Vor dem Storytelling kommt das Storydoing…

… so zumindest sieht es die W&V und gibt dafür auch mannigfaltige Beispiele. Sicher wird ihr auch niemand widersprechen, dass bei der Flut an Content bzw. Storytelling die Menschen abschalten.

 

Filter bestimmen den Konsum beim Content Marketing

Keiner kann die Masse mehr vernünftig verarbeiten, dies führt natürlich dazu, dass man Prioritäten bzw. Filter setzt. So wird versucht, nur noch das relevanteste zu beobachten bzw. lesen. Spektakulär, neuartig, etc. muss es sein. Aber waren das nicht schon immer die Voraussetzungen für News?

 

Der Proof-of-Concept beim Storytelling

Natürlich! Deshalb wird auch gefordert, nicht nur zu reden (Entschuldigung, ich meinte natürlich schreiben ;-), nein, es muss quasi der proof-of-concept erbracht werden. Also handeln, beweisen, dass man es ernst meint und nicht nur witzig, interessant und glamourös für den Werbefilm, nein vorab in der Umsetzung. Dann ist auch eine Berichterstattung bzw. das #Storytelling darüber „erlaubt“.

Ein kluger Appell, der den #ContentMarketing Ansatz deutlich modifiziert. Wer den ganzen Artikel will – bitteschön: Storydoing!

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