Ist das Mantra der Post-Länge ein Fake?

Immer wieder wird vortrefflich darüber diskutiert bzw. gestritten, wie lange ein #Blogbeitrag oder Post auf den Social Media Plattformen zu sein hat.

Reichen die bekannten 140 Zeichen von #Twitter, muß es doch mind. der Post mit 400-500 Wörtern sein oder haben die Journalisten recht und man darf keinen Artikel unter 1.500 – 2.000 Wörter schreiben, da er sonst den ehernen Ansprüchen des Journalismus nicht Rechnung trägt.

Ein (zugegebenermaßen langer) Artikel in der #Aquisa räumt mit alten Mantras und Vorurteilen auf. Hier geht der Appell eindeutig wieder in Richtung Orientierung auf den Leser und die Zielgruppe. Lieber ein gutes Bild oder Video statt langer, SEO-optimierter Texte, da am Ende Menschen die Artikel lesen und die Nutzung wiederum Kernbewertungselement bei den Suchmaschinen, insbesondere Google, ist.

Ein wirklich interessanter Artikel, wer mehr lesen will, kann dies hier.

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