Schnell neue Kunden gewinnen

Ich gebe hier ja seit ca. 1 1/2 Jahren diverse Tipps zur Kundengewinnung. Natürlich ist es nicht immer so einfach, die Tipps sofort in neue Aufträge umzusetzen. Dafür bedarf es etwas Arbeit und man muss sich mit den jeweiligen Themen bzw. Marketinginstrumenten auseinandersetzen.

Zudem sind meist noch einige Zusatzinformationen nötig. Wer hier nicht die Zeit findet, mich direkt anzusprechen oder aufgrund der Entfernung gerne weitere Informationen über das Netz erhalten würde, dem kann ich auch ein Webinar meines Kollegen André Schneider empfehlen. Er stellt in seinem kostenlosen Webinar 3 Methoden vor, wie Du zuverlässig und zügig neue Kunden und Aufträge erhälst:

Die 3 Methoden zur Kundengewinnung!

Es gibt kein Risiko, da es ja kostenlos ist, also probiere es aus und gib mir gerne Feedback, wie Du es empfunden hast:

Webinar für die 3 Methoden zur schnellen und zuverlässigen Kundengewinnung.

 

 

 

Chatbots – der Angriff aus dem Internet oder ein neuer Marketingkanal?

Chatbots – der Angriff aus dem Internet oder ein neuer Marketingkanal?

#OlisFeedbackCorner: Beim letzten IHK #netzblick ging es um die Themen Influencer (Marketing) und Chatbots.

Bringt Influencer Marketing wirklich etwas?

Natürlich ist Influencer Marketing in aller Munde und viele Marketers empfehlen es, aber bringt es auch etwas für die Firmen?

Tatsache ist, dass einige „Meinungsbildner“ extreme Follower-Zahlen haben und wir Menschen schon seit Urgedenken uns an der Meinung anderer, meist Meinungsführer, orientieren. Es verwundert somit nicht mehr, dass einige Posts von wirklich prominenten Influencern gerne einmal mehrere hunderttausend Likes erhalten und das binnen weniger Stunden/Tage. Zugegeben, es sind natürlich nur sehr wenige Auserwählte, die solche extremen Aktivitäten ihrer Fans ermöglichen und auch eher im Modesegment als beispielsweise in der Antriebstechnik, um nur ein Beispiel zu nennen.

Wieviel kostet mich das?

Es überrascht dabei auch nicht mehr, dass diese #Meinungsführer mittlerweile Millionäre sind, als Stars gefeiert werden und Kampagnen bei ihnen so teuer sind, als ob man im TV wirbt (von wenigen 10.000 Euro bis zu einigen hunderttausend Euro können hierbei pro Post bzw. Video aufgerufen werden).

Warum sind manche Kampagnen erfolgreicher als andere?

Trotzdem gibt es mittlerweile viele Firmen, die hier investiert haben und leider nicht den gewünschten Erfolg ernteten, einerseits weil wieder fundamentale Marketing-Voraussetzungen ignoriert wurden (z.B. welche Zielgruppe möchte ich überhaupt ansprechen?, Was möchte ich mit dem Influencer-Marketing bewirken – Image – Aufmerksamkeit – Abverkauf – etc.?), andererseits, weil auch #Influencer-Marketing seine Grenzen hat. Zum reinen Abverkauf ist es beispielsweise nur bedingt bis gar nicht geeignet. Auch die schon teilweise als Model agierenden Influencer müssen zum Unternehmen passen und schließlich, hat der Influencer überhaupt AKTIVE Follower oder nur eine große Anzahl an eventuell sogar gekauften Fans (sehr passive Fans).

Wie verhalte ich mich richtig?

Alle diese Fragen sollten im Vorfeld geklärt werden, so auch die Empfehlung der Referentin. Zudem sollte auch mal über das sog. Micro-Blogging nachgedacht werden. Also nicht nur die größten (und teuersten) Influencer beauftragen, sondern ggf. kleinere, aber sehr dynamische und spezifische Blogger, die lebendige und homogene Community pflegen. Da trifft man eventuell die eigene Zielgruppe besser.

