Lassen Sie sich nicht alles gefallen!

So könnte das positive Fazit eines aktuellen BGH-Urteils lauten.

 

Reputation ist die wichtigste Währung für Unternehmer heute

Als Unternehmer ist man von seiner (positiven) Reputation weitestgehend abhängig. Erst vor kurzem habe ich in einem Vortrag mit #AngelikaGüc über die Wirkung, Gefahr und Herausforderung der Reputation gesprochen. Was unternehmen Firmen nicht alles, um ja nicht negativ aufzufallen oder beim Kunden ein angenehmes Kauferlebnis zu hinterlassen. Gerade in den letzten Jahren sind die Anstrengungen in dieser Hinsicht gewaltig gestiegen. Aus der einstigen #Servicewüste Deutschland wurde so oftmals schon ein übertriebenes Verständnis von Kundenservice („Wünschen Sie noch etwas?“, obwohl man gerade schon zehnmal abgelehnt hat) bzw. wird heute bei den großen Ketten alles umgetauscht, ob es schon offensichtlich getragen wurde oder nicht – so hat man zumindest den Eindruck.

Trotzdem sehen wir uns als Unternehmer häufig ungerechtfertigten Bewertungen ausgesetzt. Dies trifft umso härter, wenn man nicht schon zig positive #Bewertungen auf den einschlägigen Portalen besitzt. Manchmal bekommt man es gar nicht oder zu spät mit, wenn man es aber erkennt, ist es leider immer noch fraglich, ob man etwas dagegen unternehmen kann.

 

Was machen im Falle von anonymen Beurteilungen?

Ein Arzt hatte in dem BGH-Fall – aufgrund einer sehr schlechten Bewertungen – gefordert, dass ihm zumindest bewiesen werden soll, dass es sich um einen realen Patienten/in gehandelt habe und nicht um eine willkürliche Verleumdung.

Zwar hat das BGH zunächst das Recht auf Anonymität des Patienten bzw. Schreibers grundsätzlich bestätigt (Bewertungsplattformen müssen damit auch weiterhin nur in staatlichen Rechtsverfolgungen bzw. bei Urheberrechtsverletzungen die Daten der anonymen Kunden offen legen), müssen nach diesem Urteil die Portale nun deutlich intensiver prüfen, ob es sich bei der Bewertung um einen Fake handelt. Gerade wenn der Bewertung widersprochen wird. Wie das gehen sollen? Noch offen!

Das positive Signal für Unternehmer ist jedoch ein positives Signal, dass man sich nicht alles gefallen lassen muss. Im Falle einer schlechten Bewertungen, kann man so vom Betreiber des Bewertungsportal fordern, dass die Bewertung auf Echtheit überprüft wird. Im obigen Falle könnte dies z.B. durch Rechnungen, Buchungen, Rezepte, etc. des Arztes  vorgelegt vom Patienten – belegt werden.

 

Haben Fake-Bewertungen ein Ende?

So bleibt zu hoffen, dass sog. „Fakes“ von Bewertungen auf den #Bewertungsportalen deutlich zurück gehen, zumindest im Nachgang doch im einen oder anderen Falle gelöscht werden können. Gerade für E-Commerce-Anbieter und Dienstleister, aber auch Handwerker ist das Image bzw. die Bewertung – nicht nur online – fundamental wichtig. Menschen erkundigen sich heute vor einem Kauf bzw. einer Beauftragung im Netz über die Leistungen und Leistungserbringung der Anbieter. Laut einer Studie von #Holidaycheck vor einigen Monaten waren es beispielsweise im Reisebereich bereits mehr als 80% die sich von Bewertungen bzw. Empfehlungen beeinflussen lassen und diese aktiv vor Buchung auch suchen. Dabei wurde auch festgestellt, dass beispielsweise eine 10%-ige Steigerung der Zufriedenheit zu einer 30%-igen Buchungs-/Umsatzsteigerung führen kann.

 

Like & Co. als neue Währung im Netz

Im Internet sind Bewertungen, Likes, etc. quasi die neue Währung, da klassische Werbebotschaften schon lange nicht mehr vertraut wird. Zwar fallen #Vergleichsportale immer mal wieder durch fehlende Neutralität bzw. „Bestechlichkeit“ auch negativ auf (vgl. hierzu Aussagen der Verbraucherschutzzentralen), sie sind aber gleichzeitig für vielen Menschen die einzige (verfügbare und verläßliche) Orientierungshilfe im unüberschaubaren Angebotsdschungel.

Die Wirtschaftswoche hat sich dem Thema auch einmal angenommen – hier mehr dazu.

Kann das große Fußballereignis den Umsatz steigern?

