Die neue Kundengewinnungs-Cloud ist da

Die neue Kundengewinnungs-Cloud ist da

Seit einigen Jahren pflege und entwickel ich die #KundengewinnungsCloud immer weiter.

So freue ich mich, hier die neueste Version der Zusammenstellung an Marketinginstrumenten und -methoden zu präsentieren.

 

Was bringt mir die Kundengewinnungs-Cloud?

Diese Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder akademische Zuordnung. Es geht vielmehr darum, zu vermitteln, dass es für jeden Anlass und „Geschmack“ ausreichend Marketinginstrumente und -methoden gibt. So kannst Du diese Gegenüberstellung einerseits dafür nutzen, in den verschiedenen Kategorien, z.B. #OnlineMarketing, einmal nachzulesen, welche Tools Du nutzen kannst. Andererseits könntest Du beispielsweise überlegen, wenn Dir Facebook-Ads nicht zusagen, welche anderen #Marketinginstrumente Du im #SocialMedia-Bereich alternativ nutzen könntest. So findest Du u.a. Twitter, Snapchat oder vielleicht Instagram Live Videos.

Was hat sich in der neuen Version 8 geändert?

Natürlich habe ich wieder versucht, neue Trends in die Kundengewinnungscloud aufzunehmen. So hat natürlich das Thema #Chatbots – als neuer großer Trend im Marketing in den letzten Monaten gehypt – Eingang in die Cloud gefunden.

 

Was sind Chatbots?

Statistisch gesehen, hat jeder von Euch schon mindestens einmal im Leben mit einem Chatbot gechattet?

Nein, kann mir nicht passieren, werden jetzt viele von Euch sagen. Was ist das überhaupt? Ein Chatbot ist zunächst ein Computer. Dahinter steckt sog. künstliche Intelligenz, d.h. das System ist (zunächst) auf bestimmte Fragen-Antwort-Komplexe programmiert. Dies wäre relativ leicht zu erkennen. Allerdings lernt das System quasi mit jedem Chat mit Euch dazu. Erkennt das System, dass Ihr dieses Mal mit der Antwort zufrieden seid, so speichert das System dies als gute Alternative. Brecht Ihr aber den Chat ab oder äußert Euch entsprechend negativ, lernt das System die gegebene Antwort das nächste Mal nicht mehr zu verwenden. Der große Vorteil ist allerdings – z.B. ggü. einem bisherigen Call-Center -, dass der Computer für alle zukünftigen Gespräche gelernt hat, während in einem Call Center mit realen Personen im Zweifel nur der einzelne Agent „dazu gelernt hat.“

Auch die Sprache wird mittlerweile so gut simuliert, dass man im Chat mit dem Computer von einer realen Person ausgeht und nicht erkennt, dass es sich um einen Computer handelt.

Ihr seht schon, am ehesten begegnet man den Chatbots in Service-Centern, HelpDesks, Beschwerdezentren oder ähnlichen Einrichtungen.

 

Gibt es weitere neue Themen in der Kundengewinnungscloud?

Aber auch Themen, die schon etwas länger im Gespräch sind, wie z.B. #AMP – die Accelerated Mobile Pages -, die neuen mobilen (von Google gecachten) Webpages oder die Systematik der #Funnel. Gerade die Methode, mehrere Marketinginstrumente hintereinander zu schalten, um die potentiellen Kunden (automatisiert) qualifizieren zu können, hat extreme Bedeutung in den letzten Monaten erlangt.

Was sind Marketing-Funnel?

Viele von Euch werden hier schon Erfahrungen gesammelt haben – gewollt oder nicht. Wie schnell liest man eine Anzeige in Facebook, klickt darauf und befindet sich sofort auf einer Landingpage, die mehr Informationen bereit hält und beispielsweise auf ein weiteres Video verlinkt, in dem man zusätzliche Informationen erhält. Ziel ist es natürlich, möglichst schnell Eure Kontaktdaten abzufragen, zumindest die EMail-Adresse, um in der Folge, Euch immer wieder mit Angeboten zu erfreuen?

Was ist der größte Nutzen der Kundengewinnungs-Cloud?

Der größte Vorteil ist sicherlich, grundsätzlich eine Übersicht zu gewinnen, wie viele Marketinginstrumente und -tools es überhaupt gibt. Dabei erhebt die Kundengewinnungs-Cloud nicht mal einen Vollständigkeitsanspruch. Es ist mehr eine erste Info und lose Sammlung an Marketingkanälen und Methoden. Wahrscheinlich könnte ich wöchentlich ein Update der Marketingkanäle erstellen und hätte immer noch nicht alle Tools, Methoden und Marketinginstrumente erfasst.

Was ist weiter zu beachten?

Gerade im Bereich Social Media gibt es ständig neue Entwicklungen und Plattformen. Viele dieser Plattformen bestehen jedoch nicht lange, so dass nicht zu vorschnell auf „neue Trends“ gesetzt werden sollte.