Sind Chatbots Marketing?

Zweiter Schwerpunkt der Veranstaltung war das Thema Chatbots. Zunächst wurde schnell klar, dass es bisher noch keine einheitliche Definition des Begriffs gibt. Er wird manchmal sehr weit ausgelegt und umfasst auch gerne bekannte Beispiele wie #siri oder #googlenow.

Der Referent sprach sich auf alle Fälle dafür aus, dieses Thema bei der #Marketingkonzeption zu berücksichtigen, da es für ihn die nächste digitale Entwicklung ist. Er sieht es sogar als das nächste „Internet“. Er begründet es u.a. damit, dass bereits heute das Wachstum der Social Media Kanäle rapide abnimmt und immer weniger Apps heruntergeladen werden. Dem entgegen steht die rasant wachsende Zahl der Nutzung von Instant Messengern. Zudem werden die #chatbots immer intelligenter und damit die Skepsis deutlich reduziert. In nicht mehr ferner Zukunft werden die Menschen nur noch sehr schwer bzw. gar nicht mehr feststellen können, ob sie mit einem #Chatbot kommunizieren oder mit einem realen Menschen. Chatbots erlauben zudem eine Vereinfachung und Extrapolation der Kommunikation mit den Kunden, speziell in den frühen Phasen z.B. der Akquise bzw. auch nachgelagert in der Betreuung.

Die Nutzung und der Download von Slack & Co. ist rasant – wie bereits erwähnt -, weil sie sowohl Unternehmensintegration als auch extern extreme Effizienzvorteile bieten.

Ob man sich der radikalen Prognose des Referenten anschließt oder nicht, bleibt Euch überlassen, aber mal über das Thema Chatbot nachzudenken, ist auf alle Fälle sinnvoll.

Macht Ihr noch TV-Werbung oder seid Ihr schon beim DRTV?

DRTV – was ist das? Wenn Ihr Euch das fragt, dann schaut mal in nächster Zeit öfter wieder rein, dann werde ich mit Euch einmal hinter die Vorhänge schauen… bis bald. 

Netzwerken ist wichtig!

Netzwerken ist wichtig!

10 Millionen Mitglieder bei Xing

Dieser Tage feierte #Xing sein 10-Millionstes Mitglied. Gratulation! Und dies, obwohl gerade in den letzten Monaten, Jahren die Business Social Media Plattform immer wieder tot gesagt wird. In der DACH-Region funktioniert sie aber offensichtlich immer noch gut.

Gerade in den letzten Jahren – unter zunehmenden Druck von der Konkurenz #LinkedIn – hat Xing auch deutlich Gas gegeben in Bezug auf neue Features und Bewerbung der Plattform. Das bei Coaches-, Karriere- und anderen Features nicht immer alles optimal ist, ist klar, aber zumindest wird weiter entwickelt.

Individualisiertes Newsletter Marketing

Beeindruckt hat mich jedoch die individualisierte Email zum Thema 10. Mio. Kunde. Da erhalte ich eine Email mit meinem symbolisierten #Netzwerk (alle Bilder sind echte Kontakte von mir) und individualisierter Statistik von meinen Aktivitäten bzw. Status auf Xing.

Da wird einem erst klar, wie vernetzt man bereits ist und dies macht mich – ehrlich gesagt – auch etwas stolz. Es ist ja auch ein tolles Gefühl, Teil des Ganzen zu sein, oder? Vor allem aber danke ich allen meinen Kontakten, dass wir uns schon so lange kennen und immer noch vertrauen.

Netzwerken als Voraussetzung für Empfehlungsmarketing

Empfehlungsmarketing ist sicherlich die effizienteste und beste Marketingmethode, die es gibt. Eine wichtige Voraussetzung ist aber, dass man auch Leute kennt, die einen empfehlen können. Sie müssen von Deiner Leistung überzeugt sein, weil sie bei der Empfehlung auch etwas zu verlieren haben, nämlich ihren Ruf, wenn die Empfehlung nicht gut ist. Weitere wichtige Voraussetzung ist dann die gute Leistung.

