CustomerSharing hilft allen

CustomerSharing hilft allen

Ihr fragt Euch sicherlich, was CustomerSharing ist, hier folgt die Antwort.

Kunden teilen bereits fast alles

Es ist im Endeffekt eine Form des #Empfehlungsmarketings, d.h. Unternehmer folgen endlich den Gewohnheiten ihrer Kunden. Customer teilen heute ihr Auto, ihre Wohnung, Werkzeuge und vieles mehr, nur bei den Firmen herrscht oft noch die Meinung vor, ich gebe meinen Kunden nicht her, sonst ist er weg bzw. habe ich weniger Umsatz. Dabei ist das Gegenteil der Fall.

Optimale Kundenbetreuung zahlt sich in Kundenbindung aus

Wenn der Kunde merkt, dass ich ihn nicht „besitzen“ bzw. „melken“ will, sondern mich ehrlich um seine Anliegen kümmere, indem ich ihn für jedes (Teil-)Problem den besten Ansprechpartner nenne, wird er mich schätzen. Er wird mich immer wieder kontaktieren und einbinden, schließlich – dies ist noch viel wichtiger – wird er mich empfehlen.

Kunden sind bereits heute in der einen Minute ALDI-Kunde, im nächsten Moment aber vielleicht Louis Vuitton-Kunden, d.h. der Kunde wird sowieso schon von vielen Unternehmern „geteilt“. Der Customer möchte aber selbst entscheiden, mit wem er zusammenarbeitet. Er wird dies auch selbständig umsetzen, ob ich will oder nicht. Ich bin also wesentlich authentischer, wenn ich ihn dabei unterstütze.

#ClientSharing sollte der Normalfall sein und zwar nicht im Sinne eines – gemeinsam pressen wir den Kunden aus -, sondern, wir versuchen gemeinsam, das Beste für den Kunden zu organisieren.

Unternehmer, habt Mut zum CustomerSharing!

#CustomerSharing hat zudem den großen Vorteil, dass man seine Klienten nicht nur mit anderen gemeinsam betreut, sondern, dass im Optimalfall, auch die ihre Clients mit Dir sharen – dies führt schließlich zu mehr Umsatz und Zufriedenheit für alle.

Ich weiß, dies klingt sehr ehrenvoll und vollmundig. Auch ich habe natürlich Probleme, immer direkt Leuten etwas positives zurück zu geben, die mir Kunden zugeführt haben. Aber oftmals gelinkt mir dies mit einem Dritten, d.h. auch wenn die „Vergütung“ nicht immer direkt zurück erfolgen kann, geht es um die Einstellung. So erfreue ich wiederum Dritte und die im besten Falle weitere Unternehmer. Wenn man das ganze als Kreislauf und im Gesamtsystem sieht, wird  alles doch irgendwie wieder „vergütet.“ Dies sollte aber auch gar nicht im Vordergrund stehen.

Im Vordergrund sollte der Vorteil für Deinen Kunden stehen – dies meine ich nicht nur heroisch!

ClientSharing erweitert die eigene Wissensbasis

Schließlich führt #ClientSharing auch dazu, dass man viel mehr Einblicke gewinnt und somit selbst unheimlich profitiert. Man bekommt immer wieder etwas von den eigenen „Randthemen“ mit und wird professioneller in der Abstimmung mit Kooperations-partnern. Dies dient nicht nur der eigenen Know-how-Erweiterung, sondern auch dem Kunden, weil es weniger Schnittstellenverluste gibt und mehr Transparenz.

Erst letzte Woche hat mir wieder eine potentielle Kundin geschrieben, dass sie so die Nase voll hat von verschiedenen Website-Agenturen. Alle versuchen zunächst, Ihr einen neuen Webshop zu verkaufen, obwohl sie nur eine Betreuung wünscht, indem sie zuerst das vorhandene Equipment schlecht machen und dann die Vorteile der eigenen Lösung preisen. Sie möchte nun ihren Online-Shop aufgeben, da sie mittlerweile vor dem dritten Systemwechsel steht und immer noch kein Geld damit verdient hat. Hier geht es also eindeutig um Zusammenarbeit statt gegeneinander zu agieren.

