Bewegtbild das neue Gold der Werbung

Bewegtbild das neue Gold der Werbung

#OlisFeedbackCorner: Während ich Euch im 1. Teil meiner Zusammenfassung des Online Marketing Forums 2017 (#OMF2017) in München erklärt habe, warum Influencer Marketing oft die Erwartungen enttäuscht und wie es doch funktionieren kann bzw. warum das Tracking von Marketing-Maßnahmen so wichtig ist, stelle ich Euch im 2. Teil folgende Punkte vor:

  • Bewegtbild – das neue Gold des Marketings?
  • Macht der alte Newsletter noch Sinn?
  • Storytelling fördert Kundenbindung
  • Bei aller Werbung auch an den Datenschutz denken u.v.a. mehr.

Facebook kann mehr als Posts

In einem leidenschaftlichen Appell wirbt eine der Referentinnen für Werbekampagnen mit Facebook. Dabei stellt sie klar, dass es längst über die schon bekannten Ads, z.B. im Nachrichtenteil, bei Facebook hinaus geht.

Mittlerweile stehen bis zu 8 Werbeformate bei Facebook & Co. (inkl. Töchter) zur Verfügung. Das man damit natürlich extreme Reichweiten erzielen kann, ist selbstverständlich. Zudem bietet Facebook mittlerweile Zugang zu mehr als jedem vierten Menschen auf dieser Welt, in Deutschland allein zu über 35 Mio. Bürgern. Berücksichtigt man Babies und (Klein-)Kinder somit zu mehr als jedem 2. Einwohner.

Praktisch für „Nicht-Geübte“ ist zudem die automatische Optimierung, die Facebook zum Teil für die Werbeschaltungen anbietet.

Also doch im nächsten Marketing-Mix berücksichtigen!

Storytelling – der „Film“ neben dem Film/TV

Natürlich ist das Buzzword #Storytelling derzeit in aller Munde. Storytelling ist für die einen die neue Zauberformel für alles im Marketing, für die anderen nur alter Wein in neuen Schläuchen. Wie immer steckt die Wahrheit irgendwo dazwischen.

Das Storytelling nicht nur Bilder und ganze „Filmsequenzen“ beim Kunden erzeugen kann und somit quasi der Film neben dem eigentlichen Film ist, ist klar. Das es aber speziell zur Vorbereitung auf beispielsweise Blockbuster und/oder Serien dienen kann, erscheint zunächst nicht selbsterklärend.

Michael Lämmle aus dem Pro7Sat1-Konzern erklärt dies anhand verschiedener Formate. So können per Storytelling beispielsweise Geschichten von neuen bzw. ausgeschiedenen Kandidaten diverser (Casting-)Shows erzählt und medial unterstützt werden. Hierfür werden bei den Sendern – mehr oder weniger aufwendig –  zusätzliche Inhalte produziert und z.B. über soziale Medien distribuiert. Aber auch die bekannten (Online-)Plattformen helfen den Sendern, die neuen Inhalte an die Frau bzw. den Mann zu bekommen.

Speziell interessant ist das, wenn man nicht ständig neue Inhalte hat bzw. ein Format gerade live „on air“ ist. Dies ist somit auch für Euch alle interessant, wenn es mal kein neues Produkt oder Dienstleistung gibt.  

Bewegtbild – das neue Gold der Marketing-Schürfer?

Das Storytelling nicht nur Bilder erzeugt, sondern u.a. auch in Bildern bzw. ganzen Filmen erfolgen kann und sollte, stellt Stephan Klein heraus.

Während es – laut des Referenten – vor 2 Jahren noch eine ca. 12%-ige Nutzung von Video-Inhalten im Netz gab, erhöhte sich die Prozentzahl mittlerweile schon auf ca. 20%. Nun kann man streiten, ob es 2019, also in weiteren 2 Jahren, bereits 90% sein werden, wie vom Referenten in Aussicht gestellt, oder weniger, was ich für realistischer halte. Zweifellos ist jedoch, dass Bewegtbild eine rasante Entwicklung durchleben wird.

Ebenfalls unbestritten ist die emotionale Kraft und die Begeisterung, die Filme entfalten können. Seit langem ist auch bewiesen, dass Inhalte, die über mehrere Sinne vermittelt werden, einfach besser und länger in Erinnerung bleiben, speziell im visuellen Bereich.

Unterstützen möchte ich auch die Aussage, dass es sich gerade bei komplexen Themen direkt anbietet, die Problematik visuell darzustellen und filmisch zu erklären, sog. „Erklärvideos“ seien hier nur kurz genannt.

Schließlich bleibt zu erwähnen, dass Video-Content heute ein wichtiger Aspekt beim Google-Ranking ist!

Der Newsletter ist tot, der Newsletter ist tot…

… er kann nicht mehr singen…

So oder ähnlich klingt es in einem alten Kinderlied. Das jedoch das Gegenteil gerade der Fall ist, beweisen Referenten von T-Systems. Sie geben vor allem wichtige Hinweise, damit der oftmals schlechte Ruf von Newslettern vermieden wird und die regelmäßigen Nachrichten an Kunden ein wichtiger Teil, z.B. bei der #Leadgenerierung, werden können.