Trotzdem wird klar – am Anfang steht das Netzwerk!

 

Alle wollen Video – aber wie mache ich das?

Als Unternehmer kommt man heute an der visuellen Präsenz seines Unternehmens nicht mehr vorbei. Nicht nur die Jugendlichen verbringen mehr Zeit in YouTube als vor dem Fernseher. Auch die älteren konsumieren zunehmend Bewegtbilder statt zu lesen.

Lustige, informative und vor allem Mehrwert-schaffende Inhalte werden geteilt, geliebt und geliked. Das YouTube mittlerweile auch die zweit größte Suchmaschine der Welt ist, ist nichts Neues mehr, dass wir aber trotzdem  als Unternehmer noch wenig zu diesen Videoinhalte beitragen – schon!

Was ist die Faszination an den Videos, warum sind sie so wichtig und vor allem, wie fertige ich solche für meine Firma an.

Am Mittwoch, 13.4.2016, werde ich im Experten-Interview mit Sonja Kreye wieder ein VGSD-Webinar halten und versuchen, diese und viele weitere Fragen, gerne auch von Euch zu klären.

Wer jetzt noch dabei sein will, kann sich hier anmelden. 

Hört Retargeting bald auf zu nerven?

Vor Jahren wurde Retargeting als die neue Wunderwaffe im Online Marketing gepriesen. Klingt ja auch super, wenn man unterstellt, dass Kunden ein wenig zur Entscheidungsfindung brauchen und offensichtlich ja an einem spezielle Produkt interessiert waren. Was ist dann leichter und (wahrscheinlich) erfolgreicher als dieses Produkt immer mal wieder mit einem spezifischen Angebot dem Kunden anzupreisen.

Weitere Angebote trotz Kauf – macht das Sinn?

In der Realität nerven die ständig (selben) Angebote jedoch oftmals und hinterlassen immer einen „üblen“ Geschmack in Richtung Datenschutz, nach dem Motto, woher weiß jetzt auch Facebook, Amazon & Co., dass ich zuvor bei einer ganz anderen Firma ein Produkt gesucht habe?

Besonders nervig erscheinen diese Anzeigen, wenn man das Produkt längst (woanders) gekauft hat oder der gesuchte Urlaub schon lange vorbei ist.

Facebook macht Schluss mit blödem Retargeting

Facebook testet derzeit in Amerika eine neue Funktionalität, die damit Schluss machen soll. Der User kann Facebook mitteilen, dass er das Produkt bereits besitzt, dann werden die Anzeigen bzw. das #Retargeting unterbunden.

Klingt zunächst gut. Kritisch wird es allerdings in Hinsicht auf den weiteren „gläsernen“ Kunden, warum sollte ich #Facebook mitteilen, was ich kaufe und was nicht. Nur damit deren Datenbestand besser im Sinne von sauberer wird?

Zudem ist natürlich bedenklich, dass nun der User aktiv werden soll/muss, damit er Werbung, die er nicht wollte und bestellte, unterbinden kann – verkehrte Welt?

Ich denke, hier muss man zwei Seiten sehen, natürlich können auch Käufe ausgelesen werden und somit ein Automatismus im Hintergrund gestartet werden – aber wollen wir das? Ich bin da meist recht pragmatisch und lächle, wenn ich wieder eine sinnlose Retargeting-Maßnahme sehe, weil ich mir denke, die Systeme wissen eben doch noch nicht alles und ich kaufe was, wann und bei wem ich will 😉

 

Wie seht Ihr das? Was sind Eure Erfahrungen mit Retargeting?

Wer noch mehr zum Thema wissen will, kann auch bei Online Marketing.de nachlesen.

 

Twitter oder nicht – das ist hier die Frage!