Alle wollen ein Stückchen vom großen Umsatz- und Ereigniskuchen. Natürlich ist während der Europameisterschaft alles auf das Großereignis fokussiert. In Abhängigkeit von der Spielstärke bzw. Qualifikation unserer #Nationalmannschaft wird das Involvement der Zuschauer und damit potentiellen Kunden immer stärker von der Meisterschaft abhängen.

Das Interesse und öffentliche Leben fokussiert sich zunehmend auf das #Fußball-Ereignis und andere Aktionen nehmen an Aufmerksamkeit ab. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass alle versuchen, wie auch immer das Thema zu bespielen bzw. irgendwie einzubeziehen. Da werden Sonderrabatte gewährt, besondere EM-Produkte geschnürt oder Aktionen und Veranstaltungen mit „Fußballanstrich“ kreiert und durchgeführt.

Aber, Achtung!!! 

Schnell begeht man – wissentlich oder unwissentlich – eine Marken-Verletzung, da die UEFA sich alle Rechte gesichert hat und sehr stark darauf achtet, wer mit welchen Begrifflichkeiten wirbt. Die IHK hat hierzu einen sehr schönen und verständlichen Überblick erstellt, was erlaubt und was eventuell zu Abmahungen führen kann. Natürlich immer mit dem Hinweis, möglichst im Vorfeld juristische Kompetenz einzubinden.

Ich denke, dass der Überblick jedoch auch schon einen guten Anhalt gibt, wo man acht geben sollte bzw. zweimal fragen. Also für alle, die #Werbung rund um die Meisterschaft machen wollen, bitte erst den Artikel lesen:

https://www.ihk-nuernberg.de/de/media/PDF/Publikationen/Recht-Steuern/werbung_em2016_107.pdf

Kennst Du schon Dein nächstes Blog-Thema?

Wir alle wollen/müssen kommunizieren, je öfter desto besser. Aber vor allem, je interessanter und je Mehrwert, desto erfolgreicher. In Zeiten von Content Marketing „ersticken“ wir förmlich in Content und Posts.

Wie setzt man sich da durch?

Dieser Frage geht Walter Epp in seinem Buch „Das ultimative Überschriften-Handbuch“ nach (Buchempfehlung von Angelika Güc).

Wer mehr über das Buch erfahren möchte, kann hier klicken.

Kennzahlen – leidig, lästig und wichtig!

Wie oft und wie viel wurde schon über Kennzahlen, Controlling und #Conversion Optimierung im allgemeinen und speziellen gesprochen und geschrieben. Ich gebe zu, ich bin auch kein ausgesprochener Fan davon und man muss schon eine gehörige Portion Masochismus entwickeln, um die ständige Beoachtung von Kennzahlen gut zu finden.

Trotzdem ist es wichtig und ein Grundstock für erfolgreiche Traffic- und Umsatzmehrung.

Schwierig ist auch immer die Frage, welche Kennzahlen beobachte ich und wie oft bzw. wann. Gefolgt von der Frage, was mache ich mit den Erkenntnissen.

#OnlineMarketing.de hat in gewohnt professioneller und umfassender Weise hier mal einen guten „Einstieg“ bzw. Herangehensweise beschrieben. Der Artikel ist wirklich sinnvoll für Portalverantwortliche und alle, die sich dem Thema endlich nähern wollen.

Hier geht es zum Artikel.

Der Münchner Businessplan Wettbewerb

Als Juror des #MünchnerBusinessplanWettbewerbs kämpfe ich natürlich manchmal mit der „Flut“ an Informationen bzw. den Umfängen der eingereichten und mir zugeschlüsselten Businesspläne.

Andererseits ist man natürlich auch happy und immer wieder erstaunt, welch` super Ideen da teilweise hervorgebracht und ausgearbeitet werden. Über diese darf ich hier natürlich nicht berichten, aber umso mehr freue ich mich natürlich nun auf die Prämierungsfeier der zweiten Runde der #Businesspläne am 11.5.2016. Dort werden alle Ideen vorgestellt, auch die, die ich selbst noch nicht zu Gesicht bekam und man wird erfahren, ob die eigenen bewerteten „Babys“ den Weg auf das Podest geschafft haben. Hier gibt es auch noch mehr Informationen zum Wettbewerb und den bereits erfolgten Prämierungen.

 

 

Netzwerken ist wichtig!

Netzwerken ist wichtig!

10 Millionen Mitglieder bei Xing

Dieser Tage feierte #Xing sein 10-Millionstes Mitglied. Gratulation! Und dies, obwohl gerade in den letzten Monaten, Jahren die Business Social Media Plattform immer wieder tot gesagt wird. In der DACH-Region funktioniert sie aber offensichtlich immer noch gut.

Gerade in den letzten Jahren – unter zunehmenden Druck von der Konkurenz #LinkedIn – hat Xing auch deutlich Gas gegeben in Bezug auf neue Features und Bewerbung der Plattform. Das bei Coaches-, Karriere- und anderen Features nicht immer alles optimal ist, ist klar, aber zumindest wird weiter entwickelt.