Herausheben möchte ich von den Tipps u.a. den sog. „snackable Content“, d.h. leicht verdauliche Contents, die eher Spaß und Freude machen, in einem entspannten Umfeld, Informationen von den Firmen zu erhalten.

Auch sehr wichtig der Kernappell der beiden Referenten, nämlich Newsletter der modernen Herausforderung von mobiler Nutzung anzupassen. Dazu gehört nicht nur ein reponsives Template für den Newsletter, sondern auch eine mobile-ready Landingpage und ein „finger-friendly Design“. So dass es quasi mit einer Hand bedient werden kann.

Künstliche Intelligenz und Big Data machen es möglich…

In Zeiten von #Big Data und Künstlicher Intelligenz (#KI oder #AI) sollte zudem Personalisierung heute kein Thema mehr sein. So sei an dieser Stelle auch von mir ergänzt, dass es mittlerweile technisch überhaupt kein Problem ist, jedem seinen individuellen Newsletter zu senden, d.h. während eine Kundin den gelben Pulli angeboten bekommt, erhält ihn eine andere im roten Design – immer entsprechend der Vorlieben und Gewohnheiten laut Big Data. Aber nicht nur das, auch zur jeweils besten Uhrzeit und ggf. Temperatur an den verschiedenen Orten (Bikinis machen eben bei 20 Grad plus mehr Sinn ;-).

Personalisierung wird durch location-based-Features erst lustig

Das der große Hype um Beacons schon vorbei ist, wird der Michael Wolf nicht gerne hören, trotzdem überzeugt er mit praktischen Beispielen, wie heute Angebote durch #location-based Services personalisiert werden können.

Er weist darauf hin, dass sich durch diese Personalisierung im „richtigen“ Moment natürlich eine hohe Emotionalisierung erzeugen läßt. Wenn beispielsweise die Kundin im Schuhgeschäft gleich den Schuh angeboten bekommt, für den sie sich bereits im Netz zuvor interessiert hat, oder die Rabatte auf das passende Produkt fallen und so einen extra Impuls setzen.

Zudem lassen sich beispielsweise imaginäre Immobilienwelten für den Kunden generieren oder auch direkt beim Wettbewerb nochmals Impulse für das eigene Geschäft, z.B. vor dem Wettbewerbsladen, setzen (z.B. Rabatt).

Die simpelste Nutzung für location-based-Services ist eine Erfolgsmessung, wie z.B. im Out-of-Home-Bereich von Ströer.

Sind Sie schon auf die neuen Datenschutzregeln vorbereitet?

Nach so viel Fantasie im Seminar wird es schließlich auch wieder etwas „realistischer.“ Eine neue europaeinheitliche Datenschutzregelung (die sog. „Datenschutz-Grundverordnung“) steht für den Mai nächstes Jahr an.

Diese sieht neben einigen Klarstellungen – double-opt-in ist nun Standard – auch einige weitere Verschärfungen vor. So müssen Cloud-Nutzungen (s. Google Analytics) neu geregelt werden – also für alle Arbeit – . Zudem müssen ggf. auch noch Verfahrensverzeichnisse von den Unternehmern erstellt werden.

Da ich dies bereits für ein großes, internationales Unternehmen einmal als Projekt durchführen durfte, kann ich nur jetzt schon gratulieren und viel Spaß beim Erstellen wünschen 😉

So viel zu diesem Online Marketing Forum und den Trends für 2017, demnächst mehr Infos von anderen Veranstaltungen.

Bis dahin gerne auch ein paar andere Posts:

Online Marketing Forum

Was hat Darth Vader mit Business zu tun?

Kundenmeinungen sind das wichtigste…

#OlisFeedbackCorner: Warum Firmen heute eine „sperm strategy“ brauchen

 

 

Storytelling macht Spaß und bringt Kunden

Storytelling macht Spaß und bringt Kunden

Aufgrund der großen Nachfrage und des Interesses konnte ich die Storytellingexpertin Sigrid Hauer dazu gewinnen, neben dem 2-tägigen Workshop ein Schnupperseminar anzubieten.

Hier erfahrt Ihr:

  • wie man spannende Geschichten aufbaut bzw. strukturiert
  • wer und was die wichtigsten Teile beim Storytelling sind
  • was das Geheimnis der Wirkungskraft von Geschichten ist
  • wo man Storytelling leicht einsetzen kann
  • was es dazu braucht
  • wieso Storytelling als die Geheimwaffe beim Marketing betrachtet wird
  • u.v.m..

Interesse?

Dann schnell weitere Informationen unter:

So begeistert man Gesprächspartner heute – mit Storytelling!

nachlesen und direkt in der Beschreibung buchen!

