Jetzt mehr Traffic auf Facebook!

Jetzt mehr Traffic auf Facebook!
Durch Berücksichtigung von 5 wichtigen Tipps!
Wer wünscht sich nicht mehr Traffic bzw. Aufmerksamkeit für seine Posts? Eine sehr valide Untersuchung von 1,5 Mio. Posts auf 6.000 unterschiedlichen FB-Seiten haben die folgenden Highlights für mehr Bekanntheit und Wahrnehmung entdeckt.
Dabei sind die Tipps sehr unterschiedlich. Während wohl niemand die Wirkung von Videos oder Bildern bestritten hätte, wäre man auf das gute, alte, „marktschreierische“ Ausrufezeichen vielleicht nicht gleich gekommen, obwohl es den größten Hebel darstellt.
Der Artikel ist wirklich interessant, knackig kurz und hier nachzulesen.
Übrigens wurden in diesem Post natürlich so viele Tipps wie möglich umgesetzt (Ausrufezeichen, Frage, mehr als 80 Wörter, Bilder und der Post nach 17 Uhr) 😉
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Digitale Kundengewinnung im Mittelstand

Digitale Kundengewinnung im Mittelstand

Kunden verhalten sich heute anders. Wir verhalten uns heute anders.

Deshalb sieht man sich heute im Vertrieb des Mittelstands einer immer größeren Herausforderung gegenüber. Kunden stellen Fragen über Fragen. Gestern noch als sichere Stammkunden eingeschätzte Kontakte sind plötzlich flüchtig und man hat keine weiteren Adressen parat, um neue Kunden ansprechen zu können.

Was macht den eigentlich das Marketing? Können die nicht mal für mehr Kunden(kontakte) sorgen?

Früher haben die Kunden immer nur Produkte von uns gekauft. Ja, früher! Warum sind sie jetzt weg?

Diese und viele weitere Fragen z.B. rund um das Thema (automatisierte) Kundengewinnung, Vertrauen der Kunden, Leadgenerierung und die Macht der Marke werden Daniela Heggmaier und Oliver Weber in einem interaktiven Workshop zum Thema „Kundengewinnung für den Mittelstand in der Zukunft“ am 12.Mai 2016 in München.

In dem ca. 1,5-stündigen Workshop mit Impulsvorträgen wird die PR-Expertin Daniela Heggmaier erörtern, warum eine starke Marke heute noch wichtiger ist zur Orientierung und wie man diese aufbaut. Der Kundengewinnungsexperte Oliver Weber wird Beispiele dafür geben, wie ein Kundengewinnungs-Funnel aussehen kann, um Kundenkontakte beispielsweise automatisiert zu generieren und somit für den Vertrieb eine wichtige Vorleistung zu schaffen.

Darüber hinaus haben die Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Erfahrungen und Alltagsherausforderungen einzubringen und gemeinsam mit den Referenten Hinweise, Tipps und Lösungsansätze zu erarbeiten.

Jetzt gleich noch einen der begrenzten Plätze im Seminar sichern – hier!

Der Workshop findet am 12. Mai 2016 in den Seminarräumen des Arbeitstraums München statt, Freibadstr. 30.

Die Referenten freuen sich auf Euch:
Kundengewinnung für den MittelstandDaniela Heggmaier arbeitet als freiberufliche Journalistin, Ghostwriterin und PR-Beraterin für Unternehmen und Solopreneure. Für und mit ihren Kunden gestaltet sie Sichtbarkeits-Offensiven, Blogs, Kundenzeitschriften und PR-Kampagnen. Sie inspiriert in Workshops, Schreibwerkstätten und Vorträgen zu zukunftsorientierter und gewinnbringender Kommunikation. Die Kommunikationswissenschaftlerin arbeitete in der PR und im Marketing von Technologieunternehmen bevor sie 1996 mit einer PR-Beratung für IT-Unternehmen startete. www.danielaheggmaier.com

 

MunichMarketingOliver Weber ist Kundengewinnungs-Experte und bietet mittelständischen Unternehmen eine fundierte Unternehmensanalyse bzw. -beratung sowie die Konzeption von erfolgreichen und umsetzbaren Marketingideen. Sein Fokus liegt auf einem Gesamtmarketingkonzept zur Kundengewinnung, das die Bereiche digitales Marketing (Social Media, Online Marketing, Mobile Marketing), Content Marketing, PR und klassische Marketing-Aktivitäten vereint. Der Mehrwert liegt in dem zielgruppengerechten Zusammenspiel dieser Ansätze. www.munichmarketing.de

 

Jetzt hier noch anmelden! Nur Anmeldungen auf Xing können leider berücksichtigt werden.

