Zum Interview bitte…

Zum Interview bitte…

..wenn man solch eine Anfrage erhält, ist im Normalfall die Freude groß und ebenso die Bereitschaft.

Freelancermap.de bittet zum Interview

Deshalb überrascht es wahrscheinlich niemanden, dass ich, als ich vor kurzem von Freelancermap.de um ein kurzes Interview gebeten wurde, natürlich sehr gerne und schnell zugesagt habe. Das es jetzt aber bereits während der Ferienzeit schon veröffentlicht wurde, überrascht selbst mich.

So sieht der Alltag eines Marketing- und Unternehmensberaters aus

Grundsätzlich ging es um meine Erfahrungen aus der Beratungspraxis, aber auch meinen eigenen Weg in die Beratung bzw. meien Motivation, die Spezialisierung und meine Art zur Kundengewinnung. Natürlich darf schließlich auch die klassische Ankedote aus dem Berateralltag nicht fehlen.

Also, wer mehr über mich und meinen Job erfahren möchte, hat hier einen guten Einblick…

Das ganze Interview findet man unter diesem Link.

Advertisements

Urlaubszeit ist Planungszeit

Urlaubszeit ist Planungszeit

Immer wieder höre ich Unternehmer jammern, nicht zu wissen, ob sie das Geschäft in der Urlaubszeit schließen sollen oder nicht. Grund sind die zum Teil durchaus weniger vorhandenen Kunden bei teilweise gleichen Kosten (z.B. Angestellte).

Maßnahmen gegen zu geringe Kundenbasis

Viele Firmen versuchen, die mangelnde Kundenbasis durch speziele „Schnäppchen“ bzw. Sale-Angebote auszugleichen. So werden die Lager vor der neuen Saison leergeräumt und neue Käuferschichten (z.B. Touristen in den Ballungszentren) angesprochen.

Wer macht sich Gedanken für den Herbst-Marathon?

Warum wird nicht mal die Zeit genutzt, seine #Marketingkampagnen zu überdenken bzw. überprüfen. Wer macht sich Gedanken, wie er die Kunden im Jahresendspurt motiviert und anspricht? Wer hat mal seine alte Homepage kontrolliert, ob da nicht neue Inhalte drauf müßten? Eventuell kann ja auch eine Veranstaltung für den Rest des Jahres geplant werden.

Gedanken für den Strand

Welche Kunden habe ich lange nicht mehr angesprochen und warum kamen einige Kunden schon lange nicht mehr?

Diese und viele weitere – ja, Achtung: strategische – Überlegungen mache ich mir auch gerne mal direkt im Urlaub. Wo kann man besser mal die Gedanken schweifen lassen und sich kreative Ideen ausmalen als relaxt am Pool. Natürlich, ich höre schon die Aufschreie: Bloß nicht! Doch nicht im Urlaub! Urlaub ist zur Erholung da!

Zudem schaue ich mir – ganz entspannt – auch mal gerne andere (erfolgreiche) Modelle und Beispiele an bzw. lese mich in neue Theamtiken ein (diesmal z.B. Neuromarketing).

Ja, das ist natürlich Einstellungssache, aber mich relaxt es beispielsweise enorm, wenn ich weiß, ich bin gut aufgestellt und ich brauche mir (voraussichtlich) keine Gedanken über die Zukunft zu machen, weil ich noch einige Ideen zur Kundengewinnung parat habe – aber jeder ist ja anders 😉

In diesem Sinne eine schöne, erholsame, aber auch kreative Sommerpause!

 

 

 

Jetzt Geld mit TV-Werbung verdienen!

Jetzt Geld mit TV-Werbung verdienen!

Fernsehwerbung lässt sich nicht tracken

Zumindest versuchen einem dies seit Generationen die Fernseh- und Marketingverantwortlichen weiß zu machen. Im Web 2.0 gilt dies aber schon lange nicht mehr. DRTV heißt das neue Zauberwort und steht für „Direct Response TV“.