Wenn sie hier in der Vergangenheit jemanden gehabt hätte, der schon im Vorfeld eine Selektion der relevanten Shops und der Anforderungen durchgeführt hätte, statt im Aktionismus einfach mal ein Shopsystem hochzubauen, hätten wohl alle mehr davon gehabt – eine langfristige Bindung zur Web-Agentur (statt den dritten Wechsel), einen florierenden Shop und wahrscheinlich zufriedenere Shop-Kunden.

Die Vorteile für CustomerSharing im Überblick

Customer- bzw. ClientSharing bietet folglich:

  • Mehr Zufriedenheit des Kunden und damit Kundenbindung
  • Mehr Umsatz für alle
  • Zusätzliche Einblicke in angrenzende Themengebiete
  • Verbesserte Koordinationsfähigkeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mobile First wird alles ändern

Mobile First wird alles ändern

#OlisFeedbackCorner: Das Top-Thema der diesjährigen #InternetWorld bzw. #CMCX war der bevorstehende Google-Wandel bzw. Philosophieschwenk von DER Online-Suchmaschine hin zur Mobile-Suchmaschine – besser bekannt als die „Mobile First“-Strategie. Während sich die Referenten uneinig waren, wann dieser Shift erfolgen wird, ob noch in 2017 oder erst in 2018 (einige gingen wohl fälschlicherweise schon davon aus, dass dies schon erfolgt wäre und verwechselten es wohl mit „mobile friendly“), waren sie sich umso einiger, dass dies eher einer Revolution denn einer Evolution entspricht.

Mobile First und was es bedeutet

Die Revolution besteht primär darin, dass Google zuerst an die relevanten Suchergebnisse für mobile Devices (#mobilefirst) denkt und diese entsprechend in den Positionierungen nach oben ziehen wird. Was bedeutet das für uns als Unternehmer?

Während es bisher noch ausreichend war, dass eine Website ein responsives Design aufwies und die „Über-Engagierten“ unter uns auch eine mobile App bzw. mobile Sites erstellten, aber weiterhin als primäre Konzeption die Online-Page im Kopf hatten, denkt Google in Zukunft zuerst ans mobile Surfen und erst dann werden (online) Websites berücksichtigt.

Dies bedeutet, wir alle müssen, wollen wir bei Google vernünftig gerankt werden, nicht nur die Transformation von Online-Inhalten auf mobile Geräte schaffen, sondern wirklich eine Digitalisierung durchführen. Prozesse, Designs, Funktionalitäten und Usabilities und damit ganze Geschäftsmodelle komplett neu durchdenken.

So werden wir wohl alle in den disruptiven Wandel einbezogen, ob wir wollen oder nicht. Also doch eher eine Revolution denn eine Evolution.

Wer werden die Gewinner von mobile first sein?

Wie immer werden die Schnellen und die Mutigen die Gewinner sein. Mutig, um auch mal zu scheitern, schnell genug, zu erkennen, welche Prozesse heute Standard sind und somit von Maschinen erledigt werden bzw. durch die künstliche Intelligenz nicht nur erledigt, sondern sogar optimiert werden. Statt wie früher viel Zeit auf die Planung und Konzeption zu verlieren, gilt es heute, Ideen zu generieren, diese sofort zu testen, ggf. von der #Schwarmintelligenz optimieren zu lassen und am „lebenden Objekt“ zu optimieren, statt zu warten, bis es am Reißbrett perfekt ist.

Schon heute bestellen und assistieren Geräte á la Amazon Deine Wünsche, die Du nur auf der Couch vor Dich hinbrummelst. Collaborative Roboter lernen ständig hinzu, programmieren sich selbst und können heute gelenkig Dinge anfassen und Prozesse ausführen, die früher nur von Menschenhand erledigt werden konnten.