Über Twitter wird immer vortrefflich gestritten. Während die einen es für weiterhin die „Insider-Plattform“ für wirklich gute Marketers halten, werden die anderen nicht müde, das Aus der (noch nicht einmal völlig durchgestarteten) Plattform zu verkünden.

Ich bin ehrlich: ich nutze Twitter auch immer mit angezogener Handbremse und eigentlich primär für meine Kunden, um ihnen Hinweise für die Nutzung und Bedeutung geben zu können.

Das 140-Zeichen-Format hat schon seine speziellen Herausforderungen und auch nach der Öffnung für Bild- und Videoformat, bleibt #Twitter speziell. Vielleicht macht dies auch die Social Media Plattform so spannend.

Unstrittig ist sicherlich, dass sie schnell ist und dies liegt nicht zuletzt an der Tatsache, dass sich hier sehr viele Journalisten „tummeln“.

Umso mehr freue ich mich auf mein Interview im Rahmen der #VGSD Experten-Telko am Donnerstag, 17.3.2016. Hier darf ich Olaf Hoprich von den Gründercoaches Deutschland zu seinen Erfahrungen und Tipps rund um Twitter befragen.

Ich bin sehr gespannt auf seine Antworten zum Nutzen von Twitter und den Vorteil für (kleine) Firmen und Existenzgründer bzw. zur #Kundengewinnung. Immerhin hat er fast 5.000 Follower und scheint somit einiges richtig zu machen in dem „Kurznachrichtendienst“. Dabei werde ich sicher nicht leicht zu überzeugen sein.

Wer noch dabei sein will, kann sich jetzt noch hier unter VGSD anmelden.

Ich freue mich auf meinen Interviewpartner und Euch als Zuhörer, natürlich könnt Ihr auch wieder aktiv Fragen stellen während der Telko.

Wer noch etwas zum Thema – wie blogge ich richtig erfahren möchte, hat auch hier noch eine Möglichkeit.

Instagram wichtig für Marketing!

Instagram wichtig für Marketing!

Das Menschen immer visueller geprägt werden (soweit das noch möglich ist) ist keine Neuheit. Das deshalb auch immer mehr Foto- und Video-Social Media Plattfromen in den letzten Jahren entstanden sind, ist ebenfalls keine Überraschung mehr.

Foto Social Media Plattformen nur für Gourmets?

Während hingegen #Pinterest und #Instagram am Anfang noch gerne als „Essensplattformen“ abgestempelt oder #Snapchat auch für etwas fragwürdige Aktionen eingesetzt wurden, hat sich in den letzten Monaten deutlich mehr auf diesen Plattformen getan.

Nicht nur Facebook träumt mittlerweile von den Wachstumsraten der neueren Plattformen (wenn auch noch auf unterschiedlichem Niveau), auch deutlich andere Interessensgruppen haben die Plattformen erobert und nutzen sie für sich.

Alles was optisch ästhetisch und ansprechend ist

Ästhetische Objekte wie Nahrung, Schmuck, Mode und Kunst haben mit diesen Video- und Foto-Plattformen natürlich IHRE Master-Plattform gefunden. Das bisher immer bemängelte fehlende haptische Gefühl beim Online-Shopping wird nun durch visuelle Reize quasi „überkompensiert“. Neue Begierden werden geschaffen und Impulskäufen steht nichts mehr im Weg. Dabei ist man zunächst weit entfernt von den klassischen Produktfotos, die jeder zweitklassige Shop ebenfalls bietet.

Ganz entspannt und im Kreise der Freunde oder beim Stöbern durch die Bilderwelt fällt man über die optischen Kleinode, die dann – rein zufällig – natürlich auch mit einem entsprechenden Angebot oder einem (dahinter liegenden) Shop verbunden sind.

Ist diese Verführung nicht schön?

Natürlich! Deshalb hat die #Absatzwirtschaft schon 200.000 Marketer auf Instagram recherchiert, die ca. 400 Mio. Usern Freude bereiten (wollen). Da lassen wir uns nur zu gerne verführen. Und, hast Du Deinen Schmuck-Shop oder ähnliches auch schon auf Instagram angeteasert?