Dabei wird aufgrund unterschiedlicher KPIs versucht, die direkt zurechenbare Reaktion bzw. Interaktion des Fernsehzuschauers zu messen und entsprechend den TV-Spot bzw. TV-Kanal so lange anzupassen, bis die optimale Kombination für den Werbetreibenden entsteht. Das Ziel wird zuvor festgelegt, z.B. die Steigerung der Verkäufe.  Vergleichbar ist das Vorgehen mit den klassischen A-/B-Testing im Online-Bereich, z.B. bei SEA.

Fernsehwerbung lässt sich also doch bewerten. #DRTV stellt dabei den Performance-Gedanken klar vor den Imageaspekt, den wir aus dem klassischen  TV-Geschäft kennen.

Haben GRPs ausgedient?

Bis heute werden Reichweiten im TV meist aufgeteilt in verschiedene Zielgruppen, wobei die Gruppe zw. 14 – 49 Jahre wohl die bekannteste, zumindest die am meisten umgarnte von den Werbetreibenden ist. Hier verspricht man sich traditionell eine hohe Kaufkraft und auch einen höheren Willen zum Kauf als beispielsweise in der Altersgruppe darüber bzw. darunter.

Agenturen, wie #Leadlink, gehen hier einen Schritt weiter und verfolgen, was aus dieser sog. Bruttoreichweite an Aktivitäten übrig bleibt. Wir alle wissen, dass in Zeiten von „Second Screen“, will heißen wir surfen z.B. auf dem Tablett neben dem Fernsehschauen, noch an Aufmerksamkeit und dann an Aktivität übrig bleibt von der teuren TV-Werbung.

Die Bruttoreichweite ist also nicht mehr der Bewertungsmaßstab, sondern die wirklich erzielte Aktivität (Performance).

Zielsetzung ist mal wieder das wichtigste

Um bewerten zu können, ob eine TV-Werbung neben den theoretisch erreichten Menschen auch wirklich erfolgreich war, ist es zuerst – wie immer – wichtig, zu definieren, was das Ziel ist.

Wenn es mir beispielsweise statt um das steigende Image primär um den Abverkauf geht, sollte ich vielleicht meinen TV-Spot anders und zielführender gestalten. Das selbe ergibt sich, wenn Menschen dazu animiert werden sollen, beispielsweise an einer Veranstaltung teilzunehmen, dann tritt ggf. die (Absender-)Firma auch in der Außenwirkung zurück (also weniger Image).

Herausforderung ist die Messung

Wie oft und gerade im TV ständig ist die größte Herausforderung die Messung. Als Online Marketer ist man verwöhnt und gewohnt viel messen zu können (auch wenn wir oft denken, wir könnten noch mehr messen als in Wirklichkeit). Hier besteht ein Problem, da es sich meist um einen Medienbruch handelt, um den Menschen zum Messen zu bewegen. Klassisches Beipiel ist natürlich der Aufruf an einem Gewinnspiel im TV, welches über eine spezielle Hotline-Nummer abgewickelt wird. Hier läßt sich relativ einfach (aber teuer) messen, was der TV-Spot (vermutlich) verursachte, wenn die Nummer sonst nirgendwo kommuniziert wird und die Ausstrahlungen genau mit dem Telefonaufkommen gematcht werden können. Oftmals scheitert dies an Kapazitäten im Telefonnetz bzw. anderen Hemmschwellen (z.B. Telefongebühren).

Eine kostengünstigere Alternative könnte hier eine spezielle Landingpage sein, auf die der TV-Zuschauer gehen muß, um z.B. einen Rabatt auf ein Produkt zu erhalten. Dies dürfte gerade zu Beginn einen guten Messwert ergeben, wenn man dann den Traffic auf der Seite mißt und schließlich durch einen entsprechenden Funnel auch noch die abschließenden Käufe.

Stetige Optimierung führt zum Ziel

Natürlich ist bei der reinen Messung noch nicht Schluß. Die hohe Kunst der DRTV-Experten beginnt erst dann, indem sie performance-abhängig die richtigen TV-Kanäle und vorallem Zeiten raussuchen. Geringere Abverkaufszahlen sind nämlich beispielsweise nur dann schwierig, wenn der Werbespot sehr teuer in der Ausstrahlung ist. Gehe ich aber in Spartenkanäle und dann noch in Randzeiten und bediene mich quasi der „Resterampe“ der Medienschaltungen, werden die Preise deutlich günstiger. Schon kann das eingesetzte Marketingkapital deutlich effizienter eingesetzt sein als beispielsweise bei einer groß angelegten Social Media oder Print-Kampagne.