Wer z.B. von Euch erinnert sich noch an StudiVZ, SchülerVZ, ElternVZ oder Wer-kennt-wen? Das waren alles mal äußerst erfolgreiche Plattformen, gerade im deutschsprachigen Bereich, heute sind die Plattformen jedoch verschwunden oder irrelevant.

Vor ein paar Jahren wurde andererseits „Snapchat“ als der „nächste große Schei… im Marketing“ gehandelt, mittlerweile wird auch hier schon – aufgrund stagnierender Wachstumszahlen – das „Totenglöckchen“ geläutet.

 

Ich wünsch eEuch nun viel Spaß und interessante Anregungen mit der neuesten Ausgabe der Kundengewinnungs-Cloud 2018!

 

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Jetzt bewerben für den Innovationspreis Bayern

Es paßt zur Kälte draußen – im November 2018 wird wieder der #InnovationspreisBayern verliehen. Dieser Preis geht an junge und kleinere Unternehmen, die sich durch Produkt- oder Verfahrensinnovationen auszeichnen bzw. durch technologiebasierte Dienstleistungen auszeichnen.

 

Jetzt noch schnell bewerben für den Innovationspreis

Die Bewerbungsfrist für den Innovationspreis läuft am 30.04.2018 ab. Ihr könnt Euch online unter  www.innovationspreis-bayern.de bewerben.

Das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular kann bei der IHK für München und Oberbayern eingereicht werden:

Karen Tittel

Referentin für Innovation und Produktsicherheit Tel. 089 5116-1425

E-Mail: karen.tittel@muenchen.ihk.de

Hier können auch weitere Informatione und das Bewerbungsformular angefordert werden.

 

Kategorien des Innovationspreises Bayern 2018

In folgenden Kategorien werden Preise verliehen:

– 1., 2. und 3. Hauptpreis

– Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern

– Start-ups, nicht älter als fünf Jahre

– Kooperation „Wirtschaft-Wissenschaft“

– Sonderpreis der Jury

 

Neben diesem Preisen gibt es ja auch noch die Bayerischen Businessplan Wettbewerbe. Weitere Informationen hierzu findet Ihr unter dem Link hier.

 

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… #OlisFeedbackCorner: Es ist ja noch mal deutlich etwas anderes, nur dabei zu sein oder selbst eine Rolle als Dozent auf solch einer Veranstaltung zu spielen.

Die Zuhörer nehmen am meisten mit, wenn sie fragen

Ich habe es heute auf alle Fälle auf der #IHKExistenz genossen. Hatte sehr interessierte und aktive Zuhörer, deren Fragen den Vortrag erst recht belebt haben. Es ist ja viel schöner, aktiv Fragen beantworten zu können, als „nur“ den eigenen Vortrag zum Besten zu geben. In diesem Sinne vielen Dank den Teilnehmern und den Fragenden.

Micromoments – die neuen „Zielgruppen“

Kern meines Vortrages war natürlich mal wieder Marketing, nicht nur für Unternehmer, die gerade eine Firma übernommen haben – das Leitmotiv des gesamten IHK-Tages. Es ging vielmehr darum, zu erörtern, wie sich Marketing in den letzten Jahren deutlich verändert hat und noch verändert. Von den #4Ps zu den heutigen #8Ps – von ehemaligen TV-Zielgruppen zu Micromoments und damit den Herausforderungen für Werbetreibende, potentielle Kunden entlang der Customer Journey immer wieder inhaltlich abzuholen, Informationen und Mehrwert zu vermitteln und so Vertrauen für die gemeinsame Geschäftsbeziehung aufzubauen.

Wichtig ist dafür die Vielzahl der #Marketinginstrumente zu verstehen, die jeweiligen Anforderungen zu kennen und die Wirkungsweisen, z.B. in einem #Funnel zu kennen.

IHK Existenz ist DIE Institution in der Münchner Gründungsszene

Ich denke, die IHK Existenz ist nach wie vor – ich besuche sie nun schon im 10. Jahr – das erste Mal als Referent, ein wichtiger Baustein und Info-Pool für #Gründer und #Gründerinnen.

Mit über 100 Vorträgen parallel zur Gründermesse haben die Besucher die Chance zu allen Themen – von der Rechtsform, Absicherung über die Finanzierung und Marketing bis zu Spezialthemen wie Franchise & Co. – wichtige Informationen geballt und kostenfrei zu sammeln. Das ist zwar anstrengend aber in dieser Infodichte auch genial.

Also dann bis 2018 auf derIHK Existenz!

Urlaubszeit ist Planungszeit

Urlaubszeit ist Planungszeit

Immer wieder höre ich Unternehmer jammern, nicht zu wissen, ob sie das Geschäft in der Urlaubszeit schließen sollen oder nicht. Grund sind die zum Teil durchaus weniger vorhandenen Kunden bei teilweise gleichen Kosten (z.B. Angestellte).

