Wer nicht wirbt stirbt…

…ein wirklich guter Beitrag, den ich so nur voll unterstützen kann. Der Artikel der deutsche-startups ist es wert, gelesen zu werden, hier geht es zur Begründung für notwendiges Marketing, gerade für Startups.

 

Gut verhandeln ist nicht leicht

Wer sich hier unsicher fühlt oder denkt, er könnte noch ein paar Tipps gebrauchen, sollte man folgenden Artikel lesen:

So holen Sie bei Verhandlungen mehr raus

Wer sich dann auch noch richtig vorbereiten möchte, findet im Artikel einen entsprechenden Link.

Geld vom Staat geschenkt

Geld vom Staat geschenkt

Seit einiger Zeit schwirrt ein neuer Begriff durchs Land – der #Digitalbonus. Was hat es damit auf sich? Wofür ist der und wer kann ihn erlangen?

Die Idee hinter dem Digitalbonus

Diese Fragen sollen hier in Kürze beantwortet werden. Grundsätzlich ist der Bonus – wie der Name vermuten läßt – für die Digitalisierung der Unternehmen vorgesehen. Alle reden von #Digitalisierung und #Industrie4.0, aber sind wir ehrlich, die wenigsten machen etwas in dem Bereich bzw. wissen, worum es sich dabei wirklich dreht.

Alles ändert sich mit disruptiven Geschäftsmodellen

Die überall aufsprießenden #disruptiven Geschäftsmodelle sind ein Zeichen für den fundamentalen Wandel im Nutzerverhalten und den Gewohnheiten. Alles wird auf die Probe gestellt und viele alte Geschäftsmodelle, z.B. Banken, scheinen ausgedient zu haben. Plattformen wie Airbnb und MyTAxi waren wohl nur die Spitze des Eisbergs. Wer früher dachte, in meiner Branche wird sich so schnell nichts ändern, den gibt es heute schon oftmals nicht mehr.

Ich spreche dabei auch nicht davon, mal ein bißchen #responsive Design auf meine Website zu machen, dies sind keine disruptiven Geschäftsmodelle, sondern nur adaptive Nutzenanpassungen und Usability-Aspekte. Disruptive Geschäftsmodelle denken nicht nur konsequent vom Kunden her, sondern stellen den kompletten Leistungsprozess auf den Kopf bzw. machen den bisherigen teilweise oder vollständig obsolet. Geht nicht – gibt`s nun wirklich nicht mehr! Auch kleine Anpassungen im Check-Out-Prozess von #ECommerce-Anbietern sind hier nicht der Weisheit letzter Schluß, sondern heute nur Commodity. Schnelligkeit bei der Lieferung, umfassende Informationen im Vorfeld und eine saubere Retouren-Abwicklung – wenn nötig – werden erwartet und bieten eigentlich keinen Wettbewerbsvorteil mehr.

Inhalt und Umfang des Bonus für die Digitalisierung

Hier neu zu denken und neue Technik anzuschaffen, dafür ist der Digitalbonus gedacht. Das zum Teil geschenkte Geld vom Staat für die Modernisierung des Unternehmens bzw. der Digitalisierung der Prozesse steht im Fokus. Schade, für alle die jetzt hoffen, dass ihre nächste Microsoft-Windows-Lizenz vom Staat bezahlt wird. Nein, es geht eher um Techniken, wie den neuen 3D-Laser-Drucker oder die Anschaffung von neuen (digitalen) Maschinen. Aber auch Software ist bezuschusster, wenn sie der Digitalisierung und damit Modernisierung der Unternehmung dient, man denke nur an Individualprogrammierungen.

Die Förderung ist in 3 Stufen gegliedert:

  1. Digitalbonus Standard: bis zu 10.000 € Zuschuss (also Geld umsonst) für Digitalisierungen und/oder z.B. IT-Sicherheit
  2. Digitalbonus Plus: hier geht es schon bis zu 50.000 € (wieder als Zuschuss), wenn man die besondere Innovationskraft belegen kann
  3. Digitalkredit: dies ist für wirklich große Investitionen vorgesehen und auch „nur noch als vergünstigter Kredit“ beziehbar, dafür aber bis zu zwei Millionen Euro.

Die Förderungen sind dabei kombinierbar, also z.B. 1 und 3 oder 2 und 3.

Wer ist förderberechtigt?