 

Alle wollen Video – aber wie mache ich das?

Als Unternehmer kommt man heute an der visuellen Präsenz seines Unternehmens nicht mehr vorbei. Nicht nur die Jugendlichen verbringen mehr Zeit in YouTube als vor dem Fernseher. Auch die älteren konsumieren zunehmend Bewegtbilder statt zu lesen.

Lustige, informative und vor allem Mehrwert-schaffende Inhalte werden geteilt, geliebt und geliked. Das YouTube mittlerweile auch die zweit größte Suchmaschine der Welt ist, ist nichts Neues mehr, dass wir aber trotzdem  als Unternehmer noch wenig zu diesen Videoinhalte beitragen – schon!

Was ist die Faszination an den Videos, warum sind sie so wichtig und vor allem, wie fertige ich solche für meine Firma an.

Am Mittwoch, 13.4.2016, werde ich im Experten-Interview mit Sonja Kreye wieder ein VGSD-Webinar halten und versuchen, diese und viele weitere Fragen, gerne auch von Euch zu klären.

Wer jetzt noch dabei sein will, kann sich hier anmelden. 

Schadet Social Media dem Firmenimage?

Schadet Social Media dem Firmenimage?

Dieser spannenden Frage werden Angelika Güc und ich am 14.4.2016 in #Peiting (Landkreis Weilheim-Schongau) nachgehen.

Wir werden dabei folgende Fragen beantworten:

  • Was ist nötig, um ein gutes (digitales) Image zu begründen?
  • Auf welche Risiken muss ich im Netz achten, um mein bestehendes #Image nicht zu schädigen bzw. zu gefährden?
  • Welche Möglichkeiten habe ich, mit den #sozialenMedien mein Image positiv zu beeinflussen?
  • Wie kann ich mit Social Media mein Geschäft steigern?

Die Themen werden in Impulsvorträgen vorgestellt und mit Beispielen belegt. Gerne beantworten wir dabei die Fragen der Teilnehmer.

Wer dabei sein will, kann sich hier noch anmelden – die Plätze sind jedoch beschränkt.

Die Veranstaltung wird von der GoBusiness Initiative des Landkreises Weilheim-Schongau organisiert.

Interessant in diesem Zusammenhang ist vielleicht auch die Facebook-Initiative für den deutschen Mittelstand – hier nachzulesen.

Oder wie man als Unternehmer richtig bloggt – hier nachzulesen.

Ich freue mich schon auf die Veranstaltung und Eure Fragen.

Mehr Social Media für den Mittelstand!

So könnte man die Initiative von Facebook zusammen mit mehreren Mittelstands-Verbänden und Vertretungen nennen.

Passen die Social Media Plattformen zum Image von Unternehmen?

Nach Aussage von Facebook sind in Deutschland bereits ca. 1 Mio. Firmen bereits auf Facebook aktiv, darunter wohl auch einige Mittelständler. Trotzdem besteht hier noch ein riesiger Nachholbedarf und diesen will Facebook und seine Partner nun unterstützen bzw. schließen.

Sie haben dabei auch einige Beispiele, bei denen Unternehmer davon berichten, dass sie Mehrgeschäft mit dem Auftritt auf #Facebook oder grundsätzlich den „sozialen Medien“ gemacht haben.

Wie kommen mehr Mittelständler auf Facebook & Co.?

Die Initiative soll nun anhand von Erklärvideos und Infoveranstaltungen für die Nutzung der Social Media Plattformen werben und die Einbindung in das Marketingkonzept.

Auch wenn dies grundsätzlich kostenfrei ist, ist es natürlich nicht ganz selbstlos, da sich Facebook damit – neben neuen Daten – vor allem das Interesse und weitere Wachstum für die Zukunft sichert.

Initiative unterstütze ich durch einen Vortrag zum Thema Imageaufbau durch Facebook & Co.

Interessant ist die Initiative auf alle Fälle und sie entspricht auch meinem Ansatz. So werde ich – im kleineren Umfang – demnächst, genauer am 14.4.2016, mit meiner Kollegin #AngelikaGüc u.a. im Landkreis Weilheim-Schongau ebenfalls einen Vortrag zum Thema „Reputation – der erste Eindruck zählt – Internet: Wie schütze ich meinen guten Ruf?“ halten. Dabei wird es primär um die Rolle der sozialen Medien beim Imageaufbau gehen.