Google kopiert das Internet

Immer häufiger versucht Google dem Nutzer schon Informationen vorab auf den Suchergebnissen bereit zu stellen, ohne dass der User noch direkt auf eine Seite gehen muss. Viele von Euch haben dies schon einmal bemerkt, wenn sie z.B. einen Begriff erklärt bekommen möchte (gebt zum Test in Google mal ein: „Was sind Verben?“, dann erhält man beispielsweise die Definition von Wikipedia ganz oben in den Suchergebnissen – bereitgestellt von Google, ohne direkt auf Wikipedia gehen zu müssen).

Neben diesen „Kopien“ geht Google im mobilen Bereich noch einen Schritt weiter. Die sog. AMPs („Accelerated Mobile Pages“) sind quasi einfache Kopien der wichtigsten Inhalte von mobile Pages. Diese werden bei Google gecacht, um möglichst schnell auf die mobilen Devices ausgeliefert werden zu können. Firmen sind gezwungen, diese Seiten speziell zu erstellen, obwohl hierbei oft nur eingeschränkte Funktionalitäten bestehen. Die meisten AMPs verlinken deshalb auf die Standard-Mobile-Sites, wenn sie weiterführende Funktionalitäten benötigen.

Webshops vor immer neuen Herausforderungen

Neben den Herausforderung im Ranking für alle, verschärft sich die Situation natürlich für E-Commerce-Shops. Nicht nur ständig wachsende rechtliche Anforderungen, auch spezifische Anforderungen z.B. im Bereich Bildgestaltung, Text bzw. Beschreibung fordern die #ECommerce-Betreiber täglich heraus. Zusätzlich ist darauf zu achten, die Sprache der potentiellen Kunden zu sprechen, den Wettbewerb zu beobachten und den Content gut zu strukturieren.

Ein perfekter Check-Out-Prozess, die (schnelle) Lieferung, eine gute Kommunikation während des Fulfillments und eine zügige Retourenabwicklung (wenn nötig) werden heute als Standard sog. Commodity vorausgesetzt und lassen keine wirkliche Differenzierung mehr zu, dafür ist Amazon zu mächtig 😉

Erfolgreich ist man, wenn man nicht nur alle Punkte berücksichtigt und trackt, sondern auch ständig optimiert, z.B. durch A/B-Testing. So lassen sich Vorsprünge ausbauen, Reaktionen richtig einschätzen und Erfolge verstärken.

 

 

 

 

 

 

 

Geld vom Staat geschenkt

Geld vom Staat geschenkt

Seit einiger Zeit schwirrt ein neuer Begriff durchs Land – der #Digitalbonus. Was hat es damit auf sich? Wofür ist der und wer kann ihn erlangen?

Die Idee hinter dem Digitalbonus

Diese Fragen sollen hier in Kürze beantwortet werden. Grundsätzlich ist der Bonus – wie der Name vermuten läßt – für die Digitalisierung der Unternehmen vorgesehen. Alle reden von #Digitalisierung und #Industrie4.0, aber sind wir ehrlich, die wenigsten machen etwas in dem Bereich bzw. wissen, worum es sich dabei wirklich dreht.

Alles ändert sich mit disruptiven Geschäftsmodellen

Die überall aufsprießenden #disruptiven Geschäftsmodelle sind ein Zeichen für den fundamentalen Wandel im Nutzerverhalten und den Gewohnheiten. Alles wird auf die Probe gestellt und viele alte Geschäftsmodelle, z.B. Banken, scheinen ausgedient zu haben. Plattformen wie Airbnb und MyTAxi waren wohl nur die Spitze des Eisbergs. Wer früher dachte, in meiner Branche wird sich so schnell nichts ändern, den gibt es heute schon oftmals nicht mehr.