Ihr sagt, Werbung brauche ich nicht, mein Geschäft läuft oder ich bin freier oder angestellter Projektleiter. Dann hast Du sicherlich des öfteren eine Statusmeldung zu machen bzw. Vorgesetzten und Auftraggebern zu berichten.

Damit dies nicht in einem langweiligen Zahlen-Wirrwarr endet, hilft Dir auch Storytelling.

Wie? Sigrid wird es erklären!

Viel Spaß und Erfolg mit Storytelling.

Wir sehen uns beim Schnupperkurs!

Haben Influencer schon ausgedient?

Haben Influencer schon ausgedient?

#OlisFeedbackCorner: Beim Online Marketing Forum 2017 standen wie immer die Trends im Marketing im Fokus. Wer dabei etwas komplett Neues erwartete, wurde enttäuscht. Alte Bekannte wie #MobileMarketing, #LinkBuilding, #InfluencerMarketing und #Facebook-Ads dominierten die Reden – wie auch schon in den vergangenen Jahren. Trotzdem kamen wieder einige interessante Aspekte beim #OMF2017 zu Tage.

Lest hier im ersten Teil wichtige Tipps zum Thema Online Marketing, Linkbulding und Influencer Marketing. Teil 2 folgt in Kürze:

Online Marketing ohne Google und Facebook nicht denkbar, oder?

Obwohl Sven Peeck in seinem Vortrag darauf hinweist, dass mittlerweile jeder 2. Online-Marketing-Euro entweder zu Google oder Facebook geht, plädiert er für ein regelmäßiges und umfangreiches Controlling der Marketing-Maßnahmen. An einigen Beispielen macht er deutlich, dass es nicht darum geht, immer bei aktuellen und beliebten Werbekanälen zu werben, sondern dort, wo man den höchsten #ROI (Return on Investment) erhält. Er spricht sich deshalb dafür aus, immer mind. ein Gleichgewicht zwischen CAC und CLV anzustreben, außer strategische Zielsetzungen sehen eine Abweichung vor. Den ab diesem Zusatnd bzw.  wenn der CLV größer als der CAC ist, verdienen wir Geld. Dabei spollten die Kundeninteressen höher bewertet werden als die Firmeninteressen, um möglichst schnell einen CLV zu generieren und diesen auch nachhaltig zu gewährleisten.

Aber was sind CAC und CLV?

Es geht dabei um die Kosten der Kundengewinnung (Customer Acquisition Cost) und den Gesamtertrag mit dem jeweiligen Kunden (Customer Lifetime Value).

Dabei stellt er auch richtig, dass trotz aller strategischen Überlegungen, Social Media mittlerweile aus dem „Welpenstadium“ heraus gewachsen ist und ebenfalls an harten Kriterien gemessen werden muß. Somit sollte bei uns allen nach der ersten Phase überzogener Erwartungen nun – gemäß dem Hypecycle – die Phase des Realismus und der realen Berechnungen eintreten.

Absolut aus dem Herzen hat er mir gesprochen, als es darum ging, verschiedene Marketinginstrumente in verschiedenen Situationen bzw. Stufen des Kundengewinnungs-Funnels einzusetzen. Wer versucht oder denkt, er kann mit einem Marketinginstrument alle Punkte der #Kundengewinnung abdecken wird zwangsläufig scheitern, so nochmals meine Zusammenfassung.

Link-Building ist (noch) nicht tot

Das #Linkbuilding heute noch ein wichtiger und relevanter Aspekt für das Google-Ranking ist, stellt der nächste Referent anhand der eigenen Entwicklung der Tochterfirma von Sixt für Chauffeurdienstleistungen vor.

Dabei geht er sowohl auf die Dos als auch die Don´ts ein. Wichtiger Hinweis an der Stelle ist , zunächst zu klären, wieviel und woher die Links auf die eigene Seite kommen. Das dabei im Zweifel ein Link von Spiegel.de mehr wert ist als ein Link von einer befreundeten Website ist nicht wirklich neu, aber immer wieder „heilsam“ zu beachten.

Interessanter wäre natürlich gewesen, wie man an den Link von Spiegel kommt, dies bleibt allerdings (weitestgehend) unbeantwortet. Von der Empfehlung für wirklich guten und nützlichen Content einmal abgesehen.

Ist der Hype für Influencer Marketing schon vorbei?

So zumindest könnte man es vermuten, wenn man den provokativen Titel „Influencer – Blah“ liest. Allerdings ist dies von einer Influencer-Agentur nicht wirklich zu erwarten und so geht es primär darum, die Anspruchshaltung gegenüber #InfluencerMarketing neu zu justieren.

Neben den Aspekten, warum Influencer-Marketing heute gemacht wird, spielen dann im Vortrag die Kosten eine Rolle. Bei extremen Kosten für einzelne Posts (speziell Video) bei Top-Influencern von 300.000€ und mehr (laut aktueller Studie auf der Rockstars) eine durchaus berechtigte Frage.

Darüber hinaus weisen die Referenten aber auch daruf hin, dass oftmals eine zu breite Streuung bei großen Influencern und ein fehlender Marken-Fit Ursache für nicht erfolgreiche Influencer-Kampagnen sind.

