Influencer Marketing ist in aller Munde…

…leider ist nicht nur die Funktionsweise noch teilweise unbekannt, sondern vielmehr auch die rechtlichen Voraussetzungen.

So wurde nicht nur letztens im Münchner Bloggerstammtisch (#bloggermuc) sehr engagiert über die Vor- und Nachteile, aber eben auch über die Voraussetzungen unter den Bloggern selbst diskutiert.

Auch der Blog onlinemarketing.de hat sich einmal intensiv mit dem rechtlichen „Graubereich“ von #Schleichwerbung im Zusammenhang mit #InfluencerMarketing beschäftigt. Dabei wird saueber recherchiert dargelegt, dass in Deutschland die Grenzen zu abmahnfähiger Schleichwerbung deutlich restriktiver sind als z.B. in den USA, aber auch, dass mit der zunehmenden Bedeutung von #Meinungsführermarketing auch die Gefahr von rechtlichen Überprüfungen und Abmahnungen wächst.

Äußert sich ein Blogger beispielsweise positiv über ein Produkt und macht dabei nicht deutlich, dass die Produtkbewertung vom Hersteller initiiert und vergütet war, befindet er sich damit im „verbotenen Bereich“. Gut finde ich auch, dass die „sponsored links“-Thematik deutlich angesprochen wird, d.h. die Diskussion inwieweit die Kennzeichnung der bezahlten Produktwerbung bzw. -refernz erfolgen soll. Denn hier streiten auch noch Fachleute, was es dem Werbetreibenden nicht einfacher macht.

Also wer sicher gehen will, bleibt ganz sauber und macht ganz deutlich, dass die Bewertung / Rezension im Auftrag eines Herstellers erfolgt.

Die Details kann man auch im Artikel lesen – Artikel von OnlineMarketing zur Schleichwerbung

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