Ich spreche dabei auch nicht davon, mal ein bißchen #responsive Design auf meine Website zu machen, dies sind keine disruptiven Geschäftsmodelle, sondern nur adaptive Nutzenanpassungen und Usability-Aspekte. Disruptive Geschäftsmodelle denken nicht nur konsequent vom Kunden her, sondern stellen den kompletten Leistungsprozess auf den Kopf bzw. machen den bisherigen teilweise oder vollständig obsolet. Geht nicht – gibt`s nun wirklich nicht mehr! Auch kleine Anpassungen im Check-Out-Prozess von #ECommerce-Anbietern sind hier nicht der Weisheit letzter Schluß, sondern heute nur Commodity. Schnelligkeit bei der Lieferung, umfassende Informationen im Vorfeld und eine saubere Retouren-Abwicklung – wenn nötig – werden erwartet und bieten eigentlich keinen Wettbewerbsvorteil mehr.

Inhalt und Umfang des Bonus für die Digitalisierung

Hier neu zu denken und neue Technik anzuschaffen, dafür ist der Digitalbonus gedacht. Das zum Teil geschenkte Geld vom Staat für die Modernisierung des Unternehmens bzw. der Digitalisierung der Prozesse steht im Fokus. Schade, für alle die jetzt hoffen, dass ihre nächste Microsoft-Windows-Lizenz vom Staat bezahlt wird. Nein, es geht eher um Techniken, wie den neuen 3D-Laser-Drucker oder die Anschaffung von neuen (digitalen) Maschinen. Aber auch Software ist bezuschusster, wenn sie der Digitalisierung und damit Modernisierung der Unternehmung dient, man denke nur an Individualprogrammierungen.

Die Förderung ist in 3 Stufen gegliedert:

  1. Digitalbonus Standard: bis zu 10.000 € Zuschuss (also Geld umsonst) für Digitalisierungen und/oder z.B. IT-Sicherheit
  2. Digitalbonus Plus: hier geht es schon bis zu 50.000 € (wieder als Zuschuss), wenn man die besondere Innovationskraft belegen kann
  3. Digitalkredit: dies ist für wirklich große Investitionen vorgesehen und auch „nur noch als vergünstigter Kredit“ beziehbar, dafür aber bis zu zwei Millionen Euro.

Die Förderungen sind dabei kombinierbar, also z.B. 1 und 3 oder 2 und 3.

Wer ist förderberechtigt?

Hier trennt sich die „Spreu vom Weizen“ ;-).

Nein, die Initiative wird vom Freistaat Bayern gefördert, d.h. kleine und mittlere Gewerbeunternehmen, die ihre Betriebsstätte in Bayern haben, können einen entsprechenden Antrag stellen. Im Endeffekt bedeutet dies von einem Unternehmer bis zu 249 Beschäftigte bzw. bis zu 50 Mio. € Umsatz p.a., also ein großer Anspruchskreis.

Zum Teil sind Mindest- bzw. Höchstinvestitionssummen für die Förderung zu beachten.

Wer mehr Informationen benötigt, findet diese unter www.digitalbonus.bayern. Natürlich kann er sich auch gerne an mich wenden, da ja meist die Tücke im Detail bzw. Antrag steckt und man deshalb genau überlegen sollte, wie man diesen richtig bearbeitet.

Bild mit freundlicher Unterstützung von Pixabay

 

Kennzahlen – leidig, lästig und wichtig!

Wie oft und wie viel wurde schon über Kennzahlen, Controlling und #Conversion Optimierung im allgemeinen und speziellen gesprochen und geschrieben. Ich gebe zu, ich bin auch kein ausgesprochener Fan davon und man muss schon eine gehörige Portion Masochismus entwickeln, um die ständige Beoachtung von Kennzahlen gut zu finden.

Trotzdem ist es wichtig und ein Grundstock für erfolgreiche Traffic- und Umsatzmehrung.

Schwierig ist auch immer die Frage, welche Kennzahlen beobachte ich und wie oft bzw. wann. Gefolgt von der Frage, was mache ich mit den Erkenntnissen.

#OnlineMarketing.de hat in gewohnt professioneller und umfassender Weise hier mal einen guten „Einstieg“ bzw. Herangehensweise beschrieben. Der Artikel ist wirklich sinnvoll für Portalverantwortliche und alle, die sich dem Thema endlich nähern wollen.