Essentiell ist auch, den Spot in der Aussage zu optimieren. Was versteht der Kunde? Was soll er tun?

Wichtig hierfür ist das richtige Verständnis der Agentur vom Produkt und der Leistungsfähigkeit der einzelnen TV-Kanäle.

DRTV ist ein spannendes und erst am Beginn befindliches Themenfeld und eignet sich nicht nur für große Konzerne, sondern ist auch schon bei 5-stelligen Werbebudgets durchaus ein Thema. Interessant wird es auch sein, zu sehen, wie sich DRTV als Alternative zu You-Tube-Werbung bzw. weiteren Werbeformaten in den Nicht-Linearen-Fernseh-Formaten entwickelt.

 

Vielleicht interessieren Euch auch noch diese Artikel:

Ist Cat-Content (endlich) tod?

PR fängt mit den richtigen Kontakten an

Storytelling ist interessant…

 

 

 

Ist Cat-Content (endlich) tod?

Ist Cat-Content (endlich) tod?

Gestern stand mir der Angstschweiß auf der Stirn – Tag der Katze!

Ich sah im (Alp-)Traum schon Millionen von Katzenbildern auf mich einprasseln. Aus Vorsicht habe ich erst nachmittags das erste Mal in meinen Facebook-Account gesehen und Instagram gar nicht geöffnet. Auch WhatsApp blieb erstaunlich ruhig. Also ist die schier endlose Welle des Cat-Content doch vorüber? Oder haben meine Vermeidungsstrategien einfach nur ausgereicht?

Cat-Content ist kein Content!

Wurde es endlich verstanden, dass #Katzenbilder, egal wie niedlich sie auch seien, kein Content für das Netz ist und schon gar nicht für Unternehmer – Tierärzte und Tierbedarf einmal ausgeklammert.

Auch wenn das Buzzword „Content-Marketing“ in den letzten Jahren sehr weit ausgelegt und gestresst wurde, geht es immer noch um relevante Inhalte. Natürlich ist Marketing und Content-Marketing im Speziellen auch immer eine Art Entertainment und wir wissen alle, dass natürlich lustige bzw. witzige Inhalte lieber konsumiert werden als „schwere“ Texte. Es soll auch unterhaltsam bleiben. Deshalb gab es ja auch die Bewegung hin zum Storytelling (auch wenn viele dies nur als alten Wein in neuen Schläuchen sehen).

Storytelling ist kein Alibi für Katzeninhalte

Aber auch #Storytelling kennt seine Grenzen, wenn man täglich nur über seine Katze berichtet. Werbung soll Emotionen transportieren und fördern, aber eben auch informieren und einen Mehrwert leisten!

Das Erzählen von Geschichten spricht ja gerade mehrere unserer Bedürfnisse und das Verständnis an. In Geschichten werden Emotionen, aber vor allem auch Informationen transportiert. Der Zuhörer kann sie leichter verstehen und hat Möglichkeiten, sein eigenes Verhalten bzw. Leben zu assoziieren bzw. gerade vom Gehörten abzugrenzen.

Storytelling macht etwas anschaulich, was oftmals ansonsten schwer verständlich ist, z.B. komplexe Dienstleistungen oder Produkte.

Was kann Storytelling leisten?

Storytelling läßt uns „teilhaben“ an einer Geschichte, zieht uns ggf. in den Bann, wenn sie gut erzählt ist und führt uns dazu, Position zur Geschichte zu beziehen. Entweder lehnen wir sie ab, ziehen unsere Lehre daraus oder erkennen, dass wir ja in einer ähnlichen Situation sind. Letzteres ist natürlich perfekt, wenn wir eine Erfolgsgeschichte haben bzw. in der Geschichte ein Problem lösen können, welches eventuell auch unser Zuhörer hat – schon haben wir einen potentiellen neuen Kunden.