Individualisiertes Newsletter Marketing

Beeindruckt hat mich jedoch die individualisierte Email zum Thema 10. Mio. Kunde. Da erhalte ich eine Email mit meinem symbolisierten #Netzwerk (alle Bilder sind echte Kontakte von mir) und individualisierter Statistik von meinen Aktivitäten bzw. Status auf Xing.

Da wird einem erst klar, wie vernetzt man bereits ist und dies macht mich – ehrlich gesagt – auch etwas stolz. Es ist ja auch ein tolles Gefühl, Teil des Ganzen zu sein, oder? Vor allem aber danke ich allen meinen Kontakten, dass wir uns schon so lange kennen und immer noch vertrauen.

Netzwerken als Voraussetzung für Empfehlungsmarketing

Empfehlungsmarketing ist sicherlich die effizienteste und beste Marketingmethode, die es gibt. Eine wichtige Voraussetzung ist aber, dass man auch Leute kennt, die einen empfehlen können. Sie müssen von Deiner Leistung überzeugt sein, weil sie bei der Empfehlung auch etwas zu verlieren haben, nämlich ihren Ruf, wenn die Empfehlung nicht gut ist. Weitere wichtige Voraussetzung ist dann die gute Leistung.

Trotzdem wird klar – am Anfang steht das Netzwerk!

 

Bloggerstammtisch wird erwachsen!

Bloggerstammtisch wird erwachsen!

#OlisFeedbackCorner: Wer viel arbeitet, soll auch mal feiern. Unter diesem Motto wurde gestern Abend der 30. Bloggerstammtisch in München gefeiert. Vor 3 Jahren hoben einige engagierte Blogger um Karin Hertzer die unter #bloggermuc in Twitter-Kreisen und als Bloggerstammtisch München bekannte Community von „Baby Bloggern“ bis „Iron Bloggern“ aus der Taufe.

Das kleine „gallische“ Dorf erhebt sich zur „Bewegung“

Was vor 3 Jahren mal als kleines Treffen von ca. 6-7 Leuten „versteckt“ in einem Münchner Hotel stattfand, ist mittlerweile eine Community von weit mehr als 600 Mitgliedern in der Facebook-Gruppe und ähnlich vielen bei Twitter. Bei den regelmäßigen stattfindenden (Info-)Veranstaltungen treffen sich auch meist so zwischen 40-60 Leuten zu den unterschiedlichsten Themen rund um das Bloggen.

Rückblick und Erfolgsgeschichte

In ihrem Rückblick gehen die beiden treibenden Kräfte der Gruppe – #KarinHertzer und #ClaudiaMinke einen Überblick über die vielen Aktivitäten und zahlreichen Veranstaltungen der Gruppe. Dabei kommt natürlich auch das beeindruckende Wachstum der Gruppe zur Sprache und wird anschaulich in Bildern und Grafiken dargestellt.

Oliver Weber berichtet vom 30. Blogger-Stammtisch

Die Erfolgsgeschichte der Blogger-Stammtischs München

Dabei entsteht auch etwas Stolz in mir, weil ich auf einem der vielen Charts als aktives Mitglied genannt werde, da ich ab und an hier über die Abendveranstaltungen berichte – vielen Dank dafür!

Schließlich wird auch das soziale Engagement der Gruppe erwähnt, da seit Herbst letzten Jahres u.a. ein Projekt für Flüchtlinge ins Leben gerufen wurde, welches den Betroffenen den Weg ins Netz und speziell zum Bloggen erleichtern soll durch entsprechende Schulungen und Unterstützung.

MunichMarketing berichtet vom 30. Bloggerstammtisch München #bloggermuc #bloggerclub

Die „treibenden Kräfte“ beim Blogger-Stammtisch München

Aus dem Blogger-Stammtisch wird der BloggerClub e.V.

MunichMarketing berichtet vom 30. Blogger-Stammtisch

Franz Neumeier 

Als Überraschung des Abends verkündet schließlich #FranzNeumeier, ebenfalls ein Mitglied der ersten Stunde, dass aus dem Blogger-Stammtisch München zum 1.6.2016 der Blogger Club e.V. werden soll! So wird #bloggermuc zu #bloggerclub. Das reimt sich nicht nur, der Bloggerstammtisch wird auch erwachsen.

 

 

Dabei wird auch die Kooperation zwischen dem PresseClub München und dem BloggerClub noch intensiver, da der BloggerClub nun offiziell die selbe Adresse mit dem PresseClub teilen wird.

Wer Gründungsmitglied werden will, hat dazu am 1.6.16 ab 19 Uhr Gelegenheit, mehr Informationen wird es auch die nächsten Tage unter #1616 bzw. #bloggerclub geben.