Schnell neue Kunden gewinnen

Ich gebe hier ja seit ca. 1 1/2 Jahren diverse Tipps zur Kundengewinnung. Natürlich ist es nicht immer so einfach, die Tipps sofort in neue Aufträge umzusetzen. Dafür bedarf es etwas Arbeit und man muss sich mit den jeweiligen Themen bzw. Marketinginstrumenten auseinandersetzen.

Zudem sind meist noch einige Zusatzinformationen nötig. Wer hier nicht die Zeit findet, mich direkt anzusprechen oder aufgrund der Entfernung gerne weitere Informationen über das Netz erhalten würde, dem kann ich auch ein Webinar meines Kollegen André Schneider empfehlen. Er stellt in seinem kostenlosen Webinar 3 Methoden vor, wie Du zuverlässig und zügig neue Kunden und Aufträge erhälst:

Die 3 Methoden zur Kundengewinnung!

Es gibt kein Risiko, da es ja kostenlos ist, also probiere es aus und gib mir gerne Feedback, wie Du es empfunden hast:

Webinar für die 3 Methoden zur schnellen und zuverlässigen Kundengewinnung.

 

 

 

Wer nicht wirbt stirbt…

…ein wirklich guter Beitrag, den ich so nur voll unterstützen kann. Der Artikel der deutsche-startups ist es wert, gelesen zu werden, hier geht es zur Begründung für notwendiges Marketing, gerade für Startups.

 

Mobile First wird alles ändern

Mobile First wird alles ändern

#OlisFeedbackCorner: Das Top-Thema der diesjährigen #InternetWorld bzw. #CMCX war der bevorstehende Google-Wandel bzw. Philosophieschwenk von DER Online-Suchmaschine hin zur Mobile-Suchmaschine – besser bekannt als die „Mobile First“-Strategie. Während sich die Referenten uneinig waren, wann dieser Shift erfolgen wird, ob noch in 2017 oder erst in 2018 (einige gingen wohl fälschlicherweise schon davon aus, dass dies schon erfolgt wäre und verwechselten es wohl mit „mobile friendly“), waren sie sich umso einiger, dass dies eher einer Revolution denn einer Evolution entspricht.

Mobile First und was es bedeutet

Die Revolution besteht primär darin, dass Google zuerst an die relevanten Suchergebnisse für mobile Devices (#mobilefirst) denkt und diese entsprechend in den Positionierungen nach oben ziehen wird. Was bedeutet das für uns als Unternehmer?

Während es bisher noch ausreichend war, dass eine Website ein responsives Design aufwies und die „Über-Engagierten“ unter uns auch eine mobile App bzw. mobile Sites erstellten, aber weiterhin als primäre Konzeption die Online-Page im Kopf hatten, denkt Google in Zukunft zuerst ans mobile Surfen und erst dann werden (online) Websites berücksichtigt.

Dies bedeutet, wir alle müssen, wollen wir bei Google vernünftig gerankt werden, nicht nur die Transformation von Online-Inhalten auf mobile Geräte schaffen, sondern wirklich eine Digitalisierung durchführen. Prozesse, Designs, Funktionalitäten und Usabilities und damit ganze Geschäftsmodelle komplett neu durchdenken.

So werden wir wohl alle in den disruptiven Wandel einbezogen, ob wir wollen oder nicht. Also doch eher eine Revolution denn eine Evolution.

Wer werden die Gewinner von mobile first sein?

Wie immer werden die Schnellen und die Mutigen die Gewinner sein. Mutig, um auch mal zu scheitern, schnell genug, zu erkennen, welche Prozesse heute Standard sind und somit von Maschinen erledigt werden bzw. durch die künstliche Intelligenz nicht nur erledigt, sondern sogar optimiert werden. Statt wie früher viel Zeit auf die Planung und Konzeption zu verlieren, gilt es heute, Ideen zu generieren, diese sofort zu testen, ggf. von der #Schwarmintelligenz optimieren zu lassen und am „lebenden Objekt“ zu optimieren, statt zu warten, bis es am Reißbrett perfekt ist.

Schon heute bestellen und assistieren Geräte á la Amazon Deine Wünsche, die Du nur auf der Couch vor Dich hinbrummelst. Collaborative Roboter lernen ständig hinzu, programmieren sich selbst und können heute gelenkig Dinge anfassen und Prozesse ausführen, die früher nur von Menschenhand erledigt werden konnten.