Ich lasse deshalb gerne in meinen Coachings die Coachees auch das Erzählen der Geschichten trainieren, dies fängt schon beim #Elevator Pitch an. Auch hier erzeuge ich mehr Interesse und Aufmerksamkeit, wenn ich es in eine Kurzgeschichte bzw. Witz verpacken kann.

Was sind die Herausforderungen für Storytelling?

Neben den technischen Dingen – wie einem strukturierten Aufbau und fest definierten Handelnden, vom Held zum Antiheld, – geht es vor allem um die richtige Geschichte, aber auch die richtige Herleitung zu Deinem Produkt bzw. Deiner Dienstleistung. Wenn Du Geschichten nur zur Unterhaltung erzählst, solltest Du ans Theater gehen. Wenn es aber darum geht, dem Zuhörer Ansatzpunkte für sein eigenes Handeln zu geben, Dich als den „Erlöser“ darzustellen ohne anzugeben oder Involvement zu erzeugen, dann wird Geschichtenerzählung zu einer Aufgabe.

Damit ist verbunden, sich im Vorfeld sehr genau Gedanken zu machen, was Anlässe, Inhalte, Lösung und Spannungskurve in Deiner Geschichte sein sollen bzw. können.

Der große Vorteil ist…

…wenn man sich über all die beschriebenen Aspekte Gedanken gemacht hat, die Charaktere definiert, mit Leben gefüllt und auch noch den nötigen Unterhaltungswert eingebaut hat, läßt sich die Story optimal mehrmals verwenden.

Ich kann versuchen, sie in Teile aufzusplitten und entsprechend des Anlasses, auch nur teilweise einsetzen. So habe ich u.a. einen Elevator Pitch, eine Eingangsgeschichte für meine Homepage, Flyer/Folder bzw. Unternehmenspräsentation. Immer geht es um den selben Kern. Die handelnden Personen benötigen etwas, haben etwas entdeckt und nun kommt die Lösung, wie man damit umgeht. Was passiert ist – positiv wie negativ. Wer war nötig? Was muss beachtet werden? Warum war es diesmal ein Erfolg oder Flop? etc..

In diesem Sinne macht Euch schon mal Gedanken, was Euch interessantes, lustiges, außergewöhnliches passiert ist, dass direkt oder indirekt mit Euren Leistungen zu tun hat.

Und ich verspreche, dies hier war das erste und letzte Katzenbild von mir 😉

 

Vielleicht interessieren Dich auch folgende Inhalte:

PR fängt mit den richtigen Kontakten an

Storytelling macht Spaß und bringt Kunden

Bewegtbild das neue Gold der Werbung

 

Warum ich Freelancer geworden bin…

… wollte http://www.freelancermap.de von mir wissen.

Na dann habe ich halt mal ihre Fragen beantwortet, wer die Antwort auch noch nicht kennt, kann sie gerne hier nachlesen:

 

Falls Ihr andere Informationen sucht, viellicht interessiert Euch das:

Einfach mal die Seele baumeln lassen…

Einfach mal die Seele baumeln lassen…

…was soll man anderes machen bei so super Wetter in der neuen Location von MunichMarketing im Herzen von München.

Jetzt findet Ihr uns noch zentraler – zwischen Stachus (Karlsplatz) und Sendlinger Tor.  Kommt vorbei und genießt mit uns die tolle Location. Wir sind gespannt auf Eure Geschichten!

Gerne setzen wir uns mit Euch – nach telefonischer Terminvereinbarung – zusammen und besprechen, wie Ihr Euer Unternehmen weiter entwickeln könnt, mit passenden Kunden – ganz unverbindlich.

Wie kann man kreativer sein, als bei schönem Wetter in entspannter Atmosphäre! Probiert es aus.

 

Ich schieß Dich ab – mit Wasser!

Ich schieß Dich ab – mit Wasser!

Beim „Tag der offenen Tür“ des #SCE – Strascheg Center for Entrepreneurship an der #Hochschule für angewandte Wissenschaft München – konnte man sich davon ein Bild machen.

Kommt der Strom von der Nord-Süd-Trasse oder vom Nachbarn?