Wer dabei sein will, kann sich hier noch anmelden.

Das dieses Thema absolut wichtig ist und weiter wird, wird auch dadurch klar, dass die Initiative u.a. sofort von der SZ wahrgenommen wurde und hierüber auch berichtet wird, wer den ganzen Artikel lesen will, kommt hier zum SZ-Artikel.

 

Hört Retargeting bald auf zu nerven?

Vor Jahren wurde Retargeting als die neue Wunderwaffe im Online Marketing gepriesen. Klingt ja auch super, wenn man unterstellt, dass Kunden ein wenig zur Entscheidungsfindung brauchen und offensichtlich ja an einem spezielle Produkt interessiert waren. Was ist dann leichter und (wahrscheinlich) erfolgreicher als dieses Produkt immer mal wieder mit einem spezifischen Angebot dem Kunden anzupreisen.

Weitere Angebote trotz Kauf – macht das Sinn?

In der Realität nerven die ständig (selben) Angebote jedoch oftmals und hinterlassen immer einen „üblen“ Geschmack in Richtung Datenschutz, nach dem Motto, woher weiß jetzt auch Facebook, Amazon & Co., dass ich zuvor bei einer ganz anderen Firma ein Produkt gesucht habe?

Besonders nervig erscheinen diese Anzeigen, wenn man das Produkt längst (woanders) gekauft hat oder der gesuchte Urlaub schon lange vorbei ist.

Facebook macht Schluss mit blödem Retargeting

Facebook testet derzeit in Amerika eine neue Funktionalität, die damit Schluss machen soll. Der User kann Facebook mitteilen, dass er das Produkt bereits besitzt, dann werden die Anzeigen bzw. das #Retargeting unterbunden.

Klingt zunächst gut. Kritisch wird es allerdings in Hinsicht auf den weiteren „gläsernen“ Kunden, warum sollte ich #Facebook mitteilen, was ich kaufe und was nicht. Nur damit deren Datenbestand besser im Sinne von sauberer wird?

Zudem ist natürlich bedenklich, dass nun der User aktiv werden soll/muss, damit er Werbung, die er nicht wollte und bestellte, unterbinden kann – verkehrte Welt?

Ich denke, hier muss man zwei Seiten sehen, natürlich können auch Käufe ausgelesen werden und somit ein Automatismus im Hintergrund gestartet werden – aber wollen wir das? Ich bin da meist recht pragmatisch und lächle, wenn ich wieder eine sinnlose Retargeting-Maßnahme sehe, weil ich mir denke, die Systeme wissen eben doch noch nicht alles und ich kaufe was, wann und bei wem ich will 😉

 

Wie seht Ihr das? Was sind Eure Erfahrungen mit Retargeting?

Wer noch mehr zum Thema wissen will, kann auch bei Online Marketing.de nachlesen.

 

Twitter oder nicht – das ist hier die Frage!

Über Twitter wird immer vortrefflich gestritten. Während die einen es für weiterhin die „Insider-Plattform“ für wirklich gute Marketers halten, werden die anderen nicht müde, das Aus der (noch nicht einmal völlig durchgestarteten) Plattform zu verkünden.

Ich bin ehrlich: ich nutze Twitter auch immer mit angezogener Handbremse und eigentlich primär für meine Kunden, um ihnen Hinweise für die Nutzung und Bedeutung geben zu können.

Das 140-Zeichen-Format hat schon seine speziellen Herausforderungen und auch nach der Öffnung für Bild- und Videoformat, bleibt #Twitter speziell. Vielleicht macht dies auch die Social Media Plattform so spannend.

Unstrittig ist sicherlich, dass sie schnell ist und dies liegt nicht zuletzt an der Tatsache, dass sich hier sehr viele Journalisten „tummeln“.

Umso mehr freue ich mich auf mein Interview im Rahmen der #VGSD Experten-Telko am Donnerstag, 17.3.2016. Hier darf ich Olaf Hoprich von den Gründercoaches Deutschland zu seinen Erfahrungen und Tipps rund um Twitter befragen.

Ich bin sehr gespannt auf seine Antworten zum Nutzen von Twitter und den Vorteil für (kleine) Firmen und Existenzgründer bzw. zur #Kundengewinnung. Immerhin hat er fast 5.000 Follower und scheint somit einiges richtig zu machen in dem „Kurznachrichtendienst“. Dabei werde ich sicher nicht leicht zu überzeugen sein.