Google kopiert das Internet

Immer häufiger versucht Google dem Nutzer schon Informationen vorab auf den Suchergebnissen bereit zu stellen, ohne dass der User noch direkt auf eine Seite gehen muss. Viele von Euch haben dies schon einmal bemerkt, wenn sie z.B. einen Begriff erklärt bekommen möchte (gebt zum Test in Google mal ein: „Was sind Verben?“, dann erhält man beispielsweise die Definition von Wikipedia ganz oben in den Suchergebnissen – bereitgestellt von Google, ohne direkt auf Wikipedia gehen zu müssen).

Neben diesen „Kopien“ geht Google im mobilen Bereich noch einen Schritt weiter. Die sog. AMPs („Accelerated Mobile Pages“) sind quasi einfache Kopien der wichtigsten Inhalte von mobile Pages. Diese werden bei Google gecacht, um möglichst schnell auf die mobilen Devices ausgeliefert werden zu können. Firmen sind gezwungen, diese Seiten speziell zu erstellen, obwohl hierbei oft nur eingeschränkte Funktionalitäten bestehen. Die meisten AMPs verlinken deshalb auf die Standard-Mobile-Sites, wenn sie weiterführende Funktionalitäten benötigen.

Webshops vor immer neuen Herausforderungen

Neben den Herausforderung im Ranking für alle, verschärft sich die Situation natürlich für E-Commerce-Shops. Nicht nur ständig wachsende rechtliche Anforderungen, auch spezifische Anforderungen z.B. im Bereich Bildgestaltung, Text bzw. Beschreibung fordern die #ECommerce-Betreiber täglich heraus. Zusätzlich ist darauf zu achten, die Sprache der potentiellen Kunden zu sprechen, den Wettbewerb zu beobachten und den Content gut zu strukturieren.

Ein perfekter Check-Out-Prozess, die (schnelle) Lieferung, eine gute Kommunikation während des Fulfillments und eine zügige Retourenabwicklung (wenn nötig) werden heute als Standard sog. Commodity vorausgesetzt und lassen keine wirkliche Differenzierung mehr zu, dafür ist Amazon zu mächtig 😉

Erfolgreich ist man, wenn man nicht nur alle Punkte berücksichtigt und trackt, sondern auch ständig optimiert, z.B. durch A/B-Testing. So lassen sich Vorsprünge ausbauen, Reaktionen richtig einschätzen und Erfolge verstärken.

 

 

 

 

 

 

 

Alle hassen Kalt-Akquise

Alle hassen Kalt-Akquise

#OlisFeedbackCorner: Bei meinem ersten Besuch auf der #Sales-Marketing-Messe in München Anfang März war ich doch überrascht, dass einerseits für so ein Thema der Zuspruch doch verhalten war.

Während die Vorträge der vielen Referenten zum Teil sehr gut besucht waren, zeigten die Messestände noch Potential nach oben – zumindest bzgl. der Interessenten.

Messeinhalte – von A wie Akquise bis Z wie Zielgruppe

Viele Referenten appellierten keine Angst vor der Kaltakquise zu haben, sondern sich bewusst vorzubereiten. Dabei wurde auch betont, dass es heutzutage vielmehr auf ein faires Miteinander ankommt statt eines „Verkaufens um jeden Preis“. Dr. Langhans brachte es so auf den Punkt, während früher auch einem Eskimo ein Kühlschrank verkauft werden sollte, quasi als höchste Stufe des Verkaufserfolgs, gilt heute das Credo: Du verkaufst einem Eskimo keinen Kühlschrank.

#ClaudiaDietl betonte in ihrem Vortrag, dass es auf das Beziehungsmanagement ankommt, so gelangt man von der Kaltakquisephase in die „warme“ Phase und damit in das Interessengespräch bzw. die Inhaltsphase. Ihr geht es dabei um die Ethik im Gespräch.

Ein weiterer wichtiger Hinweis an diesem Tag war, nicht sofort alle Argumente aufzuzählen, sondern einen Spannungsbogen zu erzeugen. Zudem wurde von mehreren Referenten immer wieder betont, Spaß und Engagement bei der Kundengewinnung zu haben und zu zeigen. Wenn man seinen Job bzw. die Aufgabe nicht liebt, wird man nicht authentisch rüber kommen.

Erfolgreich wird man speziell dann sein, wenn man es zusätzlich schafft, „Anders-als-die -anderen“ zu sein – das bekannte AAA-Prinzip.

Weitere wichtige Themen waren die #Einwandbehandlung und der #Kundenfunnel, der heute oft vom Besucher auf der Homepage über die #Leadgewinnung und die Conversion zum Interessenten und schließlich zum Kunden führen.

Gut verhandeln ist nicht leicht

Wer sich hier unsicher fühlt oder denkt, er könnte noch ein paar Tipps gebrauchen, sollte man folgenden Artikel lesen:

So holen Sie bei Verhandlungen mehr raus

Wer sich dann auch noch richtig vorbereiten möchte, findet im Artikel einen entsprechenden Link.