Maßnahmen gegen zu geringe Kundenbasis

Viele Firmen versuchen, die mangelnde Kundenbasis durch speziele „Schnäppchen“ bzw. Sale-Angebote auszugleichen. So werden die Lager vor der neuen Saison leergeräumt und neue Käuferschichten (z.B. Touristen in den Ballungszentren) angesprochen.

Wer macht sich Gedanken für den Herbst-Marathon?

Warum wird nicht mal die Zeit genutzt, seine #Marketingkampagnen zu überdenken bzw. überprüfen. Wer macht sich Gedanken, wie er die Kunden im Jahresendspurt motiviert und anspricht? Wer hat mal seine alte Homepage kontrolliert, ob da nicht neue Inhalte drauf müßten? Eventuell kann ja auch eine Veranstaltung für den Rest des Jahres geplant werden.

Gedanken für den Strand

Welche Kunden habe ich lange nicht mehr angesprochen und warum kamen einige Kunden schon lange nicht mehr?

Diese und viele weitere – ja, Achtung: strategische – Überlegungen mache ich mir auch gerne mal direkt im Urlaub. Wo kann man besser mal die Gedanken schweifen lassen und sich kreative Ideen ausmalen als relaxt am Pool. Natürlich, ich höre schon die Aufschreie: Bloß nicht! Doch nicht im Urlaub! Urlaub ist zur Erholung da!

Zudem schaue ich mir – ganz entspannt – auch mal gerne andere (erfolgreiche) Modelle und Beispiele an bzw. lese mich in neue Theamtiken ein (diesmal z.B. Neuromarketing).

Ja, das ist natürlich Einstellungssache, aber mich relaxt es beispielsweise enorm, wenn ich weiß, ich bin gut aufgestellt und ich brauche mir (voraussichtlich) keine Gedanken über die Zukunft zu machen, weil ich noch einige Ideen zur Kundengewinnung parat habe – aber jeder ist ja anders 😉

In diesem Sinne eine schöne, erholsame, aber auch kreative Sommerpause!

 

 

 

Digitalisierung mit Weitblick

Digitalisierung mit Weitblick

#OlisFeedbackCorner: Beim abendlichen Vortrag #DigitalisierungmitWeitblick im Highlight Tower in München stellten drei Referenten die Chancen bzw. Möglichkeiten – anhand eines Marketing-Funnels -, die Notwendigkeit und auch spaßige Seiten der Digitalisierung vor.

Eure Unternehmensstrategie braucht ein Update!

#BertholdGlass vom #DigitalisierungsCircle plädiert als erster Redner leidenschaftlich dafür, dass sich Unternehmen der #Digitalisierung stellen müssen. Er gibt 7 Anregungen für ein Umdenken, welche vom Personaleinsatz mit smarten Strukturen über die entsprechende Wissensteilung bis zum permanenten Hinterfragen der laufenden Geschäftsmodelle und Produkte geht. Er spricht dabei ebenso von flexiblen – heute agilen – Planungen und Projektmanagements wie von geänderten (Kunden-)Kommunikationen. Dabei gibt er am Beispiel Chinas zu bedenken, dass es dort mittlerweile normal ist, sein Leben über Chatplattformen zu koordinieren – vom Austausch mit anderen über die Reservierung im Lokal bis zu Kaufvorgängen. Die Kunden müssen auch befragt werden, wenn es um die Produktgestaltung und Verbesserungen geht. Heute werden Produkte und Dienstleistungen zusammen mit dem Kunden entwickelt.

Mann mit Bart trifft Digital-Nerd mit Kappe

#SaschaPallenberg, der mittlerweile die digitale Unternehmenskommunikation bei Daimler verantwortet, gibt zahlreiche Beispiele, wie sich auch „Dickschiffe“ zu Schnellbooten entwickeln können. Wie ganze Unternehmenskulturen aufgebrochen werden müssen, ohne die Tradition zu verraten und aufzugeben, um neue Käuferschichten zu gewinnen.

Er hat aber mit United auch Beispiele im Gepäck (man denke nur an „United breaks Guitars“), die in der Social Media Szene seit mehr als 10 Jahren als Negativbeispiele gehandelt werden und anscheinend immer noch nicht viel dazu gelernt haben. So geht es Unternehmen, die die Digitalisierung nicht ernst nehmen und sich der Macht im Netz nicht bewußt sind bzw. der Geschwindigkeit der Verbreitung von Nachrichten.

Lead Nurting oder Sales-Funnel?

Die letzte Referentin – #MelanieRetzlaff – erzählt von ihrem Alltag in der Beratung, in dem sie mit den Kunden versucht, #Leadgenerierungs-Systeme aufzubauen. Diese ermöglichen automatisiert Kundenkontakte zu generieren, um diese in der Folge quasi vom Kaltkontakt über einen warmen Kontakt schließlich zu einem Kunden zu entwickeln.

So kann das Marketing heute den Vertrieb (Sales-) Bereich unterstützen.

 

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