Obwohl die Vortragenden natürlich durchaus Recht haben mit ihrem Aufruf für ein sog. Micro-Influencer-Engagement, d.h. die „Beauftragung“ von kleinen Influencern statt der großen, teuren Influencer-Stars á la „Biggi“, bleiben sie die Antwort schuldig, wie dann Fehler in der Steuerung der Influencer abgewendet werden können und die zunehmende Materialisierung der Stars verhindert werden kann.

Dem Grundsatz  Influencer-Marketing ist kein Reichweiten-Marketing würde ich hingegen wieder zustimmen. Gut und absolut zu unterstützen ist der Aufruf, das Influencer-Marketing gezielt und bewußt aufzubauen – anhand wichtiger Entscheidungskriterien, wie u.a. Engagement der Follower des Influencers.

 

Lest im 2. Teil der Online Marketing Forums Zusammenfassung warum man Facebook-Werbung nicht übersehen darf und Storytelling die Kundenbindung unterstützt. Zudem werden wir noch mal reflektieren, ob Newsletter noch wichtig sind und was sich mit Location-Based-Marketing gewinnen läßt.

 

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Online Marketing Forum

Online Marketing Forum

Jetzt geht`s gleich mal richtig los beim Online Marketing Forum 2017 in München #omf2017.

Sven-Olaf Peeck geht in seiner Keynote gleich mal ins Detail und fordert von Beginn des Forums zu mehr Performance-Orientierung im Online Marketing auf. Er geht dabei davon aus, dass der „Welpenstatus“ von Social Media Plattformen längst vorbei sein sollte und nun wirklich der Erfolg im Vordergrund stehen sollte. Dies macht er auch an dem klassischen Gewöhnungs- bzw. Begeisterungs-Zyklus klar….

Ihr wollt mehr Infos vom Forum – natürlich gibt es hier in Kürze auch wieder eine Zusammenfassung in der Rubrik #OlisFeedbackCorner.

Storytelling: mehr als Content Marketing

Storytelling: mehr als Content Marketing

Seit Monaten bzw. Jahren hört man nur noch von der Geheimwaffe Storytelling“ als Basis für Content Marketing.

Woher kommt Storytelling?

Dabei drehen sich die Diskussionen primär darum, ob es wirklich der Stein der Weisheit ist bzw. was es bewirken kann oder ob es mal wieder eine Marketing-Geschichte nach dem Motto alter Wein in neuen Schläuchen ist. Schließlich werden Geschichten ja mindestens schon seit der Zeit der Höhlenmalerei erzählt/dargestellt.

Storytelling ist mehr als nur Content Marketing

Diese Diskussion springt jedoch viel zu kurz, denn Fakt ist – Storytelling kann mehr!

Egal, wann es erfunden wurde, es kann in sehr vielen, unterschiedlichen Situationen angewandt werden. Geschichten haben die Kraft, Bilder zu erschaffen (s. auch Höhlenmalerei) und damit lebendig und anschaulich zu erzählen. Vor allem auch komplexe Sachverhalte einfach darzustellen und somit zu überzeugen.

So eignet es sich nicht nur perfekt für Marketing – speziell von anspruchsvollen Produkten und Dienstleistungen -, sondern auch zur Erläuterung von Prozessen und Projektfortschritten.

Die Storytelling-Expertin Sigrid Hauer wendet #Storytelling speziell in kritischen Situationen an, um z.B. die Wünsche, Sehnsüchte, aber auch nicht erfüllte Forderungen von (Projekt-)Teams zu eruieren.

Storytelling offenbart geheime Wünsche

Menschen drücken sich leichter in Geschichten und Bildern aus, als in Fakten. Diese blenden nicht nur Emotionen aus, die häufig die eigentlichen Hindernisse in schwierigen Situationen sind, sondern auch (geheime) Vorstellungen über das Projekt und die teilnehmenden Personen oder die gesamte Aufgabe.

Geschichten machen es den Teilnehmern leichter, bestimmte Aspekte zu verstehen und zu akzeptieren, z.B. durch Vergleiche. Die Teilnehmer oder auch Kunden können so einfacher überzeugt werden. Zudem ist der „erlebende“ Effekt durch Geschichten viel größer. Gerade im Online-Bereich, wo häufig durch ein fehlendes haptisches Erlebnis ein Nachteil ggü. dem Kauf im Ladengeschäft oder dem Fühlen von physischen Produkten vorliegt.

Jetzt die Macht des Storytellings erfahren

In einem Workshop mit Sigrid Hauer werden wir die Macht des Storytellings erfahren. Jeder Teilnehmer wird seine eigene, individuelle Geschichte entwickeln und den Aufbau spannender Stories erlernen.

