Influencer werden zu Produktentwicklern

Wenn man von Influencer Marketing spricht kommt sofort die Assoziation mit riesigen Communities auf. Millionen von Fans, Followern oder einfach nur „Likes“ werden erwartet.

In der Tat haben Influencer Einfluss auf ihre Fans, deshalb sind sie so attraktiv für die Werbewirtschaft. Immer wieder wird dabei über die Unabhängigkeit und Authentizität der Influencer diskutiert. Gerne werden Beispiele wie BiBi mit ihren Schönheitstipps bei YouTube genannt – mit über 2,6 Mio. Abonnenten und ca. 510 Mio. (ja richtig gelesen!!!) Video-Abrufen.

So kann man sich dem Argument auch kaum verwehren, wenngleich dies natürlich die absolute Ausnahme bzw. Spitze des Eisbergs ist. Ähnliche Beispiele gibt es trotzdem weltweit, z.B. im asiatischen Raum einen Vater, der seine Kleinkinder beim „Erkunden“ der neuen Spielsachen filmt und dies erfolgreich ins Netz stellt.

Marketer fragen sich deshalb immer öfter, ob sie nicht auf die Dienste solcher (unabhängiger) Influencer zurückgreifen sollen. Mit allen Risiken, die sich dabei ergeben können.

Während sich manche noch fragen, gehen die erfolgreichsten Influencer á la BiBi schon eine Stufe weiter und promoten ihre eigenen Produkte. So wird man vom Multiplikator zum Produzenten, ohne dass es ihr bisher vom Image geschadet hätte.

Spiegel Online hat hierzu vor einiger Zeit auch einen interessanten Artikel veröffentlicht.

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