Ein Startup das sich mit kleinen, privaten #Energiennetzwerken beschäftigt – #Pioniernetz hat hierzu eine Antwort. Warum nicht die überschüssige Energie der eigenen, alternativen #Stromerzeugung mit den Nachbarn direkt teilen. Kein Einspeisen in das zentrale Stromversorgungsetzwerk zu geringen Preisen, sondern die Rentabilität direkt mit der Kostenbeteiligung des Nachbarn verbessern.

Klingt gut und macht Sinn, sicherlich interessant weiter zu verfolgen.

Öfter mal eine neue Kleidung?

Weil wir schon beim Thema „alternativ“ sind. Wie wäre es mit einem flexiblen Kleidungsstück, welches mit alternativen Stoffteilen, z.B. einem anderen Arm bzw. Innenfutter, etc. ausgewechselt und so quasi als neue „Klamotte“ da herkommt. Klingt ebenfalls schrill, aber durchdacht.

Ein erstes Muster der Firma #Tozy – von professioneller Schneiderhand gefertigt – überzeugt vom Chic und scheint auch einfach anwendbar. Dies richtet sich wohl nicht nur an Frauen, die sich dem Anlass entsprechend kleiden wollen und auch mal durch Abwechslung herausstechen, sondern eben auch an Personen, die an Nachhaltigkeit und Ökologie interessiert sind. Dies paßt auf alle Fälle zum Zeitgeist.

Jetzt spritzt es richtig

Der Jahreszeit angemessen scheint die Idee von #Spyra. Eine richtige Wasserpistole. Was sag ich ein Wasser-Maschinengewehr. Wer bisher ein bißchen spritzte und nach einem kurzen „Dauerstrahl“ gleich wieder leer war, wird sich freuen. Spyra hat eine Wasserspritze entwickelt, die nicht nur „Impulsstöße“ ermöglicht statt Dauerstrahl, sondern auch in Sachen Reichweite neue Maßstäbe setzen möchte.

Da sind die Lasertag-Kämpfe und Farbpatronen bald alter Schnee von gestern. Die Wasseralternative hat den großen Vorteil, dass sie Spaß macht und nicht gefährlich ist, trotzdem bleibt der Sport bzw. Wettbewerb erhalten.

Jetzt muß zur Technik noch das richtige Design kommen und schon heißt es „Schuß frei!“

Schluß mit Taxiwerbung

Für mich als Marketer war es natürlich besonders schön zu sehen, dass auch das Marketing bei den neuen Startups nicht an Stellenwert verloren hat. Es gibt auch hier einen neue „Alternative“. Nicht mehr nur die Ströers dieser Welt bzw. die altbekannte Taxi- und Buswerbung

Der #Wrapclub hat in seinem Portfolio mittlerweile mehrere tausend (Privat-)Wägen, die Kunden mit ihrer individuellen Werbung „bekleben“ können. Der Vorteil? Ganz klar: man fällt nicht nur mehr auf, weil es eben nicht die festgelegte Route des Busses ist, von der meine Werbung strahlt oder ein Taxi, auf das keiner mehr achtet bzw. dass mich vorher noch geschnitten hat und ich schon einen „Hals“ habe. Nein, der größte Vorteil liegt im Tracking.

Mit einem eingebauten GPS werden die Strecken der Autos genau getrackt und auch nur abgerechnet, was vereinbart wurde. Statt fiktiver Reichweite echte Messung. Dies ist zeitgemäß und entspricht den Performance-Anforderungen der Werbetreibenden.

Fazit

Es gab noch viele, weitere interessante Innovationen – vom Spiegel, der einen morgens schon mit den neuesten Mails und Infos anstrahlt über ein nachrüstbaren E-Antrieb fürs Radl bis zum innovativen, mobilen Jobportal u.v.w., die einen zum Teil echt überzeugten und positiv in die Zukunft deutscher Entrepreneurs schauen läßt, trotz weiter schnell sinkender Firmengründungen.

Insgesamt eine gute und interessante Schau des SCE und Idee, auch mit den Neuerungen an die „Öffentlichkeit“ zu gehen. Hier wären aalerdings noch mehr Teilnehmer/Zuschauer wünschenswert gewesen. Aber dies war ja auch erst ein Auftakt.