Anschließend werde ich den Bogen zum Marketing schließen und zeigen, was Storytelling im Marketing kann und warum es oftmals die Basis für viele, verschiedene Marketinginstrumente ist – nicht nur für #ContentMarketing. Ihr werdet so nicht nur einen Überblick über die Vielfalt der Marketinginstrumente erhalten, sondern auch mit einem ersten #Marketing-Mix für Eure Produkte bzw. Dienstleistungen aus dem Seminar gehen.

Weitere Informationen zum Workshop findet Ihr hier: Die Macht des Storytellings.

Wer mehr zu Content Marketing erfahren möchte

User, die an Content Marketing interessiert waren, lasen auch folgende Posts:

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Mehr Social Media für den Mittelstand!

Was hat Darth Vader mit Business zu tun?

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#OlisFeedbackCorner:

Natürlich „befehligt“ Darth Vader unzählige Truppen und entwickelt ständig Strategien, die sog. Rebellen zu zerstören, ähnlich wie das viele Business-Leader im Geschäftsleben praktizieren. Doch das Führung auch anders aussehen kann und was man unter werteorientierter Akquise versteht, dies sollte ich alles am Samstag auf den Business Expertenforum 2017 erfahren. Das es zudem noch einen Bezug zu Darth Vader gibt, lest Ihr hier….

Was erwartet mich auf dem Businessforum?

Wenn man sich schon am Samstag zu einem Seminar aufmacht, sollte es sich auch lohnen. So war mein Anspruch für die Teilnahme am #Business-Expertenforum #BEF17 in Fürstenfeldbruck sehr hoch – wurde sie auch erfüllt?

Natürlich sprechen einen – je nach Interessenslage – Themen unterschiedlich an und die Themenvielfalt im Expertenforum – vom Kleidungsstil über die Telefonakquise bis hin zur Generationenbetrachtung – ist extrem, vielleicht etwas zu extrem.

Neben den Stilberatungen bin ich natürlich immer dran interessiert, Tipps und Tricks für die Kundenakquise bzw. Unternehmensentwicklung  für Euch zu sammeln und hier zu teilen.

Macht`s die Kleidung immer noch?

Zu Beginn ging es im Rahmen der Stilberatung eher um Themen des Kleidungsstils und der Persönlichkeit. So erfuhr man schnell, dass man neben den klassischen (gedeckten bzw. neutralen) Farben und den Pastelltönen eventuell auch mal an helle und auffällige Farbtöne im Erscheinungsbild denken sollte, um einen Eindruck zu hinterlassen und nicht in der grauen Masse „unter zu gehen“.

Wichtig wäre auch, Akzente bzw. Accessoires nicht zu tief anzusetzen, d.h. z.B. bis zum Bauch oder in die Knie hängende Schals, sondern diese möglichst als „Rahmen“ z.B. für das Gesicht zu gestalten, um ein Gespräch auf Augenhöhe zu ermöglichen.

Wichtig sind Farben aber auch für die Assoziation, so gibt es u.a. neben den bekannten „Rottönen“, die für Stärle und Aktivitäten stehen, auch Blautöne, die Vertrauen wecken sollen und deshalb gerne von Banken verwendet werden. Dies ist deshalb nicht nur für Logos entscheidend, sondern beispielsweise für Präsentationen. Welche Farben verwende ich hier, um meine Aussage zu unterstreichen,  aber auch für die Eigenmotivation. Habe ich viel rot um mich herum, pusht mich dies eventuell zusätzlich.

Kundenakquise – ob per Telefon oder Social Media

#ClaudiaDietl bestätigt als erfahrene Kaltakquisespezialistin die Komplexität der Kaltakquise. Sie spricht sich dabei gegen „Standard-Telefonakquisen“ mit gesetzten Paraphrasen und für eine wertschätzende Kundenansprache und speziell den langsamen Vorgang des Kennenlernens aus. Der für eine erfolgreiche (Telefon-)Akquise unbeidngt notwendig ist. Man kann die Kunden nicht sofort mit seinen Angeboten überfallen, sondern muss sie in ihrer jeweiligen Situation zunächst abholen.

#JoRankl hingegen stellt die Vorteile der Nutzung von Social Media Plattformen sowohl innerhalb als auch außerhalb von Unternehmen vor. Mit Miriam Nagler stellt er die Vorteile von sog. Social Collaboration Plattformen heraus, die Grundlage für effiziente Kommunikation in Unternehmen sein können und auch die Schwarmintelligenz innerhalb einer Organisation nutzen. Man denke nur daran, wenn man als Mitarbeiter z.B. in eine firmeninterne Gruppe eine Frage stellt, statt selbst ewig lang nach den Lösungen (oder Formularen, Prozessen, etc. zu suchen). Zudem meint Joe, dass „Social Media (…) ein Treiber der digitalen Transformation“ ist.

Auf was sollte ich im Business achten?

#ClaudiaSchulte hingegen setzt das K.R.A.F.T.-Prinzip ein, um ihre Ziele zu erreichen. Dabei steht „K“ für Kompetenz, „R“ für Reflektion, A für Ausrichtung (entspricht Zielsetzung), die nie aus dem F = Fokus verloren werden darf. Dafür muss alle T = Tatkraft aufgebracht werden. Dem würde wohl niemand wiedersprechen.

