nur an TV, steht ja nicht gerade im Verdacht günstig zu sein, auch abseits dem Superbowl.

Content Marketing als Chance neben den Big Four

In der engen Definition von Storytelling als „reines“ Entertainment ist die Aussage, Content Marketing ist mehr als #Storytelling, nachvollziehbar. Die gleichzeitig geforderte mediale Unterstützung zur Publikation des Contents deutet auf den Appell des Shifts der Marketingbudgets in Richtung Content Marketing hin. Dabei sollte es sich um mehr als eine Umverteilung vorhandener PR- und Kommunikationsetats handeln. Herr Schrader fordert eine weitere Professionalisierung und Systematisierung des Content Marketings. Damit wird u.a. verstanden, dass Themen beispielsweise analyse- und datengetrieben entstehen sollten.

#ContentMarketing würde so eine nachhaltige „Brücke zwischen Marke und Nutzer aufspannen“. Dies wiederum ermöglicht ein „Umschiffen“ der Gatekeeper-Funktion der Big Four.

Natürlich Auslese beim Content Marketing

Ein wichtiger Appell neben der Analyse und dem Controlling der Wert stiftenden Inhalte ist die Forderung nach Quantität. Streng nach dem Motto: „Viel hilft viel“, sollte quasi so viel Content wie möglich erstellt werden. Dieser soll entsprechend medial gepusht und für die relevanten Kanäle aufbereitet werden. Dafür werden u.a. höhere Budgets gefordert.

Die Auslese erfolgt dann zeitnah durch den User, der die Inhalte entsprechend abstraft bzw. honoriert (z.B. in den sozialen Medien). Um hier immer effizienter zu werden, ist ein stricktes Controlling und die Orientierung an entsprechenden KPIs notwendig.

Die kompletten Ausführungen von Herrn Schader in der W&V findet man auch unter Xing.

 

 

In 90min. VGSD-Experten-Telko: Trends 2016…

…im Online Marketing.

Ich freue mich schon sehr auf die Telko und hoffe – stimmlich leicht angeschlagen – auch wirklich etwas „erzählen zu können“ 😉

Jetzt kann man sich noch anmelden unter VGSD!

Das Webinar beginnt um 17 Uhr und dauert ca. 1 Stunde. Ich werde dabei sowohl auf Änderungen bei Google eingehen, als auch die Herausforderungen im mobilen Bereich und natürlich über Social Media sprechen.

Einer meiner Standpunkte ist ja auch: „Content Marketing ist tot, es lebe…“, wenn Ihr mehr wissen wollt, hört rein. Ich freue mich auf Euch.