Wer noch dabei sein will, kann sich jetzt noch hier unter VGSD anmelden.

Ich freue mich auf meinen Interviewpartner und Euch als Zuhörer, natürlich könnt Ihr auch wieder aktiv Fragen stellen während der Telko.

Wer noch etwas zum Thema – wie blogge ich richtig erfahren möchte, hat auch hier noch eine Möglichkeit.

Wie bloggt man richtig als Unternehmer?

Diese unendliche Geschichte bzw. Fragestellung greift heute die IHK in ihrer bekannten Reihe „Netzblicke“ mit den beiden bekannten Bloggerinnen aus der Münchner Szene #KarinHertzer und #ClaudiaMinke (bekannt vom Münchner Bloggerstammtisch – #bloggermuc) auf. 

Wie lege ich meinen Blog an?

Neben den „Formalien“ („Schreibe ich meinen Blog lieber in der „Ich-Form“ oder doch neutral – gerade als Firma?“) erläutert Claudia als Kernfragestellung zunächst einmal, warum man überhaupt einen (Firmen-)Blog pflegen und aufbauen sollte. Dabei ist es sicherlich spannend, neben einem höheren Ranking bzw. der Auffindbarkeit im Netz, auch die Chance auf einen anderen/weiteren Einblick in Dein Unternehmen zu geben, man denke nur an „Employer Branding“.

Eine weitere Frage stellt sich in Bezug auf den Absender – wer im Unternehmen pflegt den Blog und in wessen Namen wird gebloggt („hier bloggt der Chef“). Als bekannte Beispiele werden dabei u.a große Firmen wie Marriot oder Daimler genannt. Karin ergänzt, dass man den Firmenblog natürlich auch für zusätzliche Informationen für den potentiellen Kunden bereit stellen kann (z.B. Rezepte), ohne das „Marketing-Konzept“ auf der Firmenhomepage zu stören.

Welche Inhalte sollte ich bloggen?

Natürlich werden aber auch mögliche Formate und Inhalte vorgestellt. Gerade letzteres ist ja immer eine spannende Frage, wenn man regelmäßig, wertige Inhalte bereit stellen möchte. Neben den klassischen Texten fallen einem dann sofort Bilder und Videos ein, interessant ist jedoch die spezielle, persönliche Note. Natürlich ist aber auch mal eine Verlosung, Umfrage oder Gewinnspiel ggf. Traffic-steigernd (mehr Leser).

Wichtige Aussage der Referentinnen ist dabei, der Appell die Formate und Inhalte bunt zu mischen, um Abwechslung und Spannung aufrecht zu erhalten. Richtig lustig wird es natürlich, wenn auch kleine (nicht immer ernst gemeinte) Filmchen zum Tragen kommen – Beispiel folgt sofort im Vortrag.

Blog oder doch die „klassischen“ Social Media Plattformen?

Jeder der nur beschränkte Ressourcen hat, stellt natürlich sofort die Frage, ob der #Unternehmensblog anstatt Facebook & Co. zu nutzen ist oder ob nicht doch die weltgrößte Social Media Plattform ausreicht. Das klare Votum lautet: zuerst der Blog! Dann gerne andere Social Media Plattformen zur weiteren Distribution der Inhalte nutzen. So vermeidet man zu starke Abhängigkeiten von den externen Social Media Plattfromen und baut Content für die Ewigkeit!

Damit ist auch gleich eine Lösung auf die Frage gegeben, wie man Traffic – also Leser – auf den Blog bekommt. Neben dem Platzhirsch der Suchmaschine, in Deutschland primär Google, sollten auch Newsletter, Social Networks und alle weiteren Social Media und Trafficgeneratoren genutzt werden, um den Blog erst einmal bekannt zu machen.

ToDos für Blogger

Vor dem Erfolg kommt die Arbeit. Neben den eher administrativen Themen wie technische Plattformen (CMS), Finanzen, Bilder- oder Videoerstellung und rechtlichen Anforderungen ist das Thema Marketing interessant. Wieso Marketing, frägst Du? Der Blog soll doch Marketing sein. Ja, aber auch der Blog muss zunächst beworben werden, um entsprechenden Traffic auf den Blog und damit eine Relevanz zu erhalten.
Ein spannender Einblick ins Thema Blog – so let`s blog!