Es ging aber auch um Führungskräfteentwicklung, nicht nur im Sinne von maskulinen vs. femininen Auftreten und der Notwendigkeit der Symbiose von beiden für die Führung, sondern auch um die Coaching-Rolle bei der Führung bzw. der Annahme von Werten und der Wertschätzung der Mitarbeiter. 

Muss es immer gleich eine Nahtoderfahrung sein?

Beeindruckend waren die teils sehr persönlichen Stories der Referenten, bei denen es oft um Neuorientierung ging. Im Extremfall sogar aus einer Nahtoderfahrung oder einfacher „nur“ in Analogie zur Natur.

Schließlich wurde auch die Frage nach den neuen Herausforderungen durch die Generation Z gelenkt. Im Vordergrund stand dabei das neue Selbstverständnis der jungen Generation. Geworben hat die Referentin für ein Verständnis für die Umgangsformen und Verhaltensweisen der jungen Generation. Wichtiger als monitäre Aspekte und Strukturen scheint dieser Generation, als Individuum wahrgenommen zu werden. Sie empfahl deshalb, den Kollegen auf Augenhöhe zu begegnen, versuchen, im Alltag den Sinn zu vermitteln und schließlich Sicherheit zu geben.

Fazit

Grundsätzlich fand ich die Bandbreite der Themen vor der eigenen Fokussierung schwierig. Anscheinend war dies auch für viele andere eine Herausforderung, der sie sich nicht stellen wollten, da die Resonanz doch hinter meinen Erwartungen zurück blieb. Trotzdem konnte man interessante Aspekte sammeln und Eindrücke gewinnen.

Wenn Ihr Euch jetzt noch fragt, was eigentlich nun Darth Vader mit dem Businessforum zu tun hatte? Ganz einfach. Am selben Tag und auf dem selben Gelände fand auch ein Star Wars Fan-Treffen bzw. eine Promo für den Modellbau statt. So liefen den ganzen Tag verkleidete Personen als Darth Vader & Co. herum, so dass das Bild oben entstehen konnte. Eine schöne Abwechslung an einem strahlenden Sonnentag 😉

 

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Wir alle wollen/müssen kommunizieren, je öfter desto besser. Aber vor allem, je interessanter und je Mehrwert, desto erfolgreicher. In Zeiten von Content Marketing „ersticken“ wir förmlich in Content und Posts.

Wie setzt man sich da durch?

Dieser Frage geht Walter Epp in seinem Buch „Das ultimative Überschriften-Handbuch“ nach (Buchempfehlung von Angelika Güc).

Wer mehr über das Buch erfahren möchte, kann hier klicken.

Netzwerken ist wichtig!

Netzwerken ist wichtig!

10 Millionen Mitglieder bei Xing

Dieser Tage feierte #Xing sein 10-Millionstes Mitglied. Gratulation! Und dies, obwohl gerade in den letzten Monaten, Jahren die Business Social Media Plattform immer wieder tot gesagt wird. In der DACH-Region funktioniert sie aber offensichtlich immer noch gut.

Gerade in den letzten Jahren – unter zunehmenden Druck von der Konkurenz #LinkedIn – hat Xing auch deutlich Gas gegeben in Bezug auf neue Features und Bewerbung der Plattform. Das bei Coaches-, Karriere- und anderen Features nicht immer alles optimal ist, ist klar, aber zumindest wird weiter entwickelt.

Individualisiertes Newsletter Marketing

Beeindruckt hat mich jedoch die individualisierte Email zum Thema 10. Mio. Kunde. Da erhalte ich eine Email mit meinem symbolisierten #Netzwerk (alle Bilder sind echte Kontakte von mir) und individualisierter Statistik von meinen Aktivitäten bzw. Status auf Xing.

Da wird einem erst klar, wie vernetzt man bereits ist und dies macht mich – ehrlich gesagt – auch etwas stolz. Es ist ja auch ein tolles Gefühl, Teil des Ganzen zu sein, oder? Vor allem aber danke ich allen meinen Kontakten, dass wir uns schon so lange kennen und immer noch vertrauen.

Netzwerken als Voraussetzung für Empfehlungsmarketing

Empfehlungsmarketing ist sicherlich die effizienteste und beste Marketingmethode, die es gibt. Eine wichtige Voraussetzung ist aber, dass man auch Leute kennt, die einen empfehlen können. Sie müssen von Deiner Leistung überzeugt sein, weil sie bei der Empfehlung auch etwas zu verlieren haben, nämlich ihren Ruf, wenn die Empfehlung nicht gut ist. Weitere wichtige Voraussetzung ist dann die gute Leistung.

Trotzdem wird klar – am Anfang steht das Netzwerk!

 

Bloggerstammtisch wird erwachsen!

Bloggerstammtisch wird erwachsen!