Hier geht es zum Artikel.

Hört Retargeting bald auf zu nerven?

Vor Jahren wurde Retargeting als die neue Wunderwaffe im Online Marketing gepriesen. Klingt ja auch super, wenn man unterstellt, dass Kunden ein wenig zur Entscheidungsfindung brauchen und offensichtlich ja an einem spezielle Produkt interessiert waren. Was ist dann leichter und (wahrscheinlich) erfolgreicher als dieses Produkt immer mal wieder mit einem spezifischen Angebot dem Kunden anzupreisen.

Weitere Angebote trotz Kauf – macht das Sinn?

In der Realität nerven die ständig (selben) Angebote jedoch oftmals und hinterlassen immer einen „üblen“ Geschmack in Richtung Datenschutz, nach dem Motto, woher weiß jetzt auch Facebook, Amazon & Co., dass ich zuvor bei einer ganz anderen Firma ein Produkt gesucht habe?

Besonders nervig erscheinen diese Anzeigen, wenn man das Produkt längst (woanders) gekauft hat oder der gesuchte Urlaub schon lange vorbei ist.

Facebook macht Schluss mit blödem Retargeting

Facebook testet derzeit in Amerika eine neue Funktionalität, die damit Schluss machen soll. Der User kann Facebook mitteilen, dass er das Produkt bereits besitzt, dann werden die Anzeigen bzw. das #Retargeting unterbunden.

Klingt zunächst gut. Kritisch wird es allerdings in Hinsicht auf den weiteren „gläsernen“ Kunden, warum sollte ich #Facebook mitteilen, was ich kaufe und was nicht. Nur damit deren Datenbestand besser im Sinne von sauberer wird?

Zudem ist natürlich bedenklich, dass nun der User aktiv werden soll/muss, damit er Werbung, die er nicht wollte und bestellte, unterbinden kann – verkehrte Welt?

Ich denke, hier muss man zwei Seiten sehen, natürlich können auch Käufe ausgelesen werden und somit ein Automatismus im Hintergrund gestartet werden – aber wollen wir das? Ich bin da meist recht pragmatisch und lächle, wenn ich wieder eine sinnlose Retargeting-Maßnahme sehe, weil ich mir denke, die Systeme wissen eben doch noch nicht alles und ich kaufe was, wann und bei wem ich will 😉

 

Wie seht Ihr das? Was sind Eure Erfahrungen mit Retargeting?

Wer noch mehr zum Thema wissen will, kann auch bei Online Marketing.de nachlesen.

 

Facebooker kaufen nicht!

Die so hoch gepriesene Vermeidung des Medienbruchs und der Anreiz zur Integration eines Buy Buttons scheint nicht so beliebt, wie einen dies oft schmackhaft gemacht wird als #Shopbetreiber. Differenzieren wir doch sehr stark nach Shopping-Zeiten und Zeiten für Social Media? Hier der ganze Artikel!

Was haben Wölfe und Bären mit Online-Shops gemeinsam?

Zumindest wenn es nach dem Portal t3n geht, lassen sich Webshops oder online Marktplätze je nach ihrem Verhalten mit speziellen Tieren vergleichen – vom Platzhirsch über den besagten Bären und Wolf bis hin zum Förster, um dem ganzen Ökosystem auch einen „Aufseher“ oder Rahmen zu geben.

Nein, Spaß beiseite, die dargestellten Verhaltensweisen geben durchaus Anlass zur Überlegung und auch wenn der Artikel im Fall der Wölfe und Bären Beispiele schuldig bleibt, macht es Sinn sich als Shop-Betreiber einmal zu überlegen, wie positioniere ich mich, wo habe ich meine Limitationen und welche Voraussetzungen brauche ich für die eine oder andere Positionierung.

Also wer mehr über die Tierwelt und seine Nachahmer im online Shoppingsystem wissen möchte, sollte hier weiterlesen:

Bären, Wölfe und Online-Shops