Dienstleister müssen sich nur noch berechtigte Bewertungen gefallen lassen!

So könnte das positive Fazit des neuesten BGH-Urteils lauten.

Ein Arzt hatte nach einer drei sehr schlechten Bewertungen gefordert, dass ihm zumindest nachgewiesen wurde, dass es sich um echte Patienten handelte und nicht nur um Fakes.

Zwar hat das BGH die Anonymität weitestgehend bestätigt, d.h die Bewertungsplattformen müssen auch weiterhin nur in stattlichen Rechtsverfolgungen bzw. bei Urheberrechtsverletzungen die Daten der anonymen Kunden rausgeben (war schon in einem älteren Urteil bestimmt worden), aber nach der neuesten Rechtssprechung müssen die Portale nun deutlich intensiver prüfen, ob es sich um einen Fake handelt oder nicht, speziell wenn die Bewertung bestritten wird.

Für Dienstleister bedeutet dies, man muss sich nicht alles gefallen lassen. Wenn man schlechte Bewertungen erhält, kann man zumindest vom Bewertungsportal fordern, dass diese auf ihre Echtheit überprüft werden, z.B durch Rechnungen, Buchungen, Rezepte, etc. 

Dies wird dem tw beliebten „Faken“ von Bewertungen auf den #Bewertungsportalen eventuell doch eine kleine Abschreckung beschweren. Gerade für Dienstleister und Shops, aber auch Handwerker werden Bewertungen und damit das Image immer wichtiger. Es ist im Internet  quasi die neue Währung, da wir mit immer mehr Eindrücken und Werbebotschaften „überfrachtet“ werden, sucht jeder Kunde Orientierung und dabei spielen Bewertungsportale eine immer bedeutendere Rolle. Zwar sind die #Vergleichsportale, die oft ebenfalls Bewertungen beinhalten, gerade dieser Tage in die Schlagzeilen geraten, da die Verbraucherschutzzentralen deren Neutralität mehr als bezweifelten.

Wer weitere Informationen lesen möchte, kann auf der WIWO einen Artikel dazu finden.

Instagram wichtig für Marketing!

Instagram wichtig für Marketing!

Das Menschen immer visueller geprägt werden (soweit das noch möglich ist) ist keine Neuheit. Das deshalb auch immer mehr Foto- und Video-Social Media Plattfromen in den letzten Jahren entstanden sind, ist ebenfalls keine Überraschung mehr.

Foto Social Media Plattformen nur für Gourmets?

Während hingegen #Pinterest und #Instagram am Anfang noch gerne als „Essensplattformen“ abgestempelt oder #Snapchat auch für etwas fragwürdige Aktionen eingesetzt wurden, hat sich in den letzten Monaten deutlich mehr auf diesen Plattformen getan.

Nicht nur Facebook träumt mittlerweile von den Wachstumsraten der neueren Plattformen (wenn auch noch auf unterschiedlichem Niveau), auch deutlich andere Interessensgruppen haben die Plattformen erobert und nutzen sie für sich.

Alles was optisch ästhetisch und ansprechend ist

Ästhetische Objekte wie Nahrung, Schmuck, Mode und Kunst haben mit diesen Video- und Foto-Plattformen natürlich IHRE Master-Plattform gefunden. Das bisher immer bemängelte fehlende haptische Gefühl beim Online-Shopping wird nun durch visuelle Reize quasi „überkompensiert“. Neue Begierden werden geschaffen und Impulskäufen steht nichts mehr im Weg. Dabei ist man zunächst weit entfernt von den klassischen Produktfotos, die jeder zweitklassige Shop ebenfalls bietet.

Ganz entspannt und im Kreise der Freunde oder beim Stöbern durch die Bilderwelt fällt man über die optischen Kleinode, die dann – rein zufällig – natürlich auch mit einem entsprechenden Angebot oder einem (dahinter liegenden) Shop verbunden sind.

Ist diese Verführung nicht schön?

Natürlich! Deshalb hat die #Absatzwirtschaft schon 200.000 Marketer auf Instagram recherchiert, die ca. 400 Mio. Usern Freude bereiten (wollen). Da lassen wir uns nur zu gerne verführen. Und, hast Du Deinen Schmuck-Shop oder ähnliches auch schon auf Instagram angeteasert?

Wer noch etwas mehr Impulse braucht, sollte auch den Artikel in der Absatzwirtschaft bzw. bei Xing lesen.