Geld vom Staat geschenkt

Geld vom Staat geschenkt

Seit einiger Zeit schwirrt ein neuer Begriff durchs Land – der #Digitalbonus. Was hat es damit auf sich? Wofür ist der und wer kann ihn erlangen?

Die Idee hinter dem Digitalbonus

Diese Fragen sollen hier in Kürze beantwortet werden. Grundsätzlich ist der Bonus – wie der Name vermuten läßt – für die Digitalisierung der Unternehmen vorgesehen. Alle reden von #Digitalisierung und #Industrie4.0, aber sind wir ehrlich, die wenigsten machen etwas in dem Bereich bzw. wissen, worum es sich dabei wirklich dreht.

Alles ändert sich mit disruptiven Geschäftsmodellen

Die überall aufsprießenden #disruptiven Geschäftsmodelle sind ein Zeichen für den fundamentalen Wandel im Nutzerverhalten und den Gewohnheiten. Alles wird auf die Probe gestellt und viele alte Geschäftsmodelle, z.B. Banken, scheinen ausgedient zu haben. Plattformen wie Airbnb und MyTAxi waren wohl nur die Spitze des Eisbergs. Wer früher dachte, in meiner Branche wird sich so schnell nichts ändern, den gibt es heute schon oftmals nicht mehr.

Ich spreche dabei auch nicht davon, mal ein bißchen #responsive Design auf meine Website zu machen, dies sind keine disruptiven Geschäftsmodelle, sondern nur adaptive Nutzenanpassungen und Usability-Aspekte. Disruptive Geschäftsmodelle denken nicht nur konsequent vom Kunden her, sondern stellen den kompletten Leistungsprozess auf den Kopf bzw. machen den bisherigen teilweise oder vollständig obsolet. Geht nicht – gibt`s nun wirklich nicht mehr! Auch kleine Anpassungen im Check-Out-Prozess von #ECommerce-Anbietern sind hier nicht der Weisheit letzter Schluß, sondern heute nur Commodity. Schnelligkeit bei der Lieferung, umfassende Informationen im Vorfeld und eine saubere Retouren-Abwicklung – wenn nötig – werden erwartet und bieten eigentlich keinen Wettbewerbsvorteil mehr.

Inhalt und Umfang des Bonus für die Digitalisierung

Hier neu zu denken und neue Technik anzuschaffen, dafür ist der Digitalbonus gedacht. Das zum Teil geschenkte Geld vom Staat für die Modernisierung des Unternehmens bzw. der Digitalisierung der Prozesse steht im Fokus. Schade, für alle die jetzt hoffen, dass ihre nächste Microsoft-Windows-Lizenz vom Staat bezahlt wird. Nein, es geht eher um Techniken, wie den neuen 3D-Laser-Drucker oder die Anschaffung von neuen (digitalen) Maschinen. Aber auch Software ist bezuschusster, wenn sie der Digitalisierung und damit Modernisierung der Unternehmung dient, man denke nur an Individualprogrammierungen.

Die Förderung ist in 3 Stufen gegliedert:

  1. Digitalbonus Standard: bis zu 10.000 € Zuschuss (also Geld umsonst) für Digitalisierungen und/oder z.B. IT-Sicherheit
  2. Digitalbonus Plus: hier geht es schon bis zu 50.000 € (wieder als Zuschuss), wenn man die besondere Innovationskraft belegen kann
  3. Digitalkredit: dies ist für wirklich große Investitionen vorgesehen und auch „nur noch als vergünstigter Kredit“ beziehbar, dafür aber bis zu zwei Millionen Euro.

Die Förderungen sind dabei kombinierbar, also z.B. 1 und 3 oder 2 und 3.

Wer ist förderberechtigt?

Hier trennt sich die „Spreu vom Weizen“ ;-).

Nein, die Initiative wird vom Freistaat Bayern gefördert, d.h. kleine und mittlere Gewerbeunternehmen, die ihre Betriebsstätte in Bayern haben, können einen entsprechenden Antrag stellen. Im Endeffekt bedeutet dies von einem Unternehmer bis zu 249 Beschäftigte bzw. bis zu 50 Mio. € Umsatz p.a., also ein großer Anspruchskreis.

Zum Teil sind Mindest- bzw. Höchstinvestitionssummen für die Förderung zu beachten.

Wer mehr Informationen benötigt, findet diese unter www.digitalbonus.bayern. Natürlich kann er sich auch gerne an mich wenden, da ja meist die Tücke im Detail bzw. Antrag steckt und man deshalb genau überlegen sollte, wie man diesen richtig bearbeitet.