#OlisFeedbackCorner: Wer viel arbeitet, soll auch mal feiern. Unter diesem Motto wurde gestern Abend der 30. Bloggerstammtisch in München gefeiert. Vor 3 Jahren hoben einige engagierte Blogger um Karin Hertzer die unter #bloggermuc in Twitter-Kreisen und als Bloggerstammtisch München bekannte Community von „Baby Bloggern“ bis „Iron Bloggern“ aus der Taufe.

Das kleine „gallische“ Dorf erhebt sich zur „Bewegung“

Was vor 3 Jahren mal als kleines Treffen von ca. 6-7 Leuten „versteckt“ in einem Münchner Hotel stattfand, ist mittlerweile eine Community von weit mehr als 600 Mitgliedern in der Facebook-Gruppe und ähnlich vielen bei Twitter. Bei den regelmäßigen stattfindenden (Info-)Veranstaltungen treffen sich auch meist so zwischen 40-60 Leuten zu den unterschiedlichsten Themen rund um das Bloggen.

Rückblick und Erfolgsgeschichte

In ihrem Rückblick gehen die beiden treibenden Kräfte der Gruppe – #KarinHertzer und #ClaudiaMinke einen Überblick über die vielen Aktivitäten und zahlreichen Veranstaltungen der Gruppe. Dabei kommt natürlich auch das beeindruckende Wachstum der Gruppe zur Sprache und wird anschaulich in Bildern und Grafiken dargestellt.

Oliver Weber berichtet vom 30. Blogger-Stammtisch

Die Erfolgsgeschichte der Blogger-Stammtischs München

Dabei entsteht auch etwas Stolz in mir, weil ich auf einem der vielen Charts als aktives Mitglied genannt werde, da ich ab und an hier über die Abendveranstaltungen berichte – vielen Dank dafür!

Schließlich wird auch das soziale Engagement der Gruppe erwähnt, da seit Herbst letzten Jahres u.a. ein Projekt für Flüchtlinge ins Leben gerufen wurde, welches den Betroffenen den Weg ins Netz und speziell zum Bloggen erleichtern soll durch entsprechende Schulungen und Unterstützung.

MunichMarketing berichtet vom 30. Bloggerstammtisch München #bloggermuc #bloggerclub

Die „treibenden Kräfte“ beim Blogger-Stammtisch München

Aus dem Blogger-Stammtisch wird der BloggerClub e.V.

MunichMarketing berichtet vom 30. Blogger-Stammtisch

Franz Neumeier 

Als Überraschung des Abends verkündet schließlich #FranzNeumeier, ebenfalls ein Mitglied der ersten Stunde, dass aus dem Blogger-Stammtisch München zum 1.6.2016 der Blogger Club e.V. werden soll! So wird #bloggermuc zu #bloggerclub. Das reimt sich nicht nur, der Bloggerstammtisch wird auch erwachsen.

 

 

Dabei wird auch die Kooperation zwischen dem PresseClub München und dem BloggerClub noch intensiver, da der BloggerClub nun offiziell die selbe Adresse mit dem PresseClub teilen wird.

Wer Gründungsmitglied werden will, hat dazu am 1.6.16 ab 19 Uhr Gelegenheit, mehr Informationen wird es auch die nächsten Tage unter #1616 bzw. #bloggerclub geben.

So klappt es auch mit der Bildnutzung!

So klappt es auch mit der Bildnutzung!
Seit Jahren wird nun über das Thema Content Marketing gesprochen und als „Allheilmittel“ im Marketing gefeiert. Unabhängig, ob man diese Ansicht vertritt oder nicht, es ist wohl unbestritten, dass wir als Menschen sehr visuell geprägt sind und immer öfter lieber Bilder als Texte konsumieren.
Doch welche Bilder sollte ich verwenden und auf was muss ich achten? Der Profifotograf und Spezialist in Sachen Bildrechte Gunnar Menzel gibt in diesem Gastbeitrag einen Überblick über die Vor- und Nachteile von individuellen Auftragsarbeiten vs. sog. „Stock-Fotos“. Zudem weist er auf mögliche Gefahren bei der Verwendung dieses Fotomaterials hin.
Viel Spaß beim Lesen!
 

Bilder für Webseiten & Social Media

Zu jedem Online Auftritt gehört ein Pool von Fotos, die die emotionalen Werte der Marke oder des Unternehmens unterstreichen oder visuell den Auftritt abrunden sollen. Spätestens mit der Nutzung von sozialen Medien erhöht sich der Bildbedarf enorm. Zum Teil läßt sich der Bedarf mit Stockfotos decken, besonders wenn es nur um ein kurzlebiges Anteasern von Artikeln  geht.

Make or Buy?

