#OlisFeedbackCorner: Search Conference 2015 in München

#OlisFeedbackCorner: Search Conference 2015 in München

Wieder einmal viele Inhalte und Impulse erwarteten die Teilnehmer der #SearchConference in München am heutigen Tag.

Neben dem schon traditionellen Überblick über die Trends und Top-Themen im #Search, speziell  im SEO-Bereich, von der Moderatorin Astrid Jacobi, handelte der erste Beitrag primär von der richtigen Keyword-Wahl bzw. #Keywordanalyse. 

Das die richtige Keywordwahl nicht nur für das klassische Google-Ranking wichtig ist, sondern auch für eine gute Platzierung Deiner Videos, davon berichtet ein weiterer Vortrag. Kernaussage hier ist, dass Videos eine gute Möglichkeit sind, im Google Ranking eine relevante Position zu erhalten. Dies gilt umso mehr, wenn man das Video selbst korrekt und somit SE-optimiert aufbereitet. Eine Keywordanalyse ist somit auch unbedingte Voraussetzung für die Einstellung der Videos. Richtig erfolgreich können Videos sein, wenn man sie quasi antizipativ einsetzt, d.h. möglichst durch Video-Inhalte schon Themen besetzt, die erst in der Zukunft wichtig werden. In diesem Zusammenhang plädiert Hendrik Unger auch für ein Krisenmanagement via Video – ein interessanter Ansatz.

Das man bei der Keywordanalyse sich nicht nur auf die gängigen Google Mastertools verlassen sollte, sondern noch tiefer in die Themenrecherche einsteigen sollte, dafür appeliert speziell Johan von Hülsen. Er bringt am praktischen Beispiel Belege dafür, welch zusätzliches Potential im Long Tail steckt.

Ein interessanter Erweiterungsaspekt kommt in diesem Zusammenhang beim Thema Local Search auf. Hier nicht nur die bekannte Google Business Seiten zu füllen, sondern sich auch bei anderen Suchen anzumelden und analog des Suchverhaltens der Kunden zu denken, scheint hier der richtige Ansatz.

Ein eher spitzes Thema war in diesem Zusammenhang der internationale Blick der Konferenz beim Thema Ausbau in Richtung Osteuropa.

Eine deutlich breitere Zielgruppe sprach das Thema der 5 „geheimen Tricks“ für Google Shopping an. Neben der klaren Empfehlung, immer spezfische AdWord-Kampagnen zu schalten statt nur allg. Kampagnen über die gesamten Produktgruppen, sprach sich Christian Scharmüller speziell für die Nutzung von sog. Customer Labels aus. Diese zusätzlichen Dimensionen für die einzelnen Produktkampagnen geben einerseits noch mehr Insights über den Erfolg von Anzeigen. Zudem lassen sich die Kampagnen noch detaillierter steuern, z.B. Fokus auf reine saisonale Produkte.

Geht es nach der Firma Finch, werden wir in ca. 2 Jahren uns hier in Deutschland primär mit dem Thema programmatic Advertising, d.h. eine automatische Aussteuerung der Click- und Leadgenerierung zur Optimierung von CPC.

Natürlich spielte auch das Thema Datensammlung, damit Datenschutz und die rechtliche Betrachtung eine wichtige Rolle. Besonders beachtlich fand ich dabei die Aussage des Juristen, dass derzeit wohl ein Cookie-Pop-Up in Deutschland aufgrund einer fehlenden rechtlichen Grundlage noch nciht nötig sei.

 

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