Wer noch etwas mehr Impulse braucht, sollte auch den Artikel in der Absatzwirtschaft bzw. bei Xing lesen.

VGSD-Telko: Online-Marketing-Trends 2016

VGSD-Telko: Online-Marketing-Trends 2016

Langsam wird es eng mit den Vorbereitungen für den 19.1.2016 zur VGSD-Telko zum Thema „Trends 2016 im Online Marketing.“ Die ersten Trends sind bereits identifiziert bzw. absehbar und viele Veranstaltungen, Diskussionen und Medien verbreiten dieser Tage ihre Sicht über die #Marketing-Trends2016.

Kurzfristige Erscheinung versus längerfristiger Trends

Ich freue mich als Marketing-Experte im Gespräch mit dem VGSD meine Sicht der Trends für dieses Jahr preis geben zu können. Die ersten Vorbereitungen sind bereits getroffen und ich bereite mich auf mögliche Fragen im Call vor. Gerade im digitalen Marketing bzw. den Medien bewegt sich ja immer etwas und das mit gewaltiger Geschwindigkeit. Da die Übersicht zu bewahren und kurzfristige Erscheinungen von längerfristigen Trends zu unterscheiden, ist nicht immer leicht. Auch nicht für Leute, die sich tagtäglich mit diesen Themen beschäftigen. Oft wird man erst im nachhinein eines besseren belehrt.

Online Marketing für kleinere und mittlere Unternehmen

Die besondere Herausforderung besteht aber, die Marketinginstrumente nicht nur bzgl. ihrer „Haltbarkeit“ und Auswirkung einzuschätzen, sondern auch im Gesamtset der #Marketingaktivitäten zu sehen. Gerade kleinere Unternehmen, die nicht über gewaltige #Marketingbudgets und unendliche, personelle Ressourcen verfügen, stehen immer vor der Herausforderung, auf welchen Trend sie noch aufspringen sollen oder welchen sie zu Gunsten vorhandener Marketingaktivitäten getrost ignorieren zumindest abwarten können.

Gezieltes Vorgehen in 2016

Im Call mit dem VGSD soll es neben den grundsätzlichen Trends um konkrete Ansätze für die Planung Eurer Marketing-Aktivitäten für dieses (und auch die folgenden) Jahre gehen. Dabei werden wir sicherlich über Klassiker wie #SEO sprechen müssen, aber auch die Bewegungen im mobilen Bereich und Neuerungen bei Social Media werde ich ansprechen.

Am Ende kommt es für alle Unternehmer darauf an, Kunden zu gewinnen – die geeigneten, in einem ausreichenden Umfang und andauernd – mit welchen Mitteln auch immer.

Wer jetzt noch dabei sein möchte, kann sich kostenlos beim VGSD zum Webinar anmelden: VGSD-Experten Telko: „Die Trends 2016 im Online Marketing.“

Guerilla, Influencer Marketing & Co.

Wem dieses „Denglish“ des Marketings teilweise zu „spanisch“ klingt, der hat seit einiger Zeit die Chance in meinem Glossar aktuelle und wichtige Begriffe bzw. Methoden des Marketings nachzuschlagen.

Dieses Glossar hat definitiv nicht den Anspruch, wissenschaftliche Defintionen der Fachtermini zu liefern, dies überlasse ich wikipedia & Co.. Die Idee ist eher, quasi Erklärungen „aus dem Bauch“ heraus bereit zu stellen. Es soll ein intuitives Verständnis des Marketinginstruments gewonnen werden, mehr nicht.

Ich bin in diesem Zusammenhang sehr dankbar für Feedback, welche Begriffe Euch noch fehlen. Ich werde zwar versuchen, die Begriffe immer weiter zu ergänzen. Mit Feedbacks wäre es aber wesentlich besser, um Eure Fragen schnell beantworten zu können.

Also immer mal wieder nachlesen unter Glossar oder bei einer spezifischen Frage direkt nachlesen oder mich kontaktieren.