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten den Bildbedarf zu „stillen“. Auftragsarbeiten von einem Fotografen stechen sicher durch Individualität heraus. Jedoch sind solche Produktionen vorher zu planen und sind nur mit einer gewissen Vorlaufzeit umsetzbar. Kostenseitig muss diese Option übrigens nicht teurer sein, da sich je nach Verwendungszweck der Fotos (etwa Produktverpackungen, Marken/Logos, BuyOuts) der Einsatz eines Fotografen durchaus wirtschaftlicher ist.
Alternativ kann man sich Stockagenturen wie etwa iStock, Fotolia oder Foodstock bedienen. Vorteil ist der kurzfristige, schnelle Zugriff auf einen enormen Bildpool. Je nach Einsatzzweck sind Bilder für wenige Euros zu bekommen. Nachteil sind sicher die etwas generische Bildsprache. Hinzu kommt, dass sich bei den meisten Bildagenturen kein Bild exklusiv erwerben läßt.
Meine Empfehlung für meine Kunden ist der Mittelweg: Die Webseite sollte möglichst wenig Stockfotos enthalten. Die Inhalte sind meist statisch und über Jahre nutzbar. D.h der Einsatz eines Fotografen ist hier die optimale Wahl.
Für Blogs und Social Media sind Stockfotos sicher die ökonomische Entscheidung. Mit etwas Fingerspitzengefühl bei der Bildwahl, lassen sich gute Ergebnisse erzielen. Je nach Budget nutzen Unternehmen übrigens auch hier individuelle Illustrationen. In Kombination mit Infografiken läßt sich hier eine klare Handschrift erkennen. Für mich ein klares Alleinstellungsmerkmal. Als Beispiel hier: http://blog.germanpersonnel.de/
Bildrechte beachten bei Content Marketing

Bilder richtig verwenden – aber wie?

Die Basics beim Bildeinsatz

Unabhängig von der Quelle der Fotos sollten Sie folgende Fragen immer im Hinterkopf haben:
  1. Wofür darf ich die Bilder verwenden?
  2. Muss ich den Urheber nennen?
Besonders im Stockumfeld ist das recht komplex. Während bei Auftragsarbeiten die Rechte und Nutzungen individuell vereinbart werden können, hat im Bereich Stockfotos jeder Anbieter seine eigenen Nutzungsbedingungen – mehr oder weniger komplex dargestellt.

Typische Fallstricke

Es gibt ganz klare Vorgaben wofür sie Stockbilder nicht verwenden dürfen. Meist sind eine Verwendung in Logos und Marken ausgeschlossen. Selbstverständlich ist jegliche pornografische, rassistische oder diskriminierende Verwendung ausgeschlossen.
Auch sind bestimmter Bilder nur für den redaktionellen Gebrauch bestimmt. D.h. ein Einsatz für Flyer, Werbung o.ä. ist ausgeschlossen. Hintergrund hier ist, das meist die notwendige Freigabe von anderen fehlt. D.h. von der der abgebildeten Person fehlt die Freigabe (Release) oder es sind Marken oder Designs abgebildet. Achten sie bitte unbedingt auf den Hinweis: „Nur für redaktionelle Nutzung“.
Auch haben die einzelnen Anbieter klare Vorgaben in welchem Umfang die Bilder verwertet werden dürfen. D.h. pro Nutzungsart werden Obergrenzen festgelegt. So dürfen Bilder etwa nur bis zu einer Auflage von 500.000 Stück für Printprodukte verwendet werden. Achten Sie pro Nutzungsart auf diese Beschränkungen.
Als letzter Punkt: Achten Sie auf die korrekte Angabe des Urhebers. Auch hier gibt es mehr oder weniger konkrete Vorgaben von der Stockagentur. Auch diese Vorgaben können an die Verwertungsart gebunden sein. Als Beispiel: iStock möchte bei einer redaktionellen Nutzung den Urheber genannt haben, im kommerziellen Umfeld nicht. Für Facebook geben Anbieter beipielsweise eine Maximalgröße vor, verbunden mit der Forderung das eigene Logo auf das Bild zu setzten. D.h. die Schwierigkeit besteht für Sie darin, pro Anbieter die Bedingungen zu kennen.
Um dieses Dilemma zu lösen, beleuchten wir bei rights-managed.de für die größten Stockagenturen das Kleingedruckte und stellen die übersichtlich dar. Sprich: typische Fallstricke, Lizenzmodelle und tabellarisch welche Nutzungsart welche Einschränkung hat. Begleitet wird die Serie mit kostenfreien Webinaren. Weitere Details zu der Serien finden Sie auf https://rights-managed.de
Das nächste Webinar zu Fotolia findet am 27. April um 16 Uhr statt.
Über Gunnar Menzel:
Profotograf Gunnar Wenzel im Blog bei www.marketing-muenchen.org

G. Menzel

Gunnar Menzel ist Portraitfotograf in München. Zu seinen Kunden zählen hauptsächlich Unternehmen und Agenturen. Er betreibt in München-Neuhausen das Studio TRIVA 9. Des Weiteren ist Gunnar Menzel mit dem Rechtsanwalt Sebastian Deubelli Initiator des Fachblogs rights-managed.de. Fokus des Blogs ist es, Themen aus den Bereichen Urheberrecht und Nutzungsrechte praxisnah aufzubereiten.