Hier trennt sich die „Spreu vom Weizen“ ;-).

Nein, die Initiative wird vom Freistaat Bayern gefördert, d.h. kleine und mittlere Gewerbeunternehmen, die ihre Betriebsstätte in Bayern haben, können einen entsprechenden Antrag stellen. Im Endeffekt bedeutet dies von einem Unternehmer bis zu 249 Beschäftigte bzw. bis zu 50 Mio. € Umsatz p.a., also ein großer Anspruchskreis.

Zum Teil sind Mindest- bzw. Höchstinvestitionssummen für die Förderung zu beachten.

Wer mehr Informationen benötigt, findet diese unter www.digitalbonus.bayern. Natürlich kann er sich auch gerne an mich wenden, da ja meist die Tücke im Detail bzw. Antrag steckt und man deshalb genau überlegen sollte, wie man diesen richtig bearbeitet.

Bild mit freundlicher Unterstützung von Pixabay

 

Der Münchner Businessplan Wettbewerb

Als Juror des #MünchnerBusinessplanWettbewerbs kämpfe ich natürlich manchmal mit der „Flut“ an Informationen bzw. den Umfängen der eingereichten und mir zugeschlüsselten Businesspläne.

Andererseits ist man natürlich auch happy und immer wieder erstaunt, welch` super Ideen da teilweise hervorgebracht und ausgearbeitet werden. Über diese darf ich hier natürlich nicht berichten, aber umso mehr freue ich mich natürlich nun auf die Prämierungsfeier der zweiten Runde der #Businesspläne am 11.5.2016. Dort werden alle Ideen vorgestellt, auch die, die ich selbst noch nicht zu Gesicht bekam und man wird erfahren, ob die eigenen bewerteten „Babys“ den Weg auf das Podest geschafft haben. Hier gibt es auch noch mehr Informationen zum Wettbewerb und den bereits erfolgten Prämierungen.

 

 

Twitter oder nicht – das ist hier die Frage!

Über Twitter wird immer vortrefflich gestritten. Während die einen es für weiterhin die „Insider-Plattform“ für wirklich gute Marketers halten, werden die anderen nicht müde, das Aus der (noch nicht einmal völlig durchgestarteten) Plattform zu verkünden.

Ich bin ehrlich: ich nutze Twitter auch immer mit angezogener Handbremse und eigentlich primär für meine Kunden, um ihnen Hinweise für die Nutzung und Bedeutung geben zu können.

Das 140-Zeichen-Format hat schon seine speziellen Herausforderungen und auch nach der Öffnung für Bild- und Videoformat, bleibt #Twitter speziell. Vielleicht macht dies auch die Social Media Plattform so spannend.

Unstrittig ist sicherlich, dass sie schnell ist und dies liegt nicht zuletzt an der Tatsache, dass sich hier sehr viele Journalisten „tummeln“.

Umso mehr freue ich mich auf mein Interview im Rahmen der #VGSD Experten-Telko am Donnerstag, 17.3.2016. Hier darf ich Olaf Hoprich von den Gründercoaches Deutschland zu seinen Erfahrungen und Tipps rund um Twitter befragen.

Ich bin sehr gespannt auf seine Antworten zum Nutzen von Twitter und den Vorteil für (kleine) Firmen und Existenzgründer bzw. zur #Kundengewinnung. Immerhin hat er fast 5.000 Follower und scheint somit einiges richtig zu machen in dem „Kurznachrichtendienst“. Dabei werde ich sicher nicht leicht zu überzeugen sein.

Wer noch dabei sein will, kann sich jetzt noch hier unter VGSD anmelden.

Ich freue mich auf meinen Interviewpartner und Euch als Zuhörer, natürlich könnt Ihr auch wieder aktiv Fragen stellen während der Telko.

Wer noch etwas zum Thema – wie blogge ich richtig erfahren möchte, hat auch hier noch eine Möglichkeit.

Potentiale systematisch prüfen und entwickeln -nicht nur für Startups

#OlisFeedbackCorner:…klingt schwierig und ist normalerweise auch etwas aufwändig.

Seit gestern nehme ich an einem Power-Seminar zum #Alchimedus-System teil, welches nicht nur Persönlichkeiten deutlich macht, sondern auch Potentiale bzw. Schwachstellen systematisch aufdeckt und – auf Wunsch – auch im Zuge eines Managementsystems nachhält.