Bild mit freundlicher Unterstützung von Pixabay

 

Chatbots – der Angriff aus dem Internet oder ein neuer Marketingkanal?

Chatbots – der Angriff aus dem Internet oder ein neuer Marketingkanal?

#OlisFeedbackCorner: Beim letzten IHK #netzblick ging es um die Themen Influencer (Marketing) und Chatbots.

Bringt Influencer Marketing wirklich etwas?

Natürlich ist Influencer Marketing in aller Munde und viele Marketers empfehlen es, aber bringt es auch etwas für die Firmen?

Tatsache ist, dass einige „Meinungsbildner“ extreme Follower-Zahlen haben und wir Menschen schon seit Urgedenken uns an der Meinung anderer, meist Meinungsführer, orientieren. Es verwundert somit nicht mehr, dass einige Posts von wirklich prominenten Influencern gerne einmal mehrere hunderttausend Likes erhalten und das binnen weniger Stunden/Tage. Zugegeben, es sind natürlich nur sehr wenige Auserwählte, die solche extremen Aktivitäten ihrer Fans ermöglichen und auch eher im Modesegment als beispielsweise in der Antriebstechnik, um nur ein Beispiel zu nennen.

Wieviel kostet mich das?

Es überrascht dabei auch nicht mehr, dass diese #Meinungsführer mittlerweile Millionäre sind, als Stars gefeiert werden und Kampagnen bei ihnen so teuer sind, als ob man im TV wirbt (von wenigen 10.000 Euro bis zu einigen hunderttausend Euro können hierbei pro Post bzw. Video aufgerufen werden).

Warum sind manche Kampagnen erfolgreicher als andere?

Trotzdem gibt es mittlerweile viele Firmen, die hier investiert haben und leider nicht den gewünschten Erfolg ernteten, einerseits weil wieder fundamentale Marketing-Voraussetzungen ignoriert wurden (z.B. welche Zielgruppe möchte ich überhaupt ansprechen?, Was möchte ich mit dem Influencer-Marketing bewirken – Image – Aufmerksamkeit – Abverkauf – etc.?), andererseits, weil auch #Influencer-Marketing seine Grenzen hat. Zum reinen Abverkauf ist es beispielsweise nur bedingt bis gar nicht geeignet. Auch die schon teilweise als Model agierenden Influencer müssen zum Unternehmen passen und schließlich, hat der Influencer überhaupt AKTIVE Follower oder nur eine große Anzahl an eventuell sogar gekauften Fans (sehr passive Fans).

Wie verhalte ich mich richtig?

Alle diese Fragen sollten im Vorfeld geklärt werden, so auch die Empfehlung der Referentin. Zudem sollte auch mal über das sog. Micro-Blogging nachgedacht werden. Also nicht nur die größten (und teuersten) Influencer beauftragen, sondern ggf. kleinere, aber sehr dynamische und spezifische Blogger, die lebendige und homogene Community pflegen. Da trifft man eventuell die eigene Zielgruppe besser.

Sind Chatbots Marketing?

Zweiter Schwerpunkt der Veranstaltung war das Thema Chatbots. Zunächst wurde schnell klar, dass es bisher noch keine einheitliche Definition des Begriffs gibt. Er wird manchmal sehr weit ausgelegt und umfasst auch gerne bekannte Beispiele wie #siri oder #googlenow.

Der Referent sprach sich auf alle Fälle dafür aus, dieses Thema bei der #Marketingkonzeption zu berücksichtigen, da es für ihn die nächste digitale Entwicklung ist. Er sieht es sogar als das nächste „Internet“. Er begründet es u.a. damit, dass bereits heute das Wachstum der Social Media Kanäle rapide abnimmt und immer weniger Apps heruntergeladen werden. Dem entgegen steht die rasant wachsende Zahl der Nutzung von Instant Messengern. Zudem werden die #chatbots immer intelligenter und damit die Skepsis deutlich reduziert. In nicht mehr ferner Zukunft werden die Menschen nur noch sehr schwer bzw. gar nicht mehr feststellen können, ob sie mit einem #Chatbot kommunizieren oder mit einem realen Menschen. Chatbots erlauben zudem eine Vereinfachung und Extrapolation der Kommunikation mit den Kunden, speziell in den frühen Phasen z.B. der Akquise bzw. auch nachgelagert in der Betreuung.

Die Nutzung und der Download von Slack & Co. ist rasant – wie bereits erwähnt -, weil sie sowohl Unternehmensintegration als auch extern extreme Effizienzvorteile bieten.

Ob man sich der radikalen Prognose des Referenten anschließt oder nicht, bleibt Euch überlassen, aber mal über das Thema Chatbot nachzudenken, ist auf alle Fälle sinnvoll.