Wie decke ich meine Schwachstellen auf?

Das geniale an dem System ist die schnelle Aufdeckung und der Überblick der #Potentiale und der #Schwachstellen. Ob man seine Strategie noch nicht vollständig entwickelt hat, ob die handelnden Personen einfach unterschiedliche Antriebssysteme haben oder man noch Schwächen in der Kommunikation aufweist, alles wird schnell anhand von wenigen, strukturierten Fragen eruiert. Wundert man sich überdies, warum man mit manchen Kunden bzw. Mitarbeitern nicht klar kommt, kann auch eine ergänzende Persönlichkeitsanalyse Aufschluss über die unterschiedlichen Charaktere geben. Dabei geht es nicht darum, festzustellen, welche persönliche „Ausprägung“ besser oder schlechter ist, es geht nur um die Wahrnehmung, ob man eher ein sachlicher oder beispielsweise impulsiver Typ ist. 

Da lag ich auch mal wieder klar mit meiner Selbsteinschätzung neben der Realität. Doch mehr rot als gedacht ;-). Somit ein sehr heilsamer Prozess für jeden ;-).

Prozessoptimierung mit System und Nachhaltigkeit

Schließlich kann ich auch alle möglichen „Optimierungsprozesse“ implementieren bzw. für die Zukunft aufsetzen, um nicht nur adhoc die Schwachstellen zu beseitigen, sondern auch z.B offiziell im Zuge einer (ISO-)Zertifizierung, für die Zukunft gut aufgestellt zu sein. Natürlich habe ich gleichzeitig – so gewünscht – eine Systematik, dies auch regelmäßig zu überprüfen.

Kennenlernen und Eigenerfahrung

Da ich das Vorgehen und die Technik für sehr sinnvoll und leistungsstark halte, biete ich den ersten 5 an, dies einmal kostenlos anhand einer Potentialanalyse auszuprobieren. Hierzu bitte mit mir direkt Kontakt aufnehmen. 

Ende des Gründercoaching Deutschland Programms…

…durch die KfW.

Was ich hier schon vor über einem Monat angekündigt habe, dass nämlich das #Gruendercoaching Deutschland Programm der KfW noch vor dem offiziellen Ende zum 31.12.15 beendet wird, wurde nun diese Woche Realität.

Die KfW hat ganz offiziell mitgeteilt, dass das Budget für 2015 erschöpft ist und somit per sofort keine Anträge mehr angenommen bzw. alle eingehenden Anträge abgelehnt werden. Man könne sich zwar wieder nach dem Neustart durch die BAFA für das Programm anmelden, da hierzu jedoch immer noch keine Details bekannt sind (nur Eckdaten, siehe hierzu Schreiben des BMWI: Eckdaten neue Förderungen), ist es aus meiner Sicht sehr unwahrscheinlich, dass das Programm real auch ab 1.1.2016 zu beantragen bzw. schon gar nicht genehmigt wird.

Das es ggü. dem GCD für bestehende Unternehmen sowieso schlechter geworden ist, darüber brauchen wir gar nicht sprechen.

Spannend für die Berater wird es sicherlich, wer in Zukunft überhaupt noch geförderte Beratungen anbieten darf, wenn die KfW-Beraterbörse in absehbarer Zeit geschlossen wird. Hierüber mache ich mir schon lange Gedanken, da ich als (ehemaliger) KfW-gelisteter Berater mir wohl dann auch eine weitere Zugangsberechtigung suchen darf und meine über 40 bewerteten KfW-Beratungen voraussichtlich wieder auf Null gesetzt werden – vielen Dank.

Die Gefahr der Anerkennung als Scheinselbständiger

Der Verband der Selbständigen – #VGSD – weist in seiner neuesten Stellungnahme zum neuen Gesetzentwurf der Regierung zum Thema #Scheinselbständigkeit auf den Generalverdacht und die Risiken der neuen Initiative des Arbeits- und Sozialministeriums hin.
Man denkt, dass bei den Problemen in der Welt (und auch in Deutschland) der Fokus wo anders liegen sollte, aber nein. Seit Jahren wird versucht, den Markt an kleinen Unternehmern auszudünnen. Nicht nur das Förderungen deutlich eingeschränkt bzw. gestrichen wurden, zudem ist man im regelmäßigen Abständen bemüht, möglichst alle (kleinen) Unternehmer unbedingt in das Sozialversicherungssystem zu quetschen. Dies ist angesichts fast nicht mehr kalkulierbarer und speziell in Zukunft wohl auch nicht mehr finanzierbarer Kassen verständlich, aber alles andere als fair.
Jemand der versuchte sich in den letzten Jahren als Selbständiger für die Zukunft abzusichern, kann dann nicht nur damit rechnen, seine Renten- und Lebensversicherungen aussetzen bzw. kündigen zu können (mit fatalen wirtschaftlichen Nachteilen), er muss auch in das Sozialsystem einzahlen und dies (in vielen Fällen) zu einem so späten Zeitpunkt, dass er vergleichsweise keine Chance mehr hat, genügend Einzahlungen für eine ausreichende Rente zu erzielen.
Wieder ein tolles Beispiel für die „Gründerphilosophie“ in diesem Land. Obwohl natürlich ständig betont wird, wie wichtig Innovation und Gründungen doch in Deutschland seien.
Bitte informiert Euch und unterstützt im Zweifel den VGSD bei seinen Bemühungen, dass Schlimmste abzuwenden, hier geht`s zum VGSD-Artikel – danke.

Traut Euch endlich, Fehler zu machen!

Dieser beherzte Appell von Hubertus Proschen im Wirtschaftsmagazin Impulse klingt zunächst eher „witzig“ bzw. schon fast zynisch, wenn man wie ich schon genug Fehler im Leben gemacht hat und nun eigentlich eher Kunden davor bewahren will, die selben oder weitere Fehler zu machen.

Der Hintergrund ist jedoch sehr ernst und durchaus lobenswert. Porschen appelliert nämlich für mehr Fehlerkultur und in der Folge zu einer stärkeren Gründerkultur in Deutschland und die kann ich nur uneingeschränkt unterstützen. 

Während er zu Recht darauf hinweist, dass in den USA Fehler eher als Auszeichnung, zumindest Erfahrung und damit wertvoll gelten, wird man in Deutschalnd eher abgestraft. 

Zwar reden die meisten Firmen und speziell große Konzerne von einer willkommenen Fehlerkultur und haben dafür regelmäßig auch schon diverse (teure) Firmenprogramme aufgelegt, aber die wenigsten leben sie auch. Ganz deutlich wird dies, wenn man einmal die Einstellungskriterien/-verhalten der Unternehmen betrachtet. Wer da in seiner Vitae einmal einen Fehler offenkundig macht/machen muss, der ist ganz schnell aus dem Bewerbungsprozess ausgeschlossen bzw. fällt durch die Bewertungskriterien. Dies ist ein beschämendes Verhalten für die Firmen. Zumal in fast jeder Stellenausschreibung ein „Unternehmertyp“ gefordert wird. Hoffentlich findet hier einmal ein Umdenken statt.

Als Konsequenz hat man Angst vor Fehlern und macht lieber nichts, zumindest nicht gründen. Statt sich lieber mit den Fehlern zu beschäftigen und die richtigen Schlussfolgerungen daraus zu ziehen, ist man skeptisch ggü. Innovationen. Natürlich malt dies jetzt sehr schwarz und weiß, aber es steckt sehr viel Wahrheit in den Vorwürfen und Schlussfolgerungen.

Also, traut Euch den witzigen Forderungen zu folgen.

Wer den ganzen Artikel lesen möchte, hier geht`s zu mehr Fehlerkultur.

Gründercoaching Deutschland Programm doch schon früher erschöpft!

Was lange schon erwartet wurde, wurde nun von der KfW gestern Abend per Newsletter bestätigt. Die KfW warnte gestern Abend ganz offiziell, dass das Budget für das GCD schon fast erschöpft ist. Falls sich noch jemand mit dem Gedanken trägt eine bis zu 70%-geförderte Beratung zu genießen und bereits selbständig ist, ist sehr schnelles Handeln angesagt.
Gerne stehe ich mit weiteren Informationen bzw. Alternativen zur Verfügung. Folgeprogramme sind bereits geplant, Details hierzu jedoch immer noch nicht verfügbar, obwohl sie ab 1.1.16 gelten sollen. Deshalb ist wohl auch zunächst mit einer „Umbruchphase“ zu rechnen, bis alle Informationen und Formalien geklärt sind. So dass es wohl im 1. Quartal 2016 schwierig sein wird, eine